وَحَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا خَالِدُ بْنُ مَخْلَدٍ، عَنْ سُلَيْمَانَ بْنِ بِلاَلٍ، حَدَّثَنِي سُهَيْلُ بْنُ أَبِي صَالِحٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، قَالَ أَرَادَتْ عَائِشَةُ أَنْ تَشْتَرِيَ، جَارِيَةً تُعْتِقُهَا فَأَبَى أَهْلُهَا إِلاَّ أَنْ يَكُونَ لَهُمُ الْوَلاَءُ فَذَكَرَتْ ذَلِكَ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ «لاَ يَمْنَعُكِ ذَلِكِ فَإِنَّمَا الْوَلاَءُ لِمَنْ أَعْتَقَ».
Überliefert von Abu Huraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein): 'A'isha (möge Allah mit ihr zufrieden sein) dachte daran, eine Sklavin zu kaufen und sie freizulassen, aber ihre Besitzer weigerten sich (sie zu verkaufen, außer unter der Bedingung), dass das Erbrecht bei ihnen liegen würde. Sie erwähnte dies dem Gesandten Allahs (ﷺ), woraufhin er sagte: „Lass diese (Bedingung) dir nicht im Wege stehen, denn das Erbrecht steht dem zu, der freilässt.“