أَخْبَرَنَا مُحَمَّدُ بْنُ رَافِعٍ النَّيْسَابُورِيُّ الثِّقَةُ الْمَأْمُونُ، قَالَ حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، عَنْ مَعْمَرٍ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ عَائِشَةَ، قَالَتِ اجْتَمَعْنَ أَزْوَاجُ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم فَأَرْسَلْنَ فَاطِمَةَ إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم فَقُلْنَ لَهَا إِنَّ نِسَاءَكَ وَذَكَرَ كَلِمَةً مَعْنَاهَا يَنْشُدْنَكَ الْعَدْلَ فِي ابْنَةِ أَبِي قُحَافَةَ. قَالَتْ فَدَخَلَتْ عَلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم وَهُوَ مَعَ عَائِشَةَ فِي مِرْطِهَا فَقَالَتْ لَهُ إِنَّ نِسَاءَكَ أَرْسَلْنَنِي وَهُنَّ يَنْشُدْنَكَ الْعَدْلَ فِي ابْنَةِ أَبِي قُحَافَةَ. فَقَالَ لَهَا النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم «أَتُحِبِّينِي». قَالَتْ نَعَمْ قَالَ «فَأَحِبِّيهَا». قَالَتْ فَرَجَعَتْ إِلَيْهِنَّ فَأَخْبَرَتْهُنَّ مَا قَالَ فَقُلْنَ لَهَا إِنَّكِ لَمْ تَصْنَعِي شَيْئًا فَارْجِعِي إِلَيْهِ. فَقَالَتْ وَاللَّهِ لاَ أَرْجِعُ إِلَيْهِ فِيهَا أَبَدًا. وَكَانَتِ ابْنَةَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حَقًّا فَأَرْسَلْنَ زَيْنَبَ بِنْتَ جَحْشٍ قَالَتْ عَائِشَةُ وَهِيَ الَّتِي كَانَتْ تُسَامِينِي مِنْ أَزْوَاجِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم فَقَالَتْ أَزْوَاجُكَ أَرْسَلْنَنِي وَهُنَّ يَنْشُدْنَكَ الْعَدْلَ فِي ابْنَةِ أَبِي قُحَافَةَ. ثُمَّ أَقْبَلَتْ عَلَىَّ تَشْتِمُنِي فَجَعَلْتُ أُرَاقِبُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم وَأَنْظُرُ طَرْفَهُ هَلْ يَأْذَنُ لِي مِنْ أَنْ أَنْتَصِرَ مِنْهَا - قَالَتْ - فَشَتَمَتْنِي حَتَّى ظَنَنْتُ أَنَّهُ لاَ يَكْرَهُ أَنْ أَنْتَصِرَ مِنْهَا فَاسْتَقْبَلْتُهَا فَلَمْ أَلْبَثْ أَنْ أَفْحَمْتُهَا فَقَالَ لَهَا النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم «إِنَّهَا ابْنَةُ أَبِي بَكْرٍ». قَالَتْ عَائِشَةُ فَلَمْ أَرَ امْرَأَةً خَيْرًا وَلاَ أَكْثَرَ صَدَقَةً وَلاَ أَوْصَلَ لِلرَّحِمِ وَأَبْذَلَ لِنَفْسِهَا فِي كُلِّ شَىْءٍ يُتَقَرَّبُ بِهِ إِلَى اللَّهِ تَعَالَى مِنْ زَيْنَبَ مَا عَدَا سَوْرَةً مِنْ حِدَّةٍ كَانَتْ فِيهَا تُوشِكُ مِنْهَا الْفَيأَةَ. قَالَ أَبُو عَبْدِ الرَّحْمَنِ هَذَا خَطَأٌ وَالصَّوَابُ الَّذِي قَبْلَهُ.

Es wurde überliefert, dass 'Aishah sagte: „Die Frauen des Propheten versammelten sich und sandten Fatimah zum Propheten. Sie trugen ihr auf zu sagen: ‚Deine Frauen‘“ – und er (der Überlieferer) sagte etwas in dem Sinne, dass sie dich drängen, gerecht zu sein in der Angelegenheit der Tochter von Abu Quhafah. Sie sagte: „So trat sie beim Propheten ein, als er bei 'Aishah unter ihrer Decke war. Sie sagte zu ihm: ‚Deine Frauen haben mich gesandt, und sie drängen dich, gerecht zu sein in der Angelegenheit der Tochter von Abu Quhafah.‘ Der Prophet sagte zu ihr: ‚Liebst du mich?‘ Sie sagte: ‚Ja.‘ Er sagte: ‚Dann liebe sie.‘ So ging sie zurück zu ihnen und erzählte ihnen, was er gesagt hatte. Sie sagten zu ihr: ‚Du hast nichts bewirkt; geh zurück zu ihm.‘ Sie sagte: ‚Bei Allah, ich werde niemals wieder zurückgehen (und mit ihm sprechen) über sie.‘ Sie war wahrlich die Tochter des Gesandten Allahs. So sandten sie Zainab bint Jahsh.“ 'Aishah sagte: „Sie war mir unter den Frauen des Propheten einigermaßen gleichgestellt. Sie sagte: ‚Deine Frauen haben mich gesandt, um dich zu drängen, gerecht zu sein in der Angelegenheit der Tochter von Abu Quhafah.‘ Dann stürzte sie sich auf mich und beschimpfte mich, und ich begann den Propheten zu beobachten, um zu sehen, ob er mir die Erlaubnis geben würde, ihr zu antworten. Sie beleidigte mich, und ich begann zu denken, dass er es nicht missbilligen würde, wenn ich ihr antwortete. So beleidigte ich sie und brachte sie bald zum Schweigen. Dann sagte der Prophet zu ihr: ‚Sie ist die Tochter von Abu Bakr.‘“ 'Aishah sagte: „Und ich habe nie eine Frau gesehen, die besser war, großzügiger im Geben von freiwilliger Spende, eifriger in der Wahrung der Verwandtschaftsbande und großzügiger im Geben ihrer selbst in allem, wodurch sie die Nähe zu Allah suchen konnte, als Zainab. Aber sie hatte ein hitziges Temperament; jedoch beruhigte sie sich auch schnell.“

Quelle: sunnah.com · Einstufung: Sahih (Darussalam)