حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُوسَى، أَخْبَرَنَا هِشَامٌ، عَنِ ابْنِ جُرَيْجٍ، قَالَ أَخْبَرَنِي هِشَامُ بْنُ عُرْوَةَ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ أَنَّ رَجُلاً، كَانَتْ لَهُ يَتِيمَةٌ فَنَكَحَهَا، وَكَانَ لَهَا عَذْقٌ، وَكَانَ يُمْسِكُهَا عَلَيْهِ، وَلَمْ يَكُنْ لَهَا مِنْ نَفْسِهِ شَىْءٌ فَنَزَلَتْ فِيهِ {وَإِنْ خِفْتُمْ أَنْ لاَ تُقْسِطُوا فِي الْيَتَامَى} أَحْسِبُهُ قَالَ كَانَتْ شَرِيكَتَهُ فِي ذَلِكَ الْعَذْقِ وَفِي مَالِهِ.
Überliefert von Aisha: Es gab eine Waise (ein Mädchen) unter der Obhut eines Mannes. Er heiratete sie, und sie besaß einen Dattelpalmen(garten). Er heiratete sie nur deswegen und nicht, weil er sie liebte. So kam der göttliche Vers bezüglich seines Falls herab: "Wenn ihr fürchtet, dass ihr den Waisenmädchen nicht gerecht handeln könnt..." (4,3). Der Unterüberlieferer fügte hinzu: Ich denke, er (d. h. ein anderer Unterüberlieferer) sagte: "Dieses Waisenmädchen war seine Teilhaberin an diesem Dattelpalmen(garten) und an seinem Eigentum."