Buch 41
كتاب المزارعة

Der Ackerbau

28 Überlieferungen · Nr. 2320 – 2350

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ سِنَانٍ، حَدَّثَنَا فُلَيْحٌ، حَدَّثَنَا هِلاَلٌ، وَحَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مُحَمَّدٍ، حَدَّثَنَا أَبُو عَامِرٍ، حَدَّثَنَا فُلَيْحٌ، عَنْ هِلاَلِ بْنِ عَلِيٍّ، عَنْ عَطَاءِ بْنِ يَسَارٍ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ ـ رضى الله عنه ـ أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم كَانَ يَوْمًا يُحَدِّثُ وَعِنْدَهُ رَجُلٌ مِنْ أَهْلِ الْبَادِيَةِ «أَنَّ رَجُلاً مِنْ أَهْلِ الْجَنَّةِ اسْتَأْذَنَ رَبَّهُ فِي الزَّرْعِ فَقَالَ لَهُ أَلَسْتَ فِيمَا شِئْتَ قَالَ بَلَى وَلَكِنِّي أُحِبُّ أَنْ أَزْرَعَ. قَالَ فَبَذَرَ فَبَادَرَ الطَّرْفَ نَبَاتُهُ وَاسْتِوَاؤُهُ وَاسْتِحْصَادُهُ، فَكَانَ أَمْثَالَ الْجِبَالِ فَيَقُولُ اللَّهُ دُونَكَ يَا ابْنَ آدَمَ، فَإِنَّهُ لاَ يُشْبِعُكَ شَىْءٌ». فَقَالَ الأَعْرَابِيُّ وَاللَّهِ لاَ تَجِدُهُ إِلاَّ قُرَشِيًّا أَوْ أَنْصَارِيًّا، فَإِنَّهُمْ أَصْحَابُ زَرْعٍ، وَأَمَّا نَحْنُ فَلَسْنَا بِأَصْحَابِ زَرْعٍ. فَضَحِكَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم.

Überliefert von Abu Huraira: Einst erzählte der Prophet (ﷺ) (eine Geschichte), während ein Beduine bei ihm saß. "Einer der Bewohner des Paradieses (Dschannah) wird Allah bitten, ihm zu erlauben, das Land zu bestellen. Allah wird ihn fragen: 'Lebst du nicht in den Freuden, die dir gefallen?' Er wird sagen: 'Ja, aber ich möchte das Land bestellen.'" Der Prophet (ﷺ) fügte hinzu: "Wenn der Mann (die Erlaubnis erhält), wird er die Samen säen, und die Pflanzen werden wachsen und reifen, bereit zur Ernte und so weiter, bis sie in einem Augenblick so riesig wie Berge sein werden. Allah wird dann zu ihm sagen: 'O Sohn Adams! Nimm hier, sammle (die Ernte); nichts sättigt dich.'" Darauf sagte der Beduine: "Der Mann muss entweder von Quraisch (d. h. ein Auswanderer) oder ein Ansari sein, denn sie sind Bauern, während wir keine Bauern sind." Der Prophet (ﷺ) lächelte (darüber).

حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ بْنُ سَعِيدٍ، حَدَّثَنَا يَعْقُوبُ، عَنْ أَبِي حَازِمٍ، عَنْ سَهْلِ بْنِ سَعْدٍ ـ رضى الله عنه ـ أَنَّهُ قَالَ إِنَّا كُنَّا نَفْرَحُ بِيَوْمِ الْجُمُعَةِ، كَانَتْ لَنَا عَجُوزٌ تَأْخُذُ مِنْ أُصُولِ سِلْقٍ لَنَا كُنَّا نَغْرِسُهُ فِي أَرْبِعَائِنَا فَتَجْعَلُهُ فِي قِدْرٍ لَهَا فَتَجْعَلُ فِيهِ حَبَّاتٍ مِنْ شَعِيرٍ لاَ أَعْلَمُ إِلاَّ أَنَّهُ قَالَ لَيْسَ فِيهِ شَحْمٌ وَلاَ وَدَكٌ، فَإِذَا صَلَّيْنَا الْجُمُعَةَ زُرْنَاهَا فَقَرَّبَتْهُ، إِلَيْنَا فَكُنَّا نَفْرَحُ بِيَوْمِ الْجُمُعَةِ مِنْ أَجْلِ ذَلِكَ وَمَا كُنَّا نَتَغَدَّى وَلاَ نَقِيلُ إِلاَّ بَعْدَ الْجُمُعَةَ.

Überliefert von Sahl bin Sa'd: Wir freuten uns sehr auf den Freitag, da eine alte Frau einige Wurzeln des Silq abschnitt, die wir an den Ufern unserer kleinen Wasserläufe pflanzten, und sie in einem Topf von ihr kochte, wobei sie einige Gerstenkörner hinzufügte. (Ya'qub, der Unterüberlieferer, sagte: "Ich denke, der Überlieferer erwähnte, dass das Essen kein Fett oder geschmolzenes Fett (aus Fleisch) enthielt.") Als wir das Freitagsgebet verrichtet hatten, gingen wir zu ihr, und sie servierte uns das Gericht. So freuten wir uns freitags deswegen. Wir pflegten unsere Mahlzeiten oder den Mittagsschlaf nur nach dem Jumua-Gebet (d. h. dem Freitagsgebet) einzunehmen.

حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ سَعْدٍ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنِ الأَعْرَجِ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ يَقُولُونَ إِنَّ أَبَا هُرَيْرَةَ يُكْثِرُ الْحَدِيثَ. وَاللَّهُ الْمَوْعِدُ، وَيَقُولُونَ مَا لِلْمُهَاجِرِينَ وَالأَنْصَارِ لاَ يُحَدِّثُونَ مِثْلَ أَحَادِيثِهِ وَإِنَّ إِخْوَتِي مِنَ الْمُهَاجِرِينَ كَانَ يَشْغَلُهُمُ الصَّفْقُ بِالأَسْوَاقِ، وَإِنَّ إِخْوَتِي مِنَ الأَنْصَارِ كَانَ يَشْغَلُهُمْ عَمَلُ أَمْوَالِهِمْ، وَكُنْتُ امْرَأً مِسْكِينًا أَلْزَمُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَى مِلْءِ بَطْنِي، فَأَحْضُرُ حِينَ يَغِيبُونَ وَأَعِي حِينَ يَنْسَوْنَ، وَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم يَوْمًا «لَنْ يَبْسُطَ أَحَدٌ مِنْكُمْ ثَوْبَهُ حَتَّى أَقْضِيَ مَقَالَتِي هَذِهِ، ثُمَّ يَجْمَعَهُ إِلَى صَدْرِهِ، فَيَنْسَى مِنْ مَقَالَتِي شَيْئًا أَبَدًا». فَبَسَطْتُ نَمِرَةً لَيْسَ عَلَىَّ ثَوْبٌ غَيْرَهَا، حَتَّى قَضَى النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم مَقَالَتَهُ، ثُمَّ جَمَعْتُهَا إِلَى صَدْرِي، فَوَالَّذِي بَعَثَهُ بِالْحَقِّ مَا نَسِيتُ مِنْ مَقَالَتِهِ تِلْكَ إِلَى يَوْمِي هَذَا، وَاللَّهِ لَوْلاَ آيَتَانِ فِي كِتَابِ اللَّهِ مَا حَدَّثْتُكُمْ شَيْئًا أَبَدًا {إِنَّ الَّذِينَ يَكْتُمُونَ مَا أَنْزَلْنَا مِنَ الْبَيِّنَاتِ} إِلَى قَوْلِهِ {الرَّحِيمُ}

Überliefert von Abu Huraira: Die Leute sagen, dass Abu Huraira zu viele Überlieferungen erzählt. In der Tat weiß Allah, ob ich die Wahrheit sage oder nicht. Sie fragen auch: "Warum erzählen die Auswanderer und die Ansar nicht so wie er?" In der Tat waren meine auswandernden Brüder mit dem Handel auf den Märkten beschäftigt, und meine Ansar-Brüder waren mit ihren Besitztümern beschäftigt. Ich war ein armer Mann, der die Gesellschaft des Gesandten Allahs (ﷺ) pflegte und mit dem zufrieden war, was meinen Magen füllte. So war ich anwesend, während sie (d. h. die Auswanderer und die Ansar) abwesend waren, und ich erinnerte mich, während sie vergaßen (den Hadith). Eines Tages sagte der Prophet (ﷺ): "Wer sein Tuch ausbreitet, bis ich diese meine Aussage beendet habe, und es dann auf seiner Brust zusammenrafft, wird nichts von meiner Aussage vergessen." So breitete ich mein Deckentuch aus, das mein einziges Gewand war, bis der Prophet (ﷺ) seine Aussage beendet hatte, und dann raffte ich es auf meiner Brust zusammen. Bei Dem, Der ihn (d. h. den Gesandten Allahs) mit der Wahrheit gesandt hat, seitdem habe ich nicht einmal ein einziges Wort jener seiner Aussage vergessen, bis zu diesem meinem heutigen Tag. Bei Allah, wäre da nicht zwei Verse im Buch Allahs, hätte ich niemals irgendeine Überlieferung (vom Propheten) erzählt. (Diese zwei Verse sind): "Wahrlich! Diejenigen, die die klaren Zeichen und die Rechtleitung verbergen, die Wir herabgesandt haben .....(bis) der Barmherzige." (2:159-160)