حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الْحَكَمِ بْنِ أَبِي زِيَادٍ، حَدَّثَنَا سَيَّارٌ، حَدَّثَنَا جَعْفَرٌ، عَنْ ثَابِتٍ، عَنْ أَنَسٍ،: أَنَّ النَّبِيَّ ـ صلى الله عليه وسلم ـ دَخَلَ عَلَى شَابٍّ وَهُوَ فِي الْمَوْتِ فَقَالَ: «كَيْفَ تَجِدُكَ». قَالَ: أَرْجُو اللَّهَ يَا رَسُولَ اللَّهِ وَأَخَافُ ذُنُوبِي. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ ـ صلى الله عليه وسلم ـ: «لاَ يَجْتَمِعَانِ فِي قَلْبِ عَبْدٍ فِي مِثْلِ هَذَا الْمَوْطِنِ إِلاَّ أَعْطَاهُ اللَّهُ مَا يَرْجُو وَآمَنَهُ مِمَّا يَخَافُ».
Es wurde von Anas überliefert, dass der Prophet (ﷺ) zu einem jungen Mann eintrat, der im Sterben lag, und sagte: „Wie fühlst du dich?“ Er sagte: „Ich habe Hoffnung auf Allah, o Gesandter Allahs, aber ich fürchte meine Sünden.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Diese beiden Dinge (Hoffnung und Furcht) kommen nicht gleichzeitig im Herzen eines Menschen in einer Situation wie dieser vor, sondern Allah wird ihm das geben, worauf er hofft, und ihn vor dem bewahren, was er fürchtet.“