حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ أَبِي شُعَيْبٍ الْحَرَّانِيُّ، حَدَّثَنَا عِيسَى بْنُ يُونُسَ، حَدَّثَنَا هِشَامُ بْنُ عُرْوَةَ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ أَسْمَاءَ، قَالَتْ قَدِمَتْ عَلَىَّ أُمِّي رَاغِبَةً فِي عَهْدِ قُرَيْشٍ وَهِيَ رَاغِمَةٌ مُشْرِكَةٌ فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ أُمِّي قَدِمَتْ عَلَىَّ وَهِيَ رَاغِمَةٌ مُشْرِكَةٌ أَفَأَصِلُهَا قَالَ «نَعَمْ فَصِلِي أُمَّكِ».
Asma' sagte: Meine Mutter kam zu mir, um während des Vertrags der Quraisch (bei Hudaibiyya) eine Gefälligkeit von mir zu erbitten. Während sie den Islam hasste und sie eine Polytheistin war. Ich sagte: Gesandter Allahs (ﷺ), meine Mutter ist zu mir gekommen, während sie den Islam hasst und sie eine Ungläubige ist. Darf ich ihr eine Gefälligkeit erweisen? Er antwortete: Ja, erweise ihr eine Gefälligkeit.