Überliefert von Abdullah ibn Abbas: Ibn Abbas erklärte den folgenden Qur’an-Vers: „O ihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, wie es denen vor euch vorgeschrieben war.“ Zur Lebzeit des Propheten (ﷺ), als die Menschen das Nachtgebet verrichteten, wurden sie aufgefordert, sich von Speise und Trank und (dem Verkehr mit) Frauen zu enthalten; sie fasteten bis zur nächsten Nacht. Ein Mann verriet sich selbst und hatte Verkehr mit seiner Frau, nachdem er das Nachtgebet verrichtet hatte, und er brach sein Fasten nicht. So beabsichtigte Allah, der Erhabene, es (das Fasten) für diejenigen, die überlebten, leicht zu machen, indem Er eine Erleichterung und einen Nutzen gewährte. Allah, der Gepriesene, sagte: „Allah weiß, was ihr heimlich untereinander zu tun pflegtet.“ Dadurch nützte Allah den Menschen und gewährte ihnen Erleichterung und Bequemlichkeit.
Al Bara’ (bin Azib) sagte: „Wenn ein Mann fastete und schlief, konnte er bis (zur nächsten Nacht) nichts essen.“ Sarmah bin Qais Al Ansari kam zu seiner Frau, während er fastete, und fragte sie: Hast du etwas (zu essen)? Sie antwortete: „Nein.“ Lass mich gehen und etwas für dich suchen. So ging sie hinaus, und der Schlaf überkam ihn. Sie kam (zurück) und sagte (zu ihm): Du bist (der Nahrung) beraubt. Er fiel vor Mittag in Ohnmacht. Er pflegte den ganzen Tag auf seinem Land zu arbeiten. Dies wurde dem Propheten (ﷺ) berichtet. Daraufhin wurde der folgende Vers offenbart: „Erlaubt ist euch in den Nächten des Fastens der Verkehr mit euren Frauen. Sie sind eure Kleidung und ihr seid ihre Kleidung. Allah weiß, was ihr heimlich untereinander zu tun pflegtet. Doch Er hat sich euch zugewandt und euch vergeben. So verkehrt nun mit ihnen und sucht, was Allah euch verordnet hat. Und esst und trinkt, bis der weiße Faden der Morgendämmerung euch erscheint.“ Er rezitierte bis zu den Worten „der Morgendämmerung“.
Salamah bin Al Akwa sagte: „Nach der Offenbarung des Verses ‚Für diejenigen, die dazu in der Lage sind (mit Beschwernis), ist ein Lösegeld, die Speisung eines Bedürftigen‘, beabsichtigte einer von uns, das Fasten zu unterlassen und ein Lösegeld zu zahlen, so konnte er dies tun, bis der darauf folgende Vers offenbart wurde und den (vorherigen) Vers aufhob.“
Ibn ‘Abbas erklärte den koranischen Vers ‚Für diejenigen, die dazu in der Lage sind (mit Beschwernis), ist ein Lösegeld, die Speisung eines Bedürftigen‘ und sagte: „Wenn einer von ihnen wünschte, ein Lösegeld zu zahlen, indem er einem Bedürftigen Nahrung gab, so konnte er ein Lösegeld zahlen. Somit war sein Fasten vollständig. Allah, der Erhabene, sprach: ‚Doch wer aus eigenem freien Willen mehr gibt, das ist besser für ihn.‘ Er sprach erneut: ‚So soll jeder von euch, der in diesem Monat anwesend ist (in seiner Heimat), ihn fastend verbringen.‘ Doch wenn jemand krank oder auf Reisen ist, soll die vorgeschriebene Zeit durch spätere Tage nachgeholt werden.“
Überliefert von Abdullah ibn Abbas: Zur Erklärung des Verses ‚Für diejenigen, die dazu in der Lage sind (mit Beschwernis), ist ein Lösegeld, die Speisung eines Bedürftigen‘ sagte er: Dies war eine Erleichterung, die dem alten Mann und der alten Frau gewährt wurde, die zum Fasten fähig waren; ihnen war erlaubt, das Fasten zu unterlassen und stattdessen für jedes Fasten einen Bedürftigen zu speisen; (und eine Erleichterung) für die schwangere und die stillende Frau, wenn sie Schaden (für sich selbst) befürchteten.
Überliefert von Abdullah ibn Umar: Der Prophet (ﷺ) sagte: Der Monat besteht aus neunundzwanzig Tagen, doch fastet nicht, bis ihr ihn (den Mond) sichtet, und brecht euer Fasten nicht, bis ihr ihn sichtet. Wenn das Wetter bewölkt ist, berechnet ihn mit dreißig Tagen. Als der neunundzwanzigste Scha'ban kam, sandte Ibn Umar jemanden (der versuchte), den Mond für ihn zu sichten. Wenn er gesichtet wurde, dann war es gut und recht; falls er nicht gesichtet wurde und keine Wolke und kein Staub vor ihm (am Horizont) waren, so fastete er am nächsten Tag nicht. Wenn (am Horizont) vor ihm eine Wolke oder Staub erschien, so fastete er am folgenden Tag. Ibn Umar beendete sein Fasten allein mit den Leuten und folgte nicht dieser Berechnung.
Ibn 'Umar berichtete, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Der Monat besteht aus neunundzwanzig Tagen, aber fastet nicht, bis ihr ihn (den Mond) sichtet, und brecht euer Fasten nicht, bis ihr ihn sichtet. Wenn das Wetter bewölkt ist, berechnet ihn mit dreißig Tagen. Als der neunundzwanzigste Scha'ban kam, sandte Ibn 'Umar jemanden (der versuchte), den Mond für ihn zu sichten. Wenn er gesichtet wurde, dann war es gut und recht; falls er nicht gesichtet wurde und kein Wolken- oder Staubschleier vor ihm (am Horizont) war, fastete er am nächsten Tag nicht. Wenn (am Horizont) vor ihm Wolken oder Staub erschienen, fastete er am folgenden Tag. Ibn 'Umar beendete sein Fasten allein mit den Leuten und folgte dieser Berechnung nicht.“
حَدَّثَنَا حُمَيْدُ بْنُ مَسْعَدَةَ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَهَّابِ، حَدَّثَنِي أَيُّوبُ، قَالَ كَتَبَ عُمَرُ بْنُ عَبْدِ الْعَزِيزِ إِلَى أَهْلِ الْبَصْرَةِ بَلَغَنَا عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. نَحْوَ حَدِيثِ ابْنِ عُمَرَ عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم زَادَ وَإِنَّ أَحْسَنَ مَا يُقَدَّرُ لَهُ إِذَا رَأَيْنَا هِلاَلَ شَعْبَانَ لِكَذَا وَكَذَا فَالصَّوْمُ إِنْ شَاءَ اللَّهُ لِكَذَا وَكَذَا إِلاَّ أَنْ تَرَوُا الْهِلاَلَ قَبْلَ ذَلِكَ.
Überliefert von Ayyub: 'Umar ibn 'Abd al-'Aziz schrieb (einen Brief) an die Leute von Basra: Es ist uns vom Gesandten Allahs (ﷺ) überliefert worden, wie die von Ibn 'Umar vom Propheten (ﷺ) überlieferte Tradition. Diese Version fügt hinzu: Die beste Berechnung ist, dass wenn wir den Mond des Scha'ban an dem und dem Datum sichten, das Fasten an dem und dem Datum beginnt, so Allah will, es sei denn, sie sichten den Mond vor diesem (Datum).
Überliefert von Abu Huraira: Der Prophet (ﷺ) sagte: Das Ende des Ramadan ist an dem Tag, an dem ihr ihn beendet, und das 'Id (Fest) des Opfers ist an dem Tag, an dem ihr opfert. Das ganze Arafah ist der Ort des Verweilens, und das ganze Mina ist der Ort des Opferns, und alle Wege Mekkas sind der Ort des Opferns, und das ganze Muzdalifah ist der Ort des Verweilens.
حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ حَنْبَلٍ، حَدَّثَنِي عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ مَهْدِيٍّ، حَدَّثَنِي مُعَاوِيَةُ بْنُ صَالِحٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي قَيْسٍ، قَالَ سَمِعْتُ عَائِشَةَ، - رضى الله عنها - تَقُولُ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَتَحَفَّظُ مِنْ شَعْبَانَ مَا لاَ يَتَحَفَّظُ مِنْ غَيْرِهِ ثُمَّ يَصُومُ لِرُؤْيَةِ رَمَضَانَ فَإِنْ غُمَّ عَلَيْهِ عَدَّ ثَلاَثِينَ يَوْمًا ثُمَّ صَامَ.
Überliefert von Aisha, Ummul Mu'minin: Der Gesandte Allahs (ﷺ) pflegte die Tage im Scha'ban auf eine Weise zu zählen, wie er keinen anderen Monat zählte; dann fastete er, wenn er die neue Mondsichel des Ramadan sichtete; doch wenn das Wetter bewölkt war, zählte er dreißig Tage und fastete dann.
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الصَّبَّاحِ الْبَزَّازُ، حَدَّثَنَا جَرِيرُ بْنُ عَبْدِ الْحَمِيدِ الضَّبِّيُّ، عَنْ مَنْصُورِ بْنِ الْمُعْتَمِرِ، عَنْ رِبْعِيِّ بْنِ حِرَاشٍ، عَنْ حُذَيْفَةَ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «لاَ تُقَدِّمُوا الشَّهْرَ حَتَّى تَرَوُا الْهِلاَلَ أَوْ تُكْمِلُوا الْعِدَّةَ ثُمَّ صُومُوا حَتَّى تَرَوُا الْهِلاَلَ أَوْ تُكْمِلُوا الْعِدَّةَ». قَالَ أَبُو دَاوُدَ وَرَوَاهُ سُفْيَانُ وَغَيْرُهُ عَنْ مَنْصُورٍ عَنْ رِبْعِيٍّ عَنْ رَجُلٍ مِنْ أَصْحَابِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم لَمْ يُسَمِّ حُذَيْفَةَ.
Überliefert von Hudhayfah: Der Prophet (ﷺ) sagte: Fastet nicht (für den Ramadan) vor dem Kommen des Monats, bis ihr die Mondsichel sichtet oder die Anzahl (von dreißig Tagen) vollendet; dann fastet, bis ihr die Mondsichel sichtet oder die Anzahl (von dreißig Tagen) vollendet.
Überliefert von Abdullah ibn Abbas: Der Prophet (ﷺ) sagte: Fastet nicht einen Tag oder zwei Tage kurz vor dem Ramadan, außer im Falle eines Mannes, der die Gewohnheit hatte, an diesem Tag zu fasten; und fastet nicht, bis ihr ihn (den Mond) sichtet. Dann fastet, bis ihr ihn sichtet. Wenn an diesem Tag (d. h. dem 29. Ramadan) eine Wolke erscheint, dann vollendet die Anzahl dreißig (Tage) und beendet dann das Fasten: Ein Monat besteht aus neunundzwanzig Tagen.
Überliefert von 'Imran bin Husain: Der Gesandte Allahs (ﷺ) fragte einen Mann: Hast du am letzten Tag des Scha'ban gefastet? Er antwortete: Nein. Er sagte: Wenn du nicht gefastet hast, musst du einen Tag fasten. Einer der beiden Überlieferer sagte: Für zwei Tage.
Überliefert von Mu'awiyah: AbulAzhar al-Mughirah ibn Farwah sagte: Mu'awiyah stand unter den Menschen in Dayr Mustahill am Tor von Hims. Er sagte: O Menschen, wir haben die Mondsichel an dem und dem Tag gesichtet. Wir werden im Voraus fasten. Wer dies tun möchte, kann es tun. Malik ibn Hubayrah as-Saba'i stand auf und fragte: Mu'awiyah, hast du den Gesandten Allahs (ﷺ) etwas (über diese Angelegenheit) sagen hören, oder ist dies etwas aufgrund deiner Meinung? Er antwortete: Ich hörte den Gesandten Allahs (ﷺ) sagen: Fastet den Monat (am Anfang) und am Ende.
Sulaiman b. 'Abd al-Rahman al-Dimashqi sagte über diese Überlieferung, dass al-Walid sagte: Ich hörte Abu 'Amr al-Auza'i sagen: Das Wort sirrahu bedeutet der Beginn des Monats.
Überliefert von Ahmad b. 'Abd al-Wahid: Auf Autorität von Abu Mushir. Er sagte: Sa'id, das heißt Ibn 'Abd al-'Aziz, sagte: Die Bedeutung des Wortes sirraha ist "am Anfang davon (des Monats)".
Überliefert von Kuraib: Dass Umm al-Fadl, die Tochter von al-Harith, ihn zu Mu'aqiyah nach Syrien sandte. Er sagte: Ich kam nach Syrien und verrichtete ihre Angelegenheit. Der Mond des Ramadan erschien, während ich in Syrien war. Wir sichteten den Mond in der Nacht des Freitags. Als ich gegen Ende des Monats (des Ramadan) nach Medina kam, fragte mich Ibn 'Abbas über den Mond. Er sagte: Wann hast du den Mond gesichtet? Ich sagte: Ich sichtete ihn in der Nacht des Freitags. Er fragte: Hast du ihn selbst gesichtet? Ich sagte: Ja, und die Menschen sichteten ihn. Sie fasteten und Mu'awiyah fastete ebenfalls. Er sagte: Aber wir sichteten ihn in der Nacht des Samstags. Seitdem fasten wir, bis wir dreißig Tage vollenden oder wir ihn sichten. Dann sagte ich: Sind die Sichtung des Mondes durch Mu'awiyah und seine Fasten nicht ausreichend für uns? Er antwortete: Nein. Der Gesandte Allahs (ﷺ) befahl uns, dies zu tun.
Al-Hasan sagte über eine Person, die sich in einer bestimmten Stadt befand. Er fastete am Montag, und zwei Personen bezeugten, dass sie den Mond in der Nacht des Sonntags gesichtet hatten. Er sagte: Jene Person und die Menschen seiner Stadt sollten nicht als Sühne fasten, es sei denn, sie wissen (mit Sicherheit), dass die Menschen einer bestimmten Stadt der Muslime am Sonntag gefastet hatten. In diesem Fall sollten sie als Sühne fasten.
Überliefert von Ammar: Abu Ishaq berichtete auf Autorität von Silah: Wir waren mit Ammar an dem Tag, als das Erscheinen des Mondes zweifelhaft war. (Das Fleisch) einer Ziege wurde ihm gebracht. Einige Leute enthielten sich (des Essens) davon. Ammar sagte: Wer an diesem Tag fastet, der widersetzt sich AbulQasim (d. h. dem Propheten) (ﷺ).
حَدَّثَنَا مُسْلِمُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا هِشَامٌ، عَنْ يَحْيَى بْنِ أَبِي كَثِيرٍ، عَنْ أَبِي سَلَمَةَ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «لاَ تَقَدَّمُوا صَوْمَ رَمَضَانَ بِيَوْمٍ وَلاَ يَوْمَيْنِ إِلاَّ أَنْ يَكُونَ صَوْمًا يَصُومُهُ رَجُلٌ فَلْيَصُمْ ذَلِكَ الصَّوْمَ».
Überliefert von Abu Huraira: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Fastet nicht einen oder zwei Tage unmittelbar vor Ramadan, außer im Falle eines Mannes, der es gewohnt war, dieses bestimmte Fasten zu halten, denn er darf an diesem Tag fasten.
Überliefert von Umm Salamah, der Mutter der Gläubigen: Sie sah den Propheten (ﷺ) nie einen ganzen Monat fasten, außer Scha'ban, den er mit Ramadan verband.
حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ بْنُ سَعِيدٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ مُحَمَّدٍ، قَالَ قَدِمَ عَبَّادُ بْنُ كَثِيرٍ الْمَدِينَةَ فَمَالَ إِلَى مَجْلِسِ الْعَلاَءِ فَأَخَذَ بِيَدِهِ فَأَقَامَهُ ثُمَّ قَالَ اللَّهُمَّ إِنَّ هَذَا يُحَدِّثُ عَنْ أَبِيهِ عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «إِذَا انْتَصَفَ شَعْبَانُ فَلاَ تَصُومُوا». فَقَالَ الْعَلاَءُ اللَّهُمَّ إِنَّ أَبِي حَدَّثَنِي عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم بِذَلِكَ. قَالَ أَبُو دَاوُدَ رَوَاهُ الثَّوْرِيُّ وَشِبْلُ بْنُ الْعَلاَءِ وَأَبُو عُمَيْسٍ وَزُهَيْرُ بْنُ مُحَمَّدٍ عَنِ الْعَلاَءِ. قَالَ أَبُو دَاوُدَ وَكَانَ عَبْدُ الرَّحْمَنِ لاَ يُحَدِّثُ بِهِ قُلْتُ لأَحْمَدَ لِمَ قَالَ لأَنَّهُ كَانَ عِنْدَهُ أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم كَانَ يَصِلُ شَعْبَانَ بِرَمَضَانَ وَقَالَ عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم خِلاَفَهُ. قَالَ أَبُو دَاوُدَ وَلَيْسَ هَذَا عِنْدِي خِلاَفَهُ وَلَمْ يَجِئْ بِهِ غَيْرُ الْعَلاَءِ عَنْ أَبِيهِ.
Überliefert von Abu Huraira: AbdulAziz ibn Muhammad sagte: Abbad ibn Kathir kam nach Medina und ging zur Versammlung von al-Ala'. Er ergriff seine Hand, ließ ihn aufstehen und sagte: O Allah, er überliefert eine Tradition von seinem Vater auf Autorität von Abu Huraira, der berichtete, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Wenn die Mitte von Scha'ban kommt, fastet nicht. Al-Ala' sagte: O Allah, mein Vater überlieferte diese Tradition auf Autorität von Abu Huraira vom Propheten (ﷺ).