حَدَّثَنَا هَنَّادٌ، أَخْبَرَنَا أَبُو مُعَاوِيَةَ، عَنِ الأَعْمَشِ، عَنْ عُمَارَةَ بْنِ عُمَيْرٍ، عَنِ الْحَارِثِ بْنِ سُوَيْدٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْعُودٍ، بِحَدِيثَيْنِ أَحَدُهُمَا عَنْ نَفْسِهِ، وَالآخَرُ، عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ عَبْدُ اللَّهِ إِنَّ الْمُؤْمِنَ يَرَى ذُنُوبَهُ كَأَنَّهُ فِي أَصْلِ جَبَلٍ يَخَافُ أَنْ يَقَعَ عَلَيْهِ وَإِنَّ الْفَاجِرَ يَرَى ذُنُوبَهُ كَذُبَابٍ وَقَعَ عَلَى أَنْفِهِ قَالَ بِهِ هَكَذَا فَطَارَ.

Al-Harith bin Suwaid sagte: „'Abdullah [bin Mas'ud] überlieferte uns zwei Ahadith, einen von ihnen von sich selbst und den anderen vom Propheten (s.a.w.). 'Abdullah sagte: ‚Der Gläubige sieht seine Sünden, als wäre er am Fuße eines Berges und fürchtet, dass er auf ihn fallen könnte. Der Übeltäter sieht seine Sünden, als ob (sie) Fliegen sind, die seine Nase treffen‘, sagte er: ‚So‘ – mit seiner Hand gestikulierend – ‚um sie wegfliegen zu lassen.‘

Quelle: sunnah.com · Einstufung: Sahih (Darussalam)