حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ حَرْبٍ، حَدَّثَنَا حَمَّادٌ، عَنْ أَيُّوبَ، عَنْ مُحَمَّدٍ، قَالَ كُنَّا عِنْدَ أَبِي هُرَيْرَةَ وَعَلَيْهِ ثَوْبَانِ مُمَشَّقَانِ مِنْ كَتَّانٍ فَتَمَخَّطَ فَقَالَ بَخْ بَخْ أَبُو هُرَيْرَةَ يَتَمَخَّطُ فِي الْكَتَّانِ، لَقَدْ رَأَيْتُنِي وَإِنِّي لأَخِرُّ فِيمَا بَيْنَ مِنْبَرِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِلَى حُجْرَةِ عَائِشَةَ مَغْشِيًّا عَلَىَّ، فَيَجِيءُ الْجَائِي فَيَضَعُ رِجْلَهُ عَلَى عُنُقِي، وَيُرَى أَنِّي مَجْنُونٌ، وَمَا بِي مِنْ جُنُونٍ، مَا بِي إِلاَّ الْجُوعُ.

Überliefert von Muhammad: Wir waren bei Abu Huraira, während er zwei mit rotem Lehm gefärbte Leinengewänder trug. Er reinigte seine Nase mit seinem Gewand und sagte: „Bravo! Bravo! Abu Huraira reinigt seine Nase mit Leinen! Es gab eine Zeit, in der ich ohnmächtig zwischen der Kanzel des Gesandten Allahs (ﷺ) und der Wohnstätte von 'Aisha hinfiel, woraufhin ein Vorbeikommender kam und seinen Fuß auf meinen Nacken setzte und mich für einen Verrückten hielt, aber in Wirklichkeit hatte ich keine Verrücktheit, ich litt unter nichts außer Hunger.“

Quelle: sunnah.com