حَدَّثَنَا مُسْلِمُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا هِشَامٌ، حَدَّثَنَا قَتَادَةُ، عَنْ زُرَارَةَ بْنِ أَوْفَى، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ ـ رضى الله عنه ـ عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «إِنَّ اللَّهَ تَجَاوَزَ عَنْ أُمَّتِي مَا حَدَّثَتْ بِهِ أَنْفُسَهَا، مَا لَمْ تَعْمَلْ أَوْ تَتَكَلَّمْ». قَالَ قَتَادَةُ إِذَا طَلَّقَ فِي نَفْسِهِ فَلَيْسَ بِشَىْءٍ.

Überliefert von Abu Huraira: Der Prophet (ﷺ) sagte: „Allah hat meinen Anhängern die bösen Gedanken vergeben, die ihnen in den Sinn kommen, solange solche Gedanken nicht in die Tat umgesetzt oder ausgesprochen werden.“ Und Qatada sagte: „Wenn jemand sich in Gedanken von seiner Frau scheidet, hat eine solche unausgesprochene Scheidung keine Wirkung.“

Quelle: sunnah.com