حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ حَرْبٍ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنِ الأَسْوَدِ بْنِ قَيْسٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ عَمْرٍو، - يَعْنِي ابْنَ سَعِيدِ بْنِ الْعَاصِ - عَنِ ابْنِ عُمَرَ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «إِنَّا أُمَّةٌ أُمِّيَّةٌ لاَ نَكْتُبُ وَلاَ نَحْسُبُ الشَّهْرُ هَكَذَا وَ هَكَذَا وَهَكَذَا». وَخَنَسَ سُلَيْمَانُ أُصْبَعَهُ فِي الثَّالِثَةِ يَعْنِي تِسْعًا وَعِشْرِينَ وَثَلاَثِينَ.

Überliefert von Abdullah ibn Umar: Der Prophet (ﷺ) sagte: Der Monat besteht aus neunundzwanzig Tagen, doch fastet nicht, bis ihr ihn (den Mond) sichtet, und brecht euer Fasten nicht, bis ihr ihn sichtet. Wenn das Wetter bewölkt ist, berechnet ihn mit dreißig Tagen. Als der neunundzwanzigste Scha'ban kam, sandte Ibn Umar jemanden (der versuchte), den Mond für ihn zu sichten. Wenn er gesichtet wurde, dann war es gut und recht; falls er nicht gesichtet wurde und keine Wolke und kein Staub vor ihm (am Horizont) waren, so fastete er am nächsten Tag nicht. Wenn (am Horizont) vor ihm eine Wolke oder Staub erschien, so fastete er am folgenden Tag. Ibn Umar beendete sein Fasten allein mit den Leuten und folgte nicht dieser Berechnung.

Quelle: sunnah.com · Einstufung: Sahih (Al-Albani)