حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُوسَى، أَخْبَرَنَا هِشَامٌ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ عَائِشَةَ، أَنَّ فَاطِمَةَ ـ عَلَيْهَا السَّلاَمُ ـ وَالْعَبَّاسَ أَتَيَا أَبَا بَكْرٍ يَلْتَمِسَانِ مِيرَاثَهُمَا، أَرْضَهُ مِنْ فَدَكٍ، وَسَهْمَهُ مِنْ خَيْبَرَ. فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ سَمِعْتُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ «لاَ نُورَثُ، مَا تَرَكْنَا صَدَقَةٌ، إِنَّمَا يَأْكُلُ آلُ مُحَمَّدٍ فِي هَذَا الْمَالِ». وَاللَّهِ لَقَرَابَةُ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَحَبُّ إِلَىَّ أَنْ أَصِلَ مِنْ قَرَابَتِي.

Überliefert von 'Aisha: Fatima und Al-'Abbas kamen zu Abu Bakr und beanspruchten ihr Erbe des Landes Fadak des Propheten und seinen Anteil von Khaibar. Abu Bakr sagte: „Ich hörte den Propheten (ﷺ) sagen: ‚Unser Eigentum wird nicht vererbt, und was wir hinterlassen, ist für wohltätige Zwecke zu geben. Aber die Familie Muhammads kann ihren Unterhalt von diesem Eigentum nehmen.‘ Bei Allah, ich würde lieber den Verwandten des Gesandten Allahs Gutes tun als meinen eigenen Verwandten.“

Quelle: sunnah.com