Buch 22
كتاب المساقاة

Das Buch der Bewässerungspacht (Musaqah)

178 Überlieferungen · Nr. 1551a – 1613

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ حَنْبَلٍ، وَزُهَيْرُ بْنُ حَرْبٍ، - وَاللَّفْظُ لِزُهَيْرٍ - قَالاَ حَدَّثَنَا يَحْيَى، - وَهُوَ الْقَطَّانُ - عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ، أَخْبَرَنِي نَافِعٌ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَامَلَ أَهْلَ خَيْبَرَ بِشَطْرِ مَا يَخْرُجُ مِنْهَا مِنْ ثَمَرٍ أَوْ زَرْعٍ.

Überliefert von Ibn Umar (möge Allah mit ihnen zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) schloss mit den Leuten von Khaibar einen Vertrag über die (Bäume) unter der Bedingung, dass er die Hälfte der Erträge an Früchten und Feldfrüchten erhalten würde.

وَحَدَّثَنِي عَلِيُّ بْنُ حُجْرٍ السَّعْدِيُّ، حَدَّثَنَا عَلِيٌّ، - وَهُوَ ابْنُ مُسْهِرٍ - أَخْبَرَنَا عُبَيْدُ، اللَّهِ عَنْ نَافِعٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، قَالَ أَعْطَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم خَيْبَرَ بِشَطْرِ مَا يَخْرُجُ مِنْ ثَمَرٍ أَوْ زَرْعٍ فَكَانَ يُعْطِي أَزْوَاجَهُ كَلَّ سَنَةٍ مِائَةَ وَسْقٍ ثَمَانِينَ وَسْقًا مِنْ تَمْرٍ وَعِشْرِينَ وَسْقًا مِنْ شَعِيرٍ فَلَمَّا وَلِيَ عُمَرُ قَسَمَ خَيْبَرَ خَيَّرَ أَزْوَاجَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم أَنْ يُقْطِعَ لَهُنَّ الأَرْضَ وَالْمَاءَ أَوْ يَضْمَنَ لَهُنَّ الأَوْسَاقَ كُلَّ عَامٍ فَاخْتَلَفْنَ فَمِنْهُنَّ مَنِ اخْتَارَ الأَرْضَ وَالْمَاءَ وَمِنْهُنَّ مَنِ اخْتَارَ الأَوْسَاقَ كُلَّ عَامٍ فَكَانَتْ عَائِشَةُ وَحَفْصَةُ مِمَّنِ اخْتَارَتَا الأَرْضَ وَالْمَاءَ.

Überliefert von Ibn Umar (möge Allah mit ihnen zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) übergab das Land von Khaibar (unter der Bedingung) des Anteils an den Erträgen von Früchten und Feldfrüchten, und er gab auch seinen Frauen jedes Jahr hundert Wasq: achtzig Wasq Datteln und zwanzig Wasq Gerste. Als 'Umar Kalif wurde, verteilte er die (Ländereien und Bäume) von Khaibar und gab den Frauen des Gesandten Allahs (ﷺ) die Wahl, ob sie das Land und das Wasser für sich beanspruchen oder an den Wasq (die sie erhielten) jedes Jahr festhalten wollten. Sie waren in dieser Angelegenheit unterschiedlicher Meinung. Einige von ihnen entschieden sich für Land und Wasser, und einige von ihnen entschieden sich für Wasq jedes Jahr. 'A'isha und Hafsa gehörten zu denen, die sich für Land und Wasser entschieden.

وَحَدَّثَنَا ابْنُ نُمَيْرٍ، حَدَّثَنَا أَبِي، حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ، حَدَّثَنِي نَافِعٌ، عَنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَامَلَ أَهْلَ خَيْبَرَ بِشَطْرِ مَا خَرَجَ مِنْهَا مِنْ زَرْعٍ أَوْ ثَمَرٍ. وَاقْتَصَّ الْحَدِيثَ بِنَحْوِ حَدِيثِ عَلِيِّ بْنِ مُسْهِرٍ وَلَمْ يَذْكُرْ فَكَانَتْ عَائِشَةُ وَحَفْصَةُ مِمَّنِ اخْتَارَتَا الأَرْضَ وَالْمَاءَ وَقَالَ خَيَّرَ أَزْوَاجَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم أَنْ يُقْطِعَ لَهُنَّ الأَرْضَ وَلَمْ يَذْكُرِ الْمَاءَ.

Überliefert von Abdullah b. Umar (möge Allah mit ihnen zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) schloss mit den Leuten von Khaibar einen Vertrag (über Land und Bäume unter der Bedingung, dass sie) die Hälfte des Ertrags von Land und Bäumen geben sollten. Der Rest des Hadith ist derselbe. In dem Hadith, das auf Autorität von Ali b. Mushir überliefert wurde, wird dies nicht erwähnt, außer dass 'A'isha und Hafsa zu denen gehörten, die sich für Land und Wasser entschieden, aber er (der Überlieferer) sagte: Er (Hadrat 'Umar) gab den Frauen des Gesandten Allahs (ﷺ) die Wahl, dass Land für sie reserviert würde, aber er erwähnte kein Wasser.

وَحَدَّثَنِي أَبُو الطَّاهِرِ، حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي أُسَامَةُ بْنُ زَيْدٍ اللَّيْثِيُّ، عَنْ نَافِعٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ، قَالَ لَمَّا افْتُتِحَتْ خَيْبَرُ سَأَلَتْ يَهُودُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَنْ يُقِرَّهُمْ فِيهَا عَلَى أَنْ يَعْمَلُوا عَلَى نِصْفِ مَا خَرَجَ مِنْهَا مِنَ الثَّمَرِ وَالزَّرْعِ. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «أُقِرُّكُمْ فِيهَا عَلَى ذَلِكَ مَا شِئْنَا». ثُمَّ سَاقَ الْحَدِيثَ بِنَحْوِ حَدِيثِ ابْنِ نُمَيْرٍ وَابْنِ مُسْهِرٍ عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ وَزَادَ فِيهِ وَكَانَ الثَّمَرُ يُقْسَمُ عَلَى السُّهْمَانِ مِنْ نِصْفِ خَيْبَرَ فَيَأْخُذُ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْخُمُسَ.

Überliefert von 'Abdullah b. Umar (möge Allah mit ihnen zufrieden sein): Als Khaibar erobert worden war, baten die Juden den Gesandten Allahs (ﷺ), ihnen zu erlauben, (die Ländereien) weiter zu bewirtschaften, gegen die Hälfte des Anteils an Früchten und Ernte, worauf der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Ich werde euch erlauben, hier zu bleiben, solange wir es wünschen. Der Rest des Hadith ist derselbe, jedoch mit diesem Zusatz: "Die Früchte würden zu gleichen Teilen wie die Hälfte von Khaibar verteilt. Und von der Hälfte des Ertrags des Landes erhielt der Gesandte Allahs (Friede sei auf ihm) den Fünftel."

وَحَدَّثَنَا ابْنُ رُمْحٍ، أَخْبَرَنَا اللَّيْثُ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ عَبْدِ الرَّحْمَنِ، عَنْ نَافِعٍ، عَنْ عَبْدِ، اللَّهِ بْنِ عُمَرَ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَنَّهُ دَفَعَ إِلَى يَهُودِ خَيْبَرَ نَخْلَ خَيْبَرَ وَأَرْضَهَا عَلَى أَنْ يَعْتَمِلُوهَا مِنْ أَمْوَالِهِمْ وَلِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم شَطْرُ ثَمَرِهَا.

Überliefert von 'Abdullah b. Umar (möge Allah mit ihnen zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) gab den Juden von Khaibar die Dattelpalmen von Khaibar und sein Land zurück, unter der Bedingung, dass sie darauf mit ihrem eigenen Vermögen (Saatgut, Geräte) arbeiten und die Hälfte des Ertrags dem Gesandten Allahs (ﷺ) geben.

وَحَدَّثَنِي مُحَمَّدُ بْنُ رَافِعٍ، وَإِسْحَاقُ بْنُ مَنْصُورٍ، - وَاللَّفْظُ لاِبْنِ رَافِعٍ - قَالاَ حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا ابْنُ جُرَيْجٍ، حَدَّثَنِي مُوسَى بْنُ عُقْبَةَ، عَنْ نَافِعٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، أَنَّ عُمَرَ، بْنَ الْخَطَّابِ أَجْلَى الْيَهُودَ وَالنَّصَارَى مِنْ أَرْضِ الْحِجَازِ وَأَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لَمَّا ظَهَرَ عَلَى خَيْبَرَ أَرَادَ إِخْرَاجَ الْيَهُودِ مِنْهَا وَكَانَتِ الأَرْضُ حِينَ ظُهِرَ عَلَيْهَا لِلَّهِ وَلِرَسُولِهِ وَلِلْمُسْلِمِينَ فَأَرَادَ إِخْرَاجَ الْيَهُودِ مِنْهَا فَسَأَلَتِ الْيَهُودُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَنْ يُقِرَّهُمْ بِهَا عَلَى أَنْ يَكْفُوا عَمَلَهَا وَلَهُمْ نِصْفُ الثَّمَرِ فَقَالَ لَهُمْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «نُقِرُّكُمْ بِهَا عَلَى ذَلِكَ مَا شِئْنَا». فَقَرُّوا بِهَا حَتَّى أَجْلاَهُمْ عُمَرُ إِلَى تَيْمَاءَ وَأَرِيحَاءَ.

Überliefert von Ibn Umar: 'Umar b. al-Khattab (möge Allah mit ihm zufrieden sein) vertrieb die Juden und Christen aus dem Land Hidschaz, und als der Gesandte Allahs (ﷺ) Khaibar eroberte, beschloss er, die Juden daraus (aus dem Gebiet von Khaibar) zu vertreiben, denn als dieses Land erobert wurde, kam es unter die Herrschaft Allahs, Seines Gesandten (ﷺ) und der Muslime. Die Juden baten den Gesandten Allahs (ﷺ), sie dort zu belassen, unter der Bedingung, dass sie darauf arbeiten und dafür die Hälfte der Früchte (der Bäume) erhalten, worauf der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Wir werden euch dort belassen, solange wir es wünschen. So fuhren sie fort (die Ländereien zu bewirtschaften), bis 'Umar sie nach Taima' und Ariha (zwei Dörfer in Arabien, aber außerhalb von Hidschaz) vertrieb.

حَدَّثَنَا ابْنُ نُمَيْرٍ، حَدَّثَنَا أَبِي، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْمَلِكِ، عَنْ عَطَاءٍ، عَنْ جَابِرٍ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «مَا مِنْ مُسْلِمٍ يَغْرِسُ غَرْسًا إِلاَّ كَانَ مَا أُكِلَ مِنْهُ لَهُ صَدَقَةٌ وَمَا سُرِقَ مِنْهُ لَهُ صَدَقَةٌ وَمَا أَكَلَ السَّبُعُ مِنْهُ فَهُوَ لَهُ صَدَقَةٌ وَمَا أَكَلَتِ الطَّيْرُ فَهُوَ لَهُ صَدَقَةً وَلاَ يَرْزَؤُهُ أَحَدٌ إِلاَّ كَانَ لَهُ صَدَقَةٌ».

Überliefert von Jabir (möge Allah mit ihm zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Niemals pflanzt ein Muslim einen Baum, außer dass er dafür den Lohn der freiwilligen Spende (Sadaqah) erhält, denn was davon gegessen wird, ist eine freiwillige Spende (Sadaqah); was davon gestohlen wird, was die Tiere davon fressen, was die Vögel davon fressen, ist eine freiwillige Spende (Sadaqah) für ihn. (Kurz gesagt) nichts verursacht ihm einen Verlust, außer dass es für ihn zu einer freiwilligen Spende (Sadaqah) wird.

حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ بْنُ سَعِيدٍ، حَدَّثَنَا لَيْثٌ، ح وَحَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ رُمْحٍ، أَخْبَرَنَا اللَّيْثُ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ، عَنْ جَابِرٍ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم دَخَلَ عَلَى أُمِّ مُبَشِّرٍ الأَنْصَارِيَّةِ فِي نَخْلٍ لَهَا فَقَالَ لَهَا النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم «مَنْ غَرَسَ هَذَا النَّخْلَ أَمُسْلِمٌ أَمْ كَافِرٌ». فَقَالَتْ بَلْ مُسْلِمٌ. فَقَالَ «لاَ يَغْرِسُ مُسْلِمٌ غَرْسًا وَلاَ يَزْرَعُ زَرْعًا فَيَأْكُلَ مِنْهُ إِنْسَانٌ وَلاَ دَابَّةٌ وَلاَ شَىْءٌ إِلاَّ كَانَتْ لَهُ صَدَقَةٌ».

Überliefert von Jabir (möge Allah mit ihm zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) besuchte Umm Mubashshir al-Ansariya in ihrem Dattelpalmenhain und sagte zu ihr: Wer hat diese Dattelbäume gepflanzt – ein Muslim oder ein Nicht-Muslim? Sie sagte: Natürlich ein Muslim, worauf er sagte: Niemals pflanzt ein Muslim oder bestellt ein Land, und es essen davon Menschen oder Tiere oder irgendetwas anderes, außer dass es für ihn (den Pflanzer) zu einer freiwilligen Spende (Sadaqah) wird.

وَحَدَّثَنِي مُحَمَّدُ بْنُ حَاتِمٍ، وَابْنُ أَبِي خَلَفٍ، قَالاَ حَدَّثَنَا رَوْحٌ، حَدَّثَنَا ابْنُ جُرَيْجٍ، أَخْبَرَنِي أَبُو الزُّبَيْرِ، أَنَّهُ سَمِعَ جَابِرَ بْنَ عَبْدِ اللَّهِ، يَقُولُ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ «لاَ يَغْرِسُ رَجُلٌ مُسْلِمٌ غَرْسًا وَلاَ زَرْعًا فَيَأْكُلَ مِنْهُ سَبُعٌ أَوْ طَائِرٌ أَوْ شَىْءٌ إِلاَّ كَانَ لَهُ فِيهِ أَجْرٌ». وَقَالَ ابْنُ أَبِي خَلَفٍ طَائِرٌ شَىْءٌ.

Überliefert von Jabir b. 'Abdullah (möge Allah mit ihnen zufrieden sein): Ich hörte den Gesandten Allahs (ﷺ) sagen: „Niemals pflanzt oder bestellt ein Muslim etwas, ohne dass er für das, was die Tiere fressen, oder die Vögel fressen oder irgendetwas anderes davon frisst, Lohn erhält.“

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ سَعِيدِ بْنِ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا رَوْحُ بْنُ عُبَادَةَ، حَدَّثَنَا زَكَرِيَّاءُ بْنُ إِسْحَاقَ، أَخْبَرَنِي عَمْرُو بْنُ دِينَارٍ، أَنَّهُ سَمِعَ جَابِرَ بْنَ عَبْدِ اللَّهِ، يَقُولُ دَخَلَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم عَلَى أُمِّ مَعْبَدٍ حَائِطًا فَقَالَ «يَا أُمَّ مَعْبَدٍ مَنْ غَرَسَ هَذَا النَّخْلَ أَمُسْلِمٌ أَمْ كَافِرٌ». فَقَالَتْ بَلْ مُسْلِمٌ. قَالَ «فَلاَ يَغْرِسُ الْمُسْلِمُ غَرْسًا فَيَأْكُلَ مِنْهُ إِنْسَانٌ وَلاَ دَابَّةٌ وَلاَ طَيْرٌ إِلاَّ كَانَ لَهُ صَدَقَةً إِلَى يَوْمِ الْقِيَامَةِ».

Überliefert von Jabir b. Abdullah (möge Allah mit ihnen zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) besuchte den Obstgarten von Umm Ma'sud und sagte: „Umm Ma'bad, wer diesen Baum gepflanzt hat, ist er ein Muslim oder ein Nicht-Muslim?“ Sie sagte: „Natürlich ist er ein Muslim“, woraufhin er (der Prophet) sagte: „Kein Muslim, der (Bäume) pflanzt und von deren Früchten Menschen oder Tiere oder Vögel essen, ohne dass dies am Tag der Auferstehung als eine freiwillige Spende (Sadaqah) für ihn angerechnet wird.“

وَحَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا حَفْصُ بْنُ غِيَاثٍ، ح وَحَدَّثَنَا أَبُو كُرَيْبٍ، وَإِسْحَاقُ، بْنُ إِبْرَاهِيمَ جَمِيعًا عَنْ أَبِي مُعَاوِيَةَ، ح وَحَدَّثَنَا عَمْرٌو النَّاقِدُ، حَدَّثَنَا عَمَّارُ بْنُ مُحَمَّدٍ، ح وَحَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا ابْنُ فُضَيْلٍ، كُلُّ هَؤُلاَءِ عَنِ الأَعْمَشِ، عَنْ أَبِي سُفْيَانَ، عَنْ جَابِرٍ،. زَادَ عَمْرٌو فِي رِوَايَتِهِ عَنْ عَمَّارٍ، وَأَبُو كُرَيْبٍ فِي رِوَايَتِهِ عَنْ أَبِي مُعَاوِيَةَ، فَقَالاَ عَنْ أُمِّ مُبَشِّرٍ، وَفَى رِوَايَةِ ابْنِ فُضَيْلٍ عَنِ امْرَأَةِ، زَيْدِ بْنِ حَارِثَةَ وَفِي رِوَايَةِ إِسْحَاقَ عَنْ أَبِي مُعَاوِيَةَ، قَالَ رُبَّمَا قَالَ عَنْ أُمِّ مُبَشِّرٍ، عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم. وَرُبَّمَا لَمْ يَقُلْ وَكُلُّهُمْ قَالُوا عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم بِنَحْوِ حَدِيثِ عَطَاءٍ وَأَبِي الزُّبَيْرِ وَعَمْرِو بْنِ دِينَارٍ.

Dieser Hadith ist auf Autorität von Abu Muawiya überliefert (jedoch mit einer geringfügigen Änderung der Worte).

حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ يَحْيَى، وَقُتَيْبَةُ بْنُ سَعِيدٍ، وَمُحَمَّدُ بْنُ عُبَيْدٍ الْغُبَرِيُّ، - وَاللَّفْظُ لِيَحْيَى - قَالَ يَحْيَى أَخْبَرَنَا وَقَالَ الآخَرَانِ، حَدَّثَنَا أَبُو عَوَانَةَ، عَنْ قَتَادَةَ، عَنْ أَنَسٍ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «مَا مِنْ مُسْلِمٍ يَغْرِسُ غَرْسًا أَوْ يَزْرَعُ زَرْعًا فَيَأْكُلُ مِنْهُ طَيْرٌ أَوْ إِنْسَانٌ أَوْ بَهِيمَةٌ إِلاَّ كَانَ لَهُ بِهِ صَدَقَةٌ».

Überliefert von Anas: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Niemals pflanzt ein Muslim Bäume oder bestellt Land, und Vögel oder ein Mensch oder ein Tier fressen davon, ohne dass dies eine freiwillige Spende (Sadaqah) für ihn ist.“

وَحَدَّثَنَا عَبْدُ بْنُ حُمَيْدٍ، حَدَّثَنَا مُسْلِمُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا أَبَانُ بْنُ يَزِيدَ، حَدَّثَنَا قَتَادَةُ، حَدَّثَنَا أَنَسُ بْنُ مَالِكٍ، أَنَّ نَبِيَّ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم دَخَلَ نَخْلاً لأُمِّ مُبَشِّرٍ - امْرَأَةٍ مِنَ الأَنْصَارِ - فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «مَنْ غَرَسَ هَذَا النَّخْلَ أَمُسْلِمٌ أَمْ كَافِرٌ». قَالُوا مُسْلِمٌ. بِنَحْوِ حَدِيثِهِمْ.

Überliefert von Anas b. Malik (möge Allah mit ihm zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) besuchte die Dattelpalmen von Umm Mubashshir (möge Allah mit ihr zufrieden sein), einer Frau von den Ansar, und sagte: „Wer hat diese Palme gepflanzt – ein Muslim oder ein Ungläubiger?“ Der Rest des Hadith ist derselbe.

حَدَّثَنِي أَبُو الطَّاهِرِ، أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ، عَنِ ابْنِ جُرَيْجٍ، أَنَّ أَبَا الزُّبَيْرِ، أَخْبَرَهُ عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «إِنْ بِعْتَ مِنْ أَخِيكَ ثَمَرًا». ح. وَحَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَبَّادٍ، حَدَّثَنَا أَبُو ضَمْرَةَ، عَنِ ابْنِ جُرَيْجٍ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ، أَنَّهُ سَمِعَ جَابِرَ بْنَ عَبْدِ اللَّهِ، يَقُولُ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «لَوْ بِعْتَ مِنْ أَخِيكَ ثَمَرًا فَأَصَابَتْهُ جَائِحَةٌ فَلاَ يَحِلُّ لَكَ أَنْ تَأْخُذَ مِنْهُ شَيْئًا بِمَ تَأْخُذُ مَالَ أَخِيكَ بِغَيْرِ حَقٍّ».

Überliefert von Jabir b. Abdullah (möge Allah mit ihnen zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wenn du Früchte an deinen Bruder verkaufst (und Jabir b. Abdullah überlieferte über eine andere Überliefererkette: Wenn du Früchte an deinen Bruder verkauft hast) und diese von einem Unglück betroffen werden, ist es dir nicht erlaubt, etwas von ihm zu nehmen. Warum nimmst du das Vermögen deines Bruders ohne Rechtfertigung?“

وَحَدَّثَنَا حَسَنٌ الْحُلْوَانِيُّ، حَدَّثَنَا أَبُو عَاصِمٍ، عَنِ ابْنِ جُرَيْجٍ، بِهَذَا الإِسْنَادِ مِثْلَهُ.

Ein ähnlicher Hadith wurde auf Autorität von Juraij mit derselben Überliefererkette überliefert.

حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ أَيُّوبَ، وَقُتَيْبَةُ، وَعَلِيُّ بْنُ حُجْرٍ، قَالُوا حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ بْنُ جَعْفَرٍ، عَنْ حُمَيْدٍ، عَنْ أَنَسٍ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم نَهَى عَنْ بَيْعِ ثَمَرِ النَّخْلِ حَتَّى تَزْهُوَ. فَقُلْنَا لأَنَسٍ مَا زَهْوُهَا قَالَ تَحْمَرُّ وَتَصْفَرُّ. أَرَأَيْتَكَ إِنْ مَنَعَ اللَّهُ الثَّمَرَةَ بِمَ تَسْتَحِلُّ مَالَ أَخِيكَ.

Überliefert von Anas (möge Allah mit ihm zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) verbot den Verkauf der Früchte von Dattelpalmen, bis sie reif werden. Wir (einige der anderen Überlieferer in der Überliefererkette) sagten: Was bedeutet das Wort „reif“? Er sagte: (Dort werden die Früchte) rot oder gelb. Siehst du nicht, wenn Allah (das Wachstum) der Früchte verhindert hätte, was wäre dann vom Vermögen deines Bruders für dich erlaubt?

حَدَّثَنِي أَبُو الطَّاهِرِ، أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي مَالِكٌ، عَنْ حُمَيْدٍ الطَّوِيلِ، عَنْ أَنَسِ، بْنِ مَالِكٍ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم نَهَى عَنْ بَيْعِ الثَّمَرَةِ حَتَّى تُزْهِيَ قَالُوا وَمَا تُزْهِيَ قَالَ تَحْمَرُّ. فَقَالَ إِذَا مَنَعَ اللَّهُ الثَّمَرَةَ فَبِمَ تَسْتَحِلُّ مَالَ أَخِيكَ.

Überliefert von Anas b. Malik (möge Allah mit ihm zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) verbot den Verkauf von Früchten, bis sie reif sind. Sie (die Gefährten von Anas) sagten: Was ist mit „reif“ gemeint? Er sagte: Es bedeutet, dass sie rot werden. Er sagte: Wenn Allah das Wachstum der Früchte verhindert, was wäre dann vom Vermögen deines Bruders für dich erlaubt?

حَدَّثَنِي مُحَمَّدُ بْنُ عَبَّادٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ مُحَمَّدٍ، عَنْ حُمَيْدٍ، عَنْ أَنَسٍ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «إِنْ لَمْ يُثْمِرْهَا اللَّهُ فَبِمَ يَسْتَحِلُّ أَحَدُكُمْ مَالَ أَخِيهِ».

Überliefert von Anas (möge Allah mit ihm zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wenn Allah sie nicht fruchtbar macht, was ist dann für einen von euch erlaubt, das Vermögen seines Bruders zu nehmen?“

حَدَّثَنَا بِشْرُ بْنُ الْحَكَمِ، وَإِبْرَاهِيمُ بْنُ دِينَارٍ، وَعَبْدُ الْجَبَّارِ بْنُ الْعَلاَءِ، - وَاللَّفْظُ لِبِشْرٍ - قَالُوا حَدَّثَنَا سُفْيَانُ بْنُ عُيَيْنَةَ، عَنْ حُمَيْدٍ الأَعْرَجِ، عَنْ سُلَيْمَانَ بْنِ عَتِيقٍ، عَنْ جَابِرٍ، أَنَّوسلم أَمَرَ بِوَضْعِ الْجَوَائِحِ. قَالَ أَبُو إِسْحَاقَ - وَهْوَ صَاحِبُ مُسْلِمٍ - حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ بِشْرٍ عَنْ سُفْيَانَ بِهَذَا.

Überliefert von Jabir (möge Allah mit ihm zufrieden sein), dass der Gesandte Allahs (ﷺ) anordnete, bei der Zahlung dessen, der von einem Unglück betroffen ist, Abzüge zu machen.

حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ بْنُ سَعِيدٍ، حَدَّثَنَا لَيْثٌ، عَنْ بُكَيْرٍ، عَنْ عِيَاضِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ، عَنْ أَبِي، سَعِيدٍ الْخُدْرِيِّ قَالَ أُصِيبَ رَجُلٌ فِي عَهْدِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي ثِمَارٍ ابْتَاعَهَا فَكَثُرَ دَيْنُهُ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «تَصَدَّقُوا عَلَيْهِ». فَتَصَدَّقَ النَّاسُ عَلَيْهِ فَلَمْ يَبْلُغْ ذَلِكَ وَفَاءَ دَيْنِهِ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لِغُرَمَائِهِ «خُذُوا مَا وَجَدْتُمْ وَلَيْسَ لَكُمْ إِلاَّ ذَلِكَ».

Überliefert von Abu Sa'id al-Khudri (möge Allah mit ihm zufrieden sein), dass zur Zeit des Gesandten Allahs (ﷺ) ein Mann Verluste bei Früchten erlitt, die er gekauft hatte, und seine Schulden sich vermehrten; so wies der Gesandte Allahs (ﷺ) die Leute an, ihm die freiwillige Spende (Sadaqah) zu geben, und sie gaben ihm die freiwillige Spende (Sadaqah), aber das reichte nicht aus, um die Schulden vollständig zu bezahlen, woraufhin der Gesandte Allahs (ﷺ) zu seinen Gläubigern sagte: "Nehmt, was ihr findet, ihr werdet nichts außer Almosen haben."

حَدَّثَنِي يُونُسُ بْنُ عَبْدِ الأَعْلَى، أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي عَمْرُو بْنُ الْحَارِثِ، عَنْ بُكَيْرِ بْنِ الأَشَجِّ، بِهَذَا الإِسْنَادِ مِثْلَهُ.

Dieser Hadith wurde auf Autorität von Bukair b. al-Ashajj mit derselben Überliefererkette überliefert.

وَحَدَّثَنِي غَيْرُ، وَاحِدٍ، مِنْ أَصْحَابِنَا قَالُوا حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ بْنُ أَبِي أُوَيْسٍ، حَدَّثَنِي أَخِي، عَنْ سُلَيْمَانَ، - وَهُوَ ابْنُ بِلاَلٍ - عَنْ يَحْيَى بْنِ سَعِيدٍ، عَنْ أَبِي الرِّجَالِ، مُحَمَّدِ بْنِ عَبْدِ الرَّحْمَنِ أَنَّ أُمَّهُ، عَمْرَةَ بِنْتَ عَبْدِ الرَّحْمَنِ قَالَتْ سَمِعْتُ عَائِشَةَ، تَقُولُ سَمِعَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم صَوْتَ خُصُومٍ بِالْبَابِ عَالِيَةً أَصْوَاتُهُمَا وَإِذَا أَحَدُهُمَا يَسْتَوْضِعُ الآخَرَ وَيَسْتَرْفِقُهُ فِي شَىْءٍ وَهُوَ يَقُولُ وَاللَّهِ لاَ أَفْعَلُ. فَخَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَيْهِمَا فَقَالَ «أَيْنَ الْمُتَأَلِّي عَلَى اللَّهِ لاَ يَفْعَلُ الْمَعْرُوفَ». قَالَ أَنَا يَا رَسُولَ اللَّهِ فَلَهُ أَىُّ ذَلِكَ أَحَبَّ.

Überliefert von A'isha (möge Allah mit ihr zufrieden sein): Der Gesandte Allahs (ﷺ) hörte die Stimmen des Streits zweier Streitender an der Tür; beide Stimmen waren ziemlich laut. Der eine forderte einen Nachlass und wünschte, dass der andere ihm Nachsicht zeigen sollte, woraufhin der (andere) sagte: Bei Allah, das werde ich nicht tun. Dann kam der Gesandte Allahs (ﷺ) zu ihnen und sagte: Wo ist derjenige, der bei Allah schwört, dass er nichts Gutes tun würde? Er sagte: Gesandter Allahs, ich bin es. Er kann tun, wie er wünscht.

حَدَّثَنَا حَرْمَلَةُ بْنُ يَحْيَى، أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي يُونُسُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ، أَخْبَرَهُ عَنْ أَبِيهِ، أَنَّهُ تَقَاضَى ابْنَ أَبِي حَدْرَدٍ دَيْنًا كَانَ لَهُ عَلَيْهِ فِي عَهْدِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي الْمَسْجِدِ فَارْتَفَعَتْ أَصْوَاتُهُمَا حَتَّى سَمِعَهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَهُوَ فِي بَيْتِهِ فَخَرَجَ إِلَيْهِمَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حَتَّى كَشَفَ سِجْفَ حُجْرَتِهِ وَنَادَى كَعْبَ بْنَ مَالِكٍ فَقَالَ «يَا كَعْبُ». فَقَالَ لَبَّيْكَ يَا رَسُولَ اللَّهِ. فَأَشَارَ إِلَيْهِ بِيَدِهِ أَنْ ضَعِ الشَّطْرَ مِنْ دَيْنِكَ. قَالَ كَعْبٌ قَدْ فَعَلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ. قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «قُمْ فَاقْضِهِ».

Überliefert von Abdullah b. Ka'ab b. Malik von seinem Vater, dass er in der Moschee Ibn Abu Hadrad zur Zahlung der Schuld drängte, die er ihm zu Lebzeiten des Gesandten Allahs (ﷺ) schuldete. (In diesem Wortwechsel) wurden ihre Stimmen laut, bis der Gesandte Allahs (ﷺ) sie hörte, während er im Haus war, so kam der Gesandte Allahs (ﷺ) zu ihnen heraus, und er hob den Vorhang seines Gemachs und rief Ka'b b. Malik und sagte: O Ka'b. Er sagte: Zu deinen Diensten, Gesandter Allahs. Er wies mit Hilfe seiner Hand darauf hin, die Hälfte des ihm zustehenden Darlehens zu erlassen. Ka'b sagte: Gesandter Allahs, ich bin bereit, das zu tun, woraufhin der Gesandte Allahs (ﷺ) (zu Ibn Abu Hadrad) sagte: Steh auf und zahle ihm (den Rest).

وَحَدَّثَنَاهُ إِسْحَاقُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، أَخْبَرَنَا عُثْمَانُ بْنُ عُمَرَ، أَخْبَرَنَا يُونُسُ، عَنِ الزُّهْرِيِّ،لا عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ، أَنَّ كَعْبَ بْنَ مَالِكٍ، أَخْبَرَهُ أَنَّهُ، تَقَاضَى دَيْنًا لَهُ عَلَى ابْنِ أَبِي حَدْرَدٍ بِمِثْلِ حَدِيثِ ابْنِ وَهْبٍ.

Der obige Hadith ist über eine andere Überliefererkette mit einer geringfügigen Abweichung der Worte am Anfang überliefert, und der Rest des Hadiths ist derselbe.

قَالَ مُسْلِمٌ وَرَوَى اللَّيْثُ بْنُ سَعْدٍ، حَدَّثَنِي جَعْفَرُ بْنُ رَبِيعَةَ، عَنْ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ، هُرْمُزَ عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ، عَنْ كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ، أَنَّهُ كَانَ لَهُ مَالٌ عَلَى عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي حَدْرَدٍ الأَسْلَمِيِّ فَلَقِيَهُ فَلَزِمَهُ فَتَكَلَّمَا حَتَّى ارْتَفَعَتْ أَصْوَاتُهُمَا فَمَرَّ بِهِمَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ «يَا كَعْبُ». فَأَشَارَ بِيَدِهِ كَأَنَّهُ يَقُولُ النِّصْفَ فَأَخَذَ نِصْفًا مِمَّا عَلَيْهِ وَتَرَكَ نِصْفًا.

Ka'b b. Malik berichtete, dass er die Rückzahlung der Schuld forderte, die Ibn Abu Hadrad ihm schuldete. Dieser Hadith ist über eine andere Überliefererkette überliefert, und (die Worte lauten): "Er musste das Darlehen von Abdullah b. Hadrad al-Aslami aufnehmen. Er traf ihn und drängte ihn zur Zahlung. Es kam zu einem Wortwechsel zwischen ihnen, bis ihre Stimmen laut wurden. Da kam der Gesandte Allahs (ﷺ) an ihnen vorbei und sagte: O Ka'b, und wies mit seiner Hand so, als meinte er die Hälfte. So erhielt er die Hälfte dessen, was er (Ibn Abu Hadrad) ihm schuldete, und erließ die Hälfte."