حَدَّثَنَا أَبُو مَعْمَرٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَارِثِ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ، عَنْ أَنَسٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ جَعَلَ الْمُهَاجِرُونَ وَالأَنْصَارُ يَحْفِرُونَ الْخَنْدَقَ حَوْلَ الْمَدِينَةِ، وَيَنْقُلُونَ التُّرَابَ عَلَى مُتُونِهِمْ وَيَقُولُونَ نَحْنُ الَّذِينَ بَايَعُوا مُحَمَّدًا عَلَى الإِسْلاَمِ مَا بَقِينَا أَبَدًا وَالنَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم يُجِيبُهُمْ وَيَقُولُ اللَّهُمَّ إِنَّهُ لاَ خَيْرَ إِلاَّ خَيْرُ الآخِرَهْ فَبَارِكْ فِي الأَنْصَارِ وَالْمُهَاجِرَهْ.
Überliefert von Anas: Die Auswanderer und die Ansar begannen, den Graben um Medina zu graben, wobei sie die Erde auf ihren Rücken trugen und sagten: „Wir sind diejenigen, die Muhammad einen Treueid geleistet haben, dass wir den Dschihad fortsetzen werden, solange wir leben.“ Der Prophet (ﷺ) antwortete immer wieder: „O Allah, es gibt nichts Gutes außer dem Guten des Jenseits; so gewähre Deinen Segen den Ansar und den Auswanderern.“
حَدَّثَنَا أَبُو الْوَلِيدِ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ، سَمِعْتُ الْبَرَاءَ ـ رضى الله عنه ـ كَانَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم يَنْقُلُ وَيَقُولُ «لَوْلاَ أَنْتَ مَا اهْتَدَيْنَا».
Überliefert von Al-Bara: Der Prophet (ﷺ) trug (d. h. die Erde) und sagte: „Ohne Dich (o Allah!) hätten wir keine Rechtleitung erhalten.“
حَدَّثَنَا حَفْصُ بْنُ عُمَرَ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ، عَنِ الْبَرَاءِ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ رَأَيْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَوْمَ الأَحْزَابِ يَنْقُلُ التُّرَابَ وَقَدْ وَارَى التُّرَابُ بَيَاضَ بَطْنِهِ، وَهُوَ يَقُولُ لَوْلاَ أَنْتَ مَا اهْتَدَيْنَا وَلاَ تَصَدَّقْنَا وَلاَ صَلَّيْنَا. فَأَنْزِلِ السَّكِينَةَ عَلَيْنَا وَثَبِّتِ الأَقْدَامَ إِنْ لاَقَيْنَا. إِنَّ الأُلَى قَدْ بَغَوْا عَلَيْنَا إِذَا أَرَادُوا فِتْنَةً أَبَيْنَا.
Überliefert von Al-Bara: Am Tag (der Schlacht) von Al-Ahzab (d. h. der Clans) sah ich den Propheten (ﷺ), wie er Erde trug, und die Erde bedeckte die Weiße seines Bauches. Und er sagte: „Ohne Dich (o Allah!) hätten wir keine Rechtleitung erhalten, noch hätten wir Almosen gegeben, noch gebetet. So segne uns mit Ruhe und festige unsere Füße, wenn wir unseren Feinden begegnen. Wahrlich, (diese) Leute haben sich gegen uns aufgelehnt (uns unterdrückt), aber niemals werden wir nachgeben, wenn sie versuchen, uns Leid zuzufügen.“
حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ حَرْبٍ، حَدَّثَنَا حَمَّادٌ ـ هُوَ ابْنُ زَيْدٍ ـ عَنْ حُمَيْدٍ، عَنْ أَنَسٍ ـ رضى الله عنه ـ أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم كَانَ فِي غَزَاةٍ فَقَالَ «إِنَّ أَقْوَامًا بِالْمَدِينَةِ خَلْفَنَا، مَا سَلَكْنَا شِعْبًا وَلاَ وَادِيًا إِلاَّ وَهُمْ مَعَنَا فِيهِ، حَبَسَهُمُ الْعُذْرُ». وَقَالَ مُوسَى حَدَّثَنَا حَمَّادٌ، عَنْ حُمَيْدٍ، عَنْ مُوسَى بْنِ أَنَسٍ، عَنْ أَبِيهِ، قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم. قَالَ أَبُو عَبْدِ اللَّهِ الأَوَّلُ أَصَحُّ.
Überliefert von Anas: Während der Prophet (ﷺ) in einem Ghazwa war, sagte er: „Einige Leute sind hinter uns in Medina zurückgeblieben, und wir haben niemals einen Bergpfad oder ein Tal durchquert, ohne dass sie bei uns waren (d. h. den Lohn mit uns teilten), da sie durch einen (rechtmäßigen) Entschuldigungsgrund zurückgehalten wurden.“
حَدَّثَنَا إِسْحَاقُ بْنُ نَصْرٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا ابْنُ جُرَيْجٍ، قَالَ أَخْبَرَنِي يَحْيَى بْنُ سَعِيدٍ، وَسُهَيْلُ بْنُ أَبِي صَالِحٍ، أَنَّهُمَا سَمِعَا النُّعْمَانَ بْنَ أَبِي عَيَّاشٍ، عَنْ أَبِي سَعِيدٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ سَمِعْتُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ «مَنْ صَامَ يَوْمًا فِي سَبِيلِ اللَّهِ بَعَّدَ اللَّهُ وَجْهَهُ عَنِ النَّارِ سَبْعِينَ خَرِيفًا».
Überliefert von Abu Sa`id: Ich hörte den Propheten (ﷺ) sagen: „Wahrlich, wer einen Tag um Allahs Wohlgefallen fastet, dem wird Allah sein Gesicht vom (Höllen)feuer fernhalten (für eine Entfernung, die einer Reise von) siebzig Jahren entspricht.“
حَدَّثَنَا سَعْدُ بْنُ حَفْصٍ، حَدَّثَنَا شَيْبَانُ، عَنْ يَحْيَى، عَنْ أَبِي سَلَمَةَ، أَنَّهُ سَمِعَ أَبَا هُرَيْرَةَ ـ رضى الله عنه ـ عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «مَنْ أَنْفَقَ زَوْجَيْنِ فِي سَبِيلِ اللَّهِ دَعَاهُ خَزَنَةُ الْجَنَّةِ، كُلُّ خَزَنَةِ باب أَىْ فُلُ هَلُمَّ». قَالَ أَبُو بَكْرٍ يَا رَسُولَ اللَّهِ، ذَاكَ الَّذِي لاَ تَوَى عَلَيْهِ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم «إِنِّي لأَرْجُو أَنْ تَكُونَ مِنْهُمْ».
Überliefert von Abu Huraira: Der Prophet (ﷺ) sagte: „Wer zwei Dinge auf dem Wege Allahs spendet, wird von allen Torwächtern des Paradieses (Dschannah) gerufen werden, die sagen werden: ‚O der-und-der! Komm hierher.'“ Abu Bakr sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Solche Personen werden niemals zugrunde gehen.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Ich hoffe, du wirst einer von ihnen sein.“
Überliefert von Abu Sa'id Al-Khudri: Der Gesandte Allahs (ﷺ) stieg auf die Kanzel und sagte: „Nichts beunruhigt mich hinsichtlich dessen, was euch nach mir widerfahren wird, außer der Versuchung der weltlichen Segnungen, die euch verliehen werden.“ Dann erwähnte er die weltlichen Freuden. Er begann mit dem einen (d. h. den Segnungen) und nahm das andere (d. h. die Freuden) auf. Ein Mann stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Kann das Gute Böses hervorbringen?“ Der Prophet (ﷺ) blieb still, und wir dachten, dass ihm göttliche Offenbarung zuteilwürde, so schwiegen alle Menschen in Ehrfurcht. Dann wischte der Prophet (ﷺ) den Schweiß von seinem Gesicht und fragte: „Wo ist der gegenwärtige Fragesteller?“ „Glaubst du, dass Reichtum gut ist?“ wiederholte er dreimal und fügte hinzu: „Zweifellos bringt das Gute nichts als Gutes hervor. Wahrlich, es ist wie das, was an den Ufern eines Baches wächst, das die weidenden Tiere entweder tötet oder fast tötet wegen der Gefräßigkeit, außer dem pflanzenfressenden Tier, das frisst, bis beide seine Flanken voll sind (d. h. bis es satt ist), und dann in der Sonne steht und kotet und uriniert und wieder zu weiden beginnt. Dieser weltliche Besitz ist süße Vegetation. Wie vortrefflich ist der Reichtum des Muslims, wenn er durch rechtmäßige Mittel erworben und auf dem Wege Allahs und für Waisen, Arme und Reisende ausgegeben wird. Aber wer ihn nicht rechtmäßig nimmt, ist wie ein Esser, der nie satt wird, und sein Reichtum wird am Tag der Auferstehung gegen ihn zeugen.“
حَدَّثَنَا أَبُو مَعْمَرٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَارِثِ، حَدَّثَنَا الْحُسَيْنُ، قَالَ حَدَّثَنِي يَحْيَى، قَالَ حَدَّثَنِي أَبُو سَلَمَةَ، قَالَ حَدَّثَنِي بُسْرُ بْنُ سَعِيدٍ، قَالَ حَدَّثَنِي زَيْدُ بْنُ خَالِدٍ ـ رضى الله عنه ـ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «مَنْ جَهَّزَ غَازِيًا فِي سَبِيلِ اللَّهِ فَقَدْ غَزَا، وَمَنْ خَلَفَ غَازِيًا فِي سَبِيلِ اللَّهِ بِخَيْرٍ فَقَدْ غَزَا».
Überliefert von Zaid bin Khalid: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wer einen Ghazi ausrüstet, der auf dem Wege Allahs zieht, dem wird ein Lohn zuteil, der dem eines Ghazi entspricht; und wer die Angehörigen eines Ghazi, der auf dem Wege Allahs zieht, ordentlich versorgt, dem wird (ein Lohn zuteil, der dem eines) Ghazi entspricht.“
حَدَّثَنَا مُوسَى، حَدَّثَنَا هَمَّامٌ، عَنْ إِسْحَاقَ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ، عَنْ أَنَسٍ ـ رضى الله عنه ـ أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم لَمْ يَكُنْ يَدْخُلُ بَيْتًا بِالْمَدِينَةِ غَيْرَ بَيْتِ أُمِّ سُلَيْمٍ، إِلاَّ عَلَى أَزْوَاجِهِ فَقِيلَ لَهُ، فَقَالَ «إِنِّي أَرْحَمُهَا، قُتِلَ أَخُوهَا مَعِي».
Überliefert von Anas: Der Prophet (ﷺ) pflegte in Medina kein Haus zu betreten außer dem Haus von Umm Sulaim, abgesehen von denen seiner Frauen. Als er gefragt wurde, warum, sagte er: „Ich habe Mitleid mit ihr, da ihr Bruder in meiner Gesellschaft getötet wurde.“
Überliefert von Ibn 'Aun: Einst sagte Musa bin Anas, als er die Schlacht von Yamama beschrieb: „Anas bin Malik ging zu Thabit bin Qais, der seine Kleider von seinen Oberschenkeln hochgehoben hatte und Hunut auf seinen Körper auftrug. Anas fragte: ‚O Onkel! Was hält dich zurück (vom Kampf)?‘ Er antwortete: ‚O mein Neffe! Ich komme gerade jetzt‘, und fuhr fort, sich mit Hunut zu parfümieren, dann kam er und setzte sich (in die Reihe). Anas erwähnte dann, dass die Menschen vom Schlachtfeld flohen. Darauf sagte Thabit: ‚Macht mir den Weg frei, um gegen den Feind zu kämpfen. Wir würden dies niemals tun (d. h. fliehen) in der Gesellschaft des Gesandten Allahs (ﷺ). Wie schlecht sind die Gewohnheiten, die ihr von euren Feinden angenommen habt!‘“
حَدَّثَنَا أَبُو نُعَيْمٍ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ الْمُنْكَدِرِ، عَنْ جَابِرٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم «مَنْ يَأْتِينِي بِخَبَرِ الْقَوْمِ يَوْمَ الأَحْزَابِ». قَالَ الزُّبَيْرُ أَنَا. ثُمَّ قَالَ «مَنْ يَأْتِينِي بِخَبَرِ الْقَوْمِ». قَالَ الزُّبَيْرُ أَنَا. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم «إِنَّ لِكُلِّ نَبِيٍّ حَوَارِيًّا، وَحَوَارِيَّ الزُّبَيْرُ».
Überliefert von Jabir: Der Prophet (ﷺ) sagte: „Wer wird mir die Information über den Feind am Tag (der Schlacht) von Al-Ahzab (d. h. der Clans) bringen?“ Az-Zubair sagte: „Ich werde es tun.“ Der Prophet (ﷺ) sagte erneut: „Wer wird mir die Information über den Feind bringen?“ Az-Zubair sagte wieder: „Ich werde es tun.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Jeder Prophet hatte einen Jünger, und mein Jünger ist Az-Zubair.“
حَدَّثَنَا صَدَقَةُ، أَخْبَرَنَا ابْنُ عُيَيْنَةَ، حَدَّثَنَا ابْنُ الْمُنْكَدِرِ، سَمِعَ جَابِرَ بْنَ عَبْدِ اللَّهِ ـ رضى الله عنهما ـ قَالَ نَدَبَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم النَّاسَ ـ قَالَ صَدَقَةُ أَظُنُّهُ ـ يَوْمَ الْخَنْدَقِ فَانْتَدَبَ الزُّبَيْرُ، ثُمَّ نَدَبَ فَانْتَدَبَ الزُّبَيْرُ، ثُمَّ نَدَبَ النَّاسَ فَانْتَدَبَ الزُّبَيْرُ فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم «إِنَّ لِكُلِّ نَبِيٍّ حَوَارِيًّا، وَإِنَّ حَوَارِيَّ الزُّبَيْرُ بْنُ الْعَوَّامِ».
Überliefert von Jabir bin `Abdullah: Als der Prophet (ﷺ) die Menschen rief (Sadqa, ein Unterüberlieferer, sagte: ‚Höchstwahrscheinlich geschah das am Tag von Al-Khandaq‘), antwortete Az-Zubair dem Ruf (d. h. um als Kundschafter zu handeln). Der Prophet (ﷺ) rief die Menschen erneut, und Az-Zubair antwortete dem Ruf. Der Prophet (ﷺ) sagte dann: „Jeder Prophet hatte einen Jünger, und mein Jünger ist Zubair bin Al-`Awwam.“
Überliefert von Malik bin Al-Huwairith: Als ich vom Propheten (ﷺ) Abschied nahm, sagte er zu mir und einem Freund von mir: „Ihr beide, sprecht den Gebetsruf (Adhan) und den zweiten Gebetsruf (Iqamah) für das Gebet aus und lasst den Älteren von euch das Gebet leiten.“
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْلَمَةَ، حَدَّثَنَا مَالِكٌ، عَنْ نَافِعٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ ـ رضى الله عنهما ـ قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «الْخَيْلُ فِي نَوَاصِيهَا الْخَيْرُ إِلَى يَوْمِ الْقِيَامَةِ».
Überliefert von `Abdullah bin `Umar: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Das Gute wird (als eine dauerhafte Eigenschaft) in den Stirnen der Pferde bleiben bis zum Tag der Auferstehung.“
Überliefert von Urwa bin Ja'd: Der Prophet (ﷺ) sagte: „Das Gute wird (als eine dauerhafte Eigenschaft) in den Stirnen der Pferde bleiben bis zum Tag der Auferstehung.“
حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ، حَدَّثَنَا يَحْيَى، عَنْ شُعْبَةَ، عَنْ أَبِي التَّيَّاحِ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «الْبَرَكَةُ فِي نَوَاصِي الْخَيْلِ».
Überliefert von Anas bin Malik: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Es liegt ein Segen in den Stirnen der Pferde.“
حَدَّثَنَا أَبُو نُعَيْمٍ، حَدَّثَنَا زَكَرِيَّاءُ، عَنْ عَامِرٍ، حَدَّثَنَا عُرْوَةُ الْبَارِقِيُّ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «الْخَيْلُ مَعْقُودٌ فِي نَوَاصِيهَا الْخَيْرُ إِلَى يَوْمِ الْقِيَامَةِ الأَجْرُ وَالْمَغْنَمُ».
Überliefert von 'Urwa Al-Bariqi: Der Prophet (ﷺ) sagte: „Das Gute wird (als dauerhafte Eigenschaft) in den Stirnen der Pferde (für den Dschihad) bis zum Tag der Auferstehung bleiben, denn sie bringen entweder einen Lohn (im Jenseits) oder (Kriegs-)Beute (in dieser Welt).“
حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ حَفْصٍ، حَدَّثَنَا ابْنُ الْمُبَارَكِ، أَخْبَرَنَا طَلْحَةُ بْنُ أَبِي سَعِيدٍ، قَالَ سَمِعْتُ سَعِيدًا الْمَقْبُرِيَّ، يُحَدِّثُ أَنَّهُ سَمِعَ أَبَا هُرَيْرَةَ ـ رضى الله عنه ـ يَقُولُ قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم «مَنِ احْتَبَسَ فَرَسًا فِي سَبِيلِ اللَّهِ إِيمَانًا بِاللَّهِ وَتَصْدِيقًا بِوَعْدِهِ، فَإِنَّ شِبَعَهُ وَرِيَّهُ وَرَوْثَهُ وَبَوْلَهُ فِي مِيزَانِهِ يَوْمَ الْقِيَامَةِ».
Überliefert von Abu Huraira: Der Prophet (ﷺ) sagte: „Wenn jemand ein Pferd auf dem Wege Allahs hält, motiviert durch seinen Glauben an Allah und seinen Glauben an Sein Versprechen, dann wird er am Tag der Auferstehung für das belohnt werden, was das Pferd gefressen oder getrunken hat, sowie für seinen Mist und seinen Urin.“
Überliefert von 'Abdullah bin Abi Qatada: (von seinem Vater) Abu Qatada zog (auf eine Reise) mit dem Gesandten Allahs (ﷺ) aus, doch er blieb mit einigen seiner Gefährten zurück, die sich im Zustand des Ihram befanden. Er selbst war nicht im Zustand des Ihram. Sie sahen ein Wildtier, bevor er es sehen konnte. Als sie das Wildtier sahen, sprachen sie nichts, bis Abu Qatada es sah. Da ritt er auf seinem Pferd namens Al-Jarada und bat sie, ihm seine Peitsche zu geben, doch sie weigerten sich. So nahm er sie selbst und griff dann das Wildtier an und schlachtete es. Er aß von seinem Fleisch und seine Gefährten aßen ebenfalls, doch sie bereuten ihr Essen. Als sie den Propheten trafen, (fragten sie ihn danach) und er fragte: „Habt ihr etwas von seinem Fleisch (übrig) bei euch?“ Abu Qatada antwortete: „Ja, wir haben sein Bein bei uns.“ Da nahm der Prophet (ﷺ) es und aß davon.
Überliefert von Mu'adh: Ich war ein Begleiter des Propheten (ﷺ) auf einem Esel namens 'Ufair. Der Prophet (ﷺ) fragte: "O Mu'adh! Weißt du, was Allahs Recht auf Seine Diener ist und was das Recht Seiner Diener auf Ihn ist?" Ich antwortete: "Allah und Sein Gesandter wissen es besser." Er sagte: "Allahs Recht auf Seine Diener ist, dass sie Ihn (allein) anbeten und nichts außer Ihm anbeten. Und das Recht der Diener auf Allah ist, dass Er denjenigen nicht bestraft, der nichts außer Ihm anbetet." Ich sagte: "O Gesandter Allahs (ﷺ)! Soll ich den Menschen diese frohe Botschaft nicht mitteilen?" Er sagte: "Teile sie ihnen nicht mit, damit sie sich nicht (absolut) darauf verlassen."
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ بَشَّارٍ، حَدَّثَنَا غُنْدَرٌ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، سَمِعْتُ قَتَادَةَ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ كَانَ فَزَعٌ بِالْمَدِينَةِ، فَاسْتَعَارَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم فَرَسًا لَنَا يُقَالُ لَهُ مَنْدُوبٌ. فَقَالَ «مَا رَأَيْنَا مِنْ فَزَعٍ، وَإِنْ وَجَدْنَاهُ لَبَحْرًا».
Überliefert von Anas bin Malik: Einmal gab es in Medina ein Gefühl der Furcht, so lieh sich der Prophet (ﷺ) ein Pferd von uns namens Mandub (und ritt darauf davon). (Als der Prophet (ﷺ) zurückkehrte) sagte er: "Ich habe nichts von Furcht gesehen und ich fand es (d. h. dieses Pferd) sehr schnell."
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْلَمَةَ، عَنْ مَالِكٍ، عَنْ أَبِي حَازِمِ بْنِ دِينَارٍ، عَنْ سَهْلِ بْنِ سَعْدٍ السَّاعِدِيِّ ـ رضى الله عنه ـ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «إِنْ كَانَ فِي شَىْءٍ فَفِي الْمَرْأَةِ وَالْفَرَسِ وَالْمَسْكَنِ».
Überliefert von Sahl bin Sa'd Saidi: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: "Wenn es in irgendetwas ein böses Omen gibt, dann ist es in der Frau, dem Pferd und dem Haus."