أَخْبَرَنَا مُحَمَّدُ بْنُ حَاتِمٍ، قَالَ حَدَّثَنَا حِبَّانُ، قَالَ أَنْبَأَنَا عَبْدُ اللَّهِ، عَنْ إِبْرَاهِيمَ بْنِ نَافِعٍ، عَنِ الْحَسَنِ بْنِ مُسْلِمٍ، عَنْ طَاوُسٍ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «لاَ يَحِلُّ لأَحَدٍ أَنْ يَهَبَ هِبَةً ثُمَّ يَرْجِعَ فِيهَا إِلاَّ مِنْ وَلَدِهِ». قَالَ طَاوُسٌ كُنْتُ أَسْمَعُ وَأَنَا صَغِيرٌ عَائِدٌ فِي قَيْئِهِ فَلَمْ نَدْرِ أَنَّهُ ضَرَبَ لَهُ مَثَلاً قَالَ «فَمَنْ فَعَلَ ذَلِكَ فَمَثَلُهُ كَمَثَلِ الْكَلْبِ يَأْكُلُ ثُمَّ يَقِيءُ ثُمَّ يَعُودُ فِي قَيْئِهِ».

Es wurde überliefert, dass Tawus sagte: „Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: ‚Es ist niemandem erlaubt, ein Geschenk zu geben und es dann zurückzunehmen, außer von seinem Sohn.‘“ Tawus sagte: „Als ich jung war, hörte ich (den Ausdruck), ‚Derjenige, der zu seinem Erbrochenen zurückkehrt‘, aber wir erkannten nicht, dass dies ein Gleichnis war.“ Er sagte: „Das Gleichnis desjenigen, der das tut, ist das eines Hundes, der frisst und dann erbricht und dann zu seinem Erbrochenen zurückkehrt.“

Quelle: sunnah.com · Einstufung: Sahih (Darussalam)