حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ سِنَانٍ، حَدَّثَنَا فُلَيْحٌ، حَدَّثَنَا هِلاَلٌ، عَنْ عَطَاءِ بْنِ يَسَارٍ، عَنْ أَبِي سَعِيدٍ الْخُدْرِيِّ ـ رضى الله عنه ـ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَامَ عَلَى الْمِنْبَرِ فَقَالَ «إِنَّمَا أَخْشَى عَلَيْكُمْ مِنْ بَعْدِي مَا يُفْتَحُ عَلَيْكُمْ مِنْ بَرَكَاتِ الأَرْضِ». ثُمَّ ذَكَرَ زَهْرَةَ الدُّنْيَا، فَبَدَأَ بِإِحْدَاهُمَا وَثَنَّى بِالأُخْرَى، فَقَامَ رَجُلٌ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَوَيَأْتِي الْخَيْرُ بِالشَّرِّ فَسَكَتَ عَنْهُ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم قُلْنَا يُوحَى إِلَيْهِ. وَسَكَتَ النَّاسُ كَأَنَّ عَلَى رُءُوسِهِمِ الطَّيْرَ، ثُمَّ إِنَّهُ مَسَحَ عَنْ وَجْهِهِ الرُّحَضَاءَ، فَقَالَ «أَيْنَ السَّائِلُ آنِفًا أَوَخَيْرٌ هُوَ ـ ثَلاَثًا ـ إِنَّ الْخَيْرَ لاَ يَأْتِي إِلاَّ بِالْخَيْرِ، وَإِنَّهُ كُلُّ مَا يُنْبِتُ الرَّبِيعُ مَا يَقْتُلُ حَبَطًا أَوْ يُلِمُّ كُلَّمَا أَكَلَتْ، حَتَّى إِذَا امْتَلأَتْ خَاصِرَتَاهَا اسْتَقْبَلَتِ الشَّمْسَ، فَثَلَطَتْ وَبَالَتْ ثُمَّ رَتَعَتْ، وَإِنَّ هَذَا الْمَالَ خَضِرَةٌ حُلْوَةٌ، وَنِعْمَ صَاحِبُ الْمُسْلِمِ لِمَنْ أَخَذَهُ بِحَقِّهِ، فَجَعَلَهُ فِي سَبِيلِ اللَّهِ وَالْيَتَامَى وَالْمَسَاكِينِ، وَمَنْ لَمْ يَأْخُذْهُ بِحَقِّهِ فَهْوَ كَالآكِلِ الَّذِي لاَ يَشْبَعُ، وَيَكُونُ عَلَيْهِ شَهِيدًا يَوْمَ الْقِيَامَةِ».

Überliefert von Abu Sa'id Al-Khudri: Der Gesandte Allahs (ﷺ) stieg auf die Kanzel und sagte: „Nichts beunruhigt mich hinsichtlich dessen, was euch nach mir widerfahren wird, außer der Versuchung der weltlichen Segnungen, die euch verliehen werden.“ Dann erwähnte er die weltlichen Freuden. Er begann mit dem einen (d. h. den Segnungen) und nahm das andere (d. h. die Freuden) auf. Ein Mann stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Kann das Gute Böses hervorbringen?“ Der Prophet (ﷺ) blieb still, und wir dachten, dass ihm göttliche Offenbarung zuteilwürde, so schwiegen alle Menschen in Ehrfurcht. Dann wischte der Prophet (ﷺ) den Schweiß von seinem Gesicht und fragte: „Wo ist der gegenwärtige Fragesteller?“ „Glaubst du, dass Reichtum gut ist?“ wiederholte er dreimal und fügte hinzu: „Zweifellos bringt das Gute nichts als Gutes hervor. Wahrlich, es ist wie das, was an den Ufern eines Baches wächst, das die weidenden Tiere entweder tötet oder fast tötet wegen der Gefräßigkeit, außer dem pflanzenfressenden Tier, das frisst, bis beide seine Flanken voll sind (d. h. bis es satt ist), und dann in der Sonne steht und kotet und uriniert und wieder zu weiden beginnt. Dieser weltliche Besitz ist süße Vegetation. Wie vortrefflich ist der Reichtum des Muslims, wenn er durch rechtmäßige Mittel erworben und auf dem Wege Allahs und für Waisen, Arme und Reisende ausgegeben wird. Aber wer ihn nicht rechtmäßig nimmt, ist wie ein Esser, der nie satt wird, und sein Reichtum wird am Tag der Auferstehung gegen ihn zeugen.“

Quelle: sunnah.com