Überliefert von AbuUmamah: Der Prophet (ﷺ) sagte: Wenn jemand für seinen Bruder Fürsprache einlegt und dieser ihm dafür eine Gabe überreicht und er sie annimmt, so nähert er sich einem großen Tor von den Toren des Zinses (Riba).
Überliefert von Al-Nu'man b. Bashir: Mein Vater machte mir ein Geschenk. Der Überlieferer Isma'il b. Salim sagte: (Er schenkte mir) seinen Sklaven als Geschenk. Meine Mutter 'Umrah, die Tochter von Rawahah, sagte: Geh zum Gesandten Allahs (ﷺ) und rufe ihn als Zeugen auf. Er kam dann zum Propheten (ﷺ) und erwähnte es ihm. Er sagte ihm: Ich habe meinem Sohn al-Nu'man ein Geschenk gemacht, und 'Umrah hat mich gebeten, dich als Zeugen dafür aufzurufen. Er fragte ihn: Hast du Kinder außer ihm? Er sagte: Ich antwortete: Ja. Er fragte wieder: Hast du den übrigen von ihnen dasselbe gegeben wie dem al-Nu'man? Er sagte: Nein. Einige dieser Überlieferer sagten in ihrer Version (dass der Prophet sagte:) Dies ist Ungerechtigkeit. Die anderen sagten in ihrer Version (dass der Prophet sagte:) Dies ist unter Zwang. So rufe jemand anderen als mich als Zeugen dafür auf. Mughirah sagte in seiner Version: (Der Prophet fragte): Bist du nicht zufrieden damit, dass alle von ihnen gleich an Tugend und Gnade sind? Er antwortete: Ja. Er sagte: Dann rufe jemand anderen als mich als Zeugen dafür auf. Mujahid erwähnte in seiner Version: Sie haben ein Recht auf dich, dass du ihnen Gerechtigkeit widerfahren lässt, so wie du ein Recht auf sie hast, dass sie dir Gutes tun. Abu Dawud sagte: In der Version von al-Zuhri sagten einige (Überlieferer): (Hast du gegeben) allen deinen Söhnen? und einige (Überlieferer) sagten: Deinen Kindern. Ibn Abi Khalid überlieferte von al-Sha'bi in seiner Version: Hast du Söhne außer ihm? Abu al-Duha überlieferte auf Autorität von al-Nu'man b. Bashir: Hast du Kinder außer ihm?
Überliefert von Al-Nu'man b. Bashir: Dass sein Vater ihm einen Sklaven gegeben hatte. Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Was ist das für ein Sklave? Er antwortete: Dies ist mein Sklave, den mein Vater mir gegeben hat. Er fragte: Hat er allen deinen Brüdern dasselbe gegeben wie dir? Er antwortete: Nein. Er sagte dann: Dann gib ihn zurück.
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ رَافِعٍ، حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ آدَمَ، حَدَّثَنَا زُهَيْرٌ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ، عَنْ جَابِرٍ، قَالَ قَالَتِ امْرَأَةُ بَشِيرٍ انْحَلِ ابْنِي غُلاَمَكَ وَأَشْهِدْ لِي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأَتَى رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ إِنَّ ابْنَةَ فُلاَنٍ سَأَلَتْنِي أَنْ أَنْحَلَ ابْنَهَا غُلاَمًا وَقَالَتْ لِي أَشْهِدْ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَقَالَ «لَهُ إِخْوَةٌ». فَقَالَ نَعَمْ. قَالَ «فَكُلَّهُمْ أَعْطَيْتَ مِثْلَ مَا أَعْطَيْتَهُ». قَالَ لاَ. قَالَ «فَلَيْسَ يَصْلُحُ هَذَا وَإِنِّي لاَ أَشْهَدُ إِلاَّ عَلَى حَقٍّ».
Überliefert von Jabir: Die Frau von Baschir sagte (zu ihrem Ehemann): Gib meinem Sohn deinen Sklaven und rufe den Gesandten Allahs (ﷺ) als Zeugen für mich. So kam er zum Gesandten Allahs (ﷺ) und sagte: Die Tochter von soundso hat mich gebeten, ihr etwas von meinem Sklaven zu geben, und sagte zu mir: Rufe den Gesandten Allahs (ﷺ) als Zeugen für sie. Er fragte: Hat er Brüder? Er antwortete: Ja. Er fragte wieder: Hat er ihnen allen dasselbe gegeben wie du ihm gegeben hast? Er antwortete: Nein. Er sagte: Das ist nicht gut, und ich werde Zeuge für das sein, was richtig ist.
حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا حَمَّادٌ، عَنْ دَاوُدَ بْنِ أَبِي هِنْدٍ، وَحَبِيبٍ الْمُعَلِّمِ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «لاَ يَجُوزُ لاِمْرَأَةٍ أَمْرٌ فِي مَالِهَا إِذَا مَلَكَ زَوْجُهَا عِصْمَتَهَا».
Überliefert von 'Amr bin Schu'aib: Auf Autorität seines Vaters, der berichtete, dass sein Großvater berichtete, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Es ist einer Frau nicht erlaubt, ein Geschenk von dem Eigentum zu machen, das sie in ihrem Besitz hat, wenn ihr Ehemann ihre Keuschheit besitzt.
حَدَّثَنَا أَبُو كَامِلٍ، حَدَّثَنَا خَالِدٌ، - يَعْنِي ابْنَ الْحَارِثِ - حَدَّثَنَا حُسَيْنٌ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، أَنَّ أَبَاهُ، أَخْبَرَهُ عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرٍو، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «لاَ يَجُوزُ لاِمْرَأَةٍ عَطِيَّةٌ إِلاَّ بِإِذْنِ زَوْجِهَا».
Überliefert von Abdullah ibn Amr ibn al-'As: Der Prophet (ﷺ) sagte: Es ist einer Frau nicht erlaubt, ein Geschenk (vom Eigentum ihres Ehemannes) zu machen, außer mit der Erlaubnis ihres Ehemannes.
حَدَّثَنَا مُؤَمَّلُ بْنُ الْفَضْلِ الْحَرَّانِيُّ، حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ شُعَيْبٍ، أَخْبَرَنِي الأَوْزَاعِيُّ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ جَابِرٍ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «مَنْ أُعْمِرَ عُمْرَى فَهِيَ لَهُ وَلِعَقِبِهِ يَرِثُهَا مَنْ يَرِثُهُ مِنْ عَقِبِهِ».
Überliefert von Jabir ibn Abdullah: Der Prophet (ﷺ) sagte: Wenn jemandem eine lebenslange Nutznießung gegeben wird, gehört sie ihm und seinen Nachkommen. Seine Nachkommen, die ihn beerben, erben sie.
حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ أَبِي الْحَوَارِيِّ، حَدَّثَنَا الْوَلِيدُ، عَنِ الأَوْزَاعِيِّ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ أَبِي سَلَمَةَ، وَعُرْوَةَ، عَنْ جَابِرٍ، عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم بِمَعْنَاهُ. قَالَ أَبُو دَاوُدَ وَهَكَذَا رَوَاهُ اللَّيْثُ بْنُ سَعْدٍ عَنِ الزُّهْرِيِّ عَنْ أَبِي سَلَمَةَ عَنْ جَابِرٍ.
Die oben erwähnte Überlieferung wurde ebenfalls von Jabir vom Propheten (ﷺ) mit derselben Bedeutung durch eine andere Überliefererkette überliefert. Abu Dawud sagte: Eine ähnliche Überlieferung wurde auch von al-Laith b. Sa'd von al-Zuhri, von Abu Salamah von Jabir überliefert.
Überliefert von Jabir: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Wenn jemandem Eigentum als lebenslange Nutznießung für sich selbst und seine Nachkommen gegeben wird, gehört es demjenigen, dem es gegeben wurde, und kehrt nicht zu dem zurück, der es gegeben hat, weil er eine Schenkung gemacht hat, die vererbt werden kann.
Die oben erwähnte Überlieferung wurde auch von Ibn Shihab (al-Zuhri) durch eine andere Überliefererkette und mit derselben Bedeutung überliefert. Abu Dawud sagte: Eine ähnliche Überlieferung wurde von 'Aqil von Ibn Shihab und von Yazid b. Abi Habib von Shihab überliefert. Die Wortlaute al-Auza'is weichen von denen Ibn Shihabs ab. Fulaih b. Sulaiman überlieferte die Überlieferung ebenfalls wie die von Malik.
Überliefert von Jabir bin 'Abdullah: Die Leibrente, die der Gesandte Allahs (ﷺ) erlaubte, war nur die, dass man sagen sollte: Sie ist für dich und deine Nachkommen. Wenn er sagt: Sie ist dein, solange du lebst, kehrt sie zu ihrem Besitzer zurück.
حَدَّثَنَا إِسْحَاقُ بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنِ ابْنِ جُرَيْجٍ، عَنْ عَطَاءٍ، عَنْ جَابِرٍ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «لاَ تُرْقِبُوا وَلاَ تُعْمِرُوا فَمَنْ أُرْقِبَ شَيْئًا أَوْ أُعُمِرَهُ فَهُوَ لِوَرَثَتِهِ».
Überliefert von Jabir ibn Abdullah: Der Prophet (ﷺ) sagte: Gebt kein Eigentum, das an den Überlebenden geht, und gewährt keine Leibrente. Wenn jemandem etwas gegeben wird, das an den Überlebenden geht, oder eine Leibrente gewährt wird, geht es an seine Erben.
حَدَّثَنَا عُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا مُعَاوِيَةُ بْنُ هِشَامٍ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنْ حَبِيبٍ، - يَعْنِي ابْنَ أَبِي ثَابِتٍ - عَنْ حُمَيْدٍ الأَعْرَجِ، عَنْ طَارِقٍ الْمَكِّيِّ، عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ، قَالَ قَضَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي امْرَأَةٍ مِنَ الأَنْصَارِ أَعْطَاهَا ابْنُهَا حَدِيقَةً مِنْ نَخْلٍ فَمَاتَتْ فَقَالَ ابْنُهَا إِنَّمَا أَعْطَيْتُهَا حَيَاتَهَا. وَلَهُ إِخْوَةٌ. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «هِيَ لَهَا حَيَاتَهَا وَمَوْتَهَا». قَالَ كُنْتُ تَصَدَّقْتُ بِهَا عَلَيْهَا. قَالَ «ذَلِكَ أَبْعَدُ لَكَ».
Überliefert von Jabir ibn Abdullah: Der Gesandte Allahs (ﷺ) entschied einen Fall einer Frau von den Ansar, der von ihrem Sohn ein Obstgarten mit Dattelpalmen gegeben worden war. Sie starb dann. Ihr Sohn sagte: Ich gab es ihr für ihre Lebenszeit, und sie hat Brüder. Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (ﷺ): Es gehört ihr während ihres Lebens und nach dem Tod. Er sagte dann: Ich gab eine freiwillige Spende (Sadaqah) für sie. Er erwiderte: Es ist unerwarteter von dir.
حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ حَنْبَلٍ، حَدَّثَنَا هُشَيْمٌ، أَخْبَرَنَا دَاوُدُ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ، عَنْ جَابِرٍ، قَالَ قَالَ رَسُولُ صلى الله عليه وسلم «الْعُمْرَى جَائِزَةٌ لأَهْلِهَا وَالرُّقْبَى جَائِزَةٌ لأَهْلِهَا».
Überliefert von Jabir ibn Abdullah: Der Prophet (ﷺ) sagte: Die Leibrente ist rechtmäßig für den, dem sie gegeben wird, und die Schenkung von Eigentum, das an den Überlebenden geht, ist rechtmäßig für den, dem sie gegeben wird.
Überliefert von Zayd ibn Thabit: Der Prophet (ﷺ) sagte: Wenn jemand etwas als Leibrente gibt, gehört es dem, dem es gegeben wird, zu seinen Lebzeiten und nach seinem Tod; und gebt kein Eigentum, das an den Überlebenden geht, denn wenn jemand etwas an den Überlebenden gibt, gehört es ihm.
Mujahid sagte: „'Umra' bedeutet, dass ein Mann zu einem anderen Mann sagt: Es gehört dir, solange du lebst. Wenn er das sagt, gehört es ihm und seinen Erben. „Ruqba“ bedeutet, dass ein Mann zu einem anderen sagt: Von mir und von dir.
حَدَّثَنَا مُسَدَّدُ بْنُ مُسَرْهَدٍ، حَدَّثَنَا يَحْيَى، عَنِ ابْنِ أَبِي عَرُوبَةَ، عَنْ قَتَادَةَ، عَنِ الْحَسَنِ، عَنْ سَمُرَةَ، عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «عَلَى الْيَدِ مَا أَخَذَتْ حَتَّى تُؤَدِّيَ». ثُمَّ إِنَّ الْحَسَنَ نَسِيَ فَقَالَ هُوَ أَمِينُكَ لاَ ضَمَانَ عَلَيْهِ.
Überliefert von Samurah: Der Prophet (ﷺ) sagte: Die Hand, die nimmt, ist verantwortlich, bis sie bezahlt. Dann vergaß al-Hasan und sagte: (Wenn du einem Mann etwas leihst), ist er dein Verwahrer; es gibt keine Entschädigung (dafür) für ihn.
Überliefert von Safwan ibn Umayyah: Der Gesandte Allahs (ﷺ) lieh sich am Tag (der Schlacht) von Hunayn Panzerhemden von ihm. Er fragte: Nimmst du sie mit Gewalt, Muhammad? Er antwortete: Nein, es ist eine Leihe mit der Garantie ihrer Rückgabe. Abu Dawud sagte: Diese Überlieferung wurde von Yazid (b. Harun) in Bagdad überliefert. Es gibt eine gewisse Abweichung in der Überlieferung, die von ihm in Wasit überliefert wurde, die etwas anders ist.
حَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا جَرِيرٌ، عَنْ عَبْدِ الْعَزِيزِ بْنِ رُفَيْعٍ، عَنْ أُنَاسٍ، مِنْ آلِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ صَفْوَانَ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «يَا صَفْوَانُ هَلْ عِنْدَكَ مِنْ سِلاَحٍ». قَالَ عَارِيَةً أَمْ غَصْبًا قَالَ «لاَ بَلْ عَارِيَةً». فَأَعَارَهُ مَا بَيْنَ الثَّلاَثِينَ إِلَى الأَرْبَعِينَ دِرْعًا وَغَزَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حُنَيْنًا فَلَمَّا هُزِمَ الْمُشْرِكُونَ جُمِعَتْ دُرُوعُ صَفْوَانَ فَفَقَدَ مِنْهَا أَدْرَاعًا فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لِصَفْوَانَ «إِنَّا قَدْ فَقَدْنَا مِنْ أَدْرَاعِكَ أَدْرَاعًا فَهَلْ نَغْرَمُ لَكَ». قَالَ لاَ يَا رَسُولَ اللَّهِ لأَنَّ فِي قَلْبِي الْيَوْمَ مَا لَمْ يَكُنْ يَوْمَئِذٍ. قَالَ أَبُو دَاوُدَ وَكَانَ أَعَارَهُ قَبْلَ أَنْ يُسْلِمَ ثُمَّ أَسْلَمَ.
Überliefert von einigen Leuten: AbdulAziz ibn Rufay' überlieferte auf Autorität von einigen Leuten aus den Nachkommen von Abdullah ibn Safwan, die berichteten, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Hast du Waffen, Safwan? Er fragte: Zur Leihe oder mit Gewalt? Er antwortete: Nein, sondern zur Leihe. So lieh er ihm Panzerhemden in einer Anzahl zwischen dreißig und vierzig! Der Gesandte Allahs (ﷺ) kämpfte die Schlacht von Hunayn. Als die Polytheisten besiegt wurden, wurden die Panzerhemden von Safwan eingesammelt. Einige von ihnen gingen verloren. Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte zu Safwan: Wir haben einige Panzerhemden von deinen Panzerhemden verloren. Sollen wir dir Entschädigung zahlen? Er antwortete: Nein. Gesandter Allahs, denn ich habe heute in meinem Herzen, was ich an jenem Tag nicht hatte. Abu Dawud sagte: Er lieh ihm, bevor er den Islam annahm. Dann nahm er den Islam an.
حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ، حَدَّثَنَا أَبُو الأَحْوَصِ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ رُفَيْعٍ، عَنْ عَطَاءٍ، عَنْ نَاسٍ، مِنْ آلِ صَفْوَانَ قَالَ اسْتَعَارَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم فَذَكَرَ مَعْنَاهُ.
Die oben erwähnte Überlieferung wurde auch von 'Ata von einigen Leuten der Nachkommen von Safwan überliefert, der sagte: Der Prophet (ﷺ) lieh sich. Er überlieferte dann den Rest der Überlieferung mit derselben Bedeutung.
Überliefert von AbuUmamah: Ich hörte, wie der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Allah, der Allerhöchste, hat jedem, der ein Recht hat, das ihm Zustehende zugewiesen, und es soll kein Testament für einen Erben gemacht werden, und eine Frau soll nichts aus ihrem Haus ausgeben, außer mit der Erlaubnis ihres Ehemannes. Er wurde gefragt: Auch Getreide, Gesandter Allahs? Er antwortete: Das ist das Beste unseres Besitzes. Dann sagte er: Ein Darlehen muss zurückgezahlt werden, eine Kamelstute, die für eine Zeit zum Melken geliehen wurde, muss zurückgegeben werden, eine Schuld muss beglichen werden, und wer Bürgschaft leistet, wird zur Verantwortung gezogen.