أَخْبَرَنَا إِسْحَاقُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، قَالَ حَدَّثَنَا أَزْهَرُ السَّمَّانُ، عَنِ ابْنِ عَوْنٍ، عَنْ نَافِعٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، أَنَّ عُمَرَ، أَصَابَ أَرْضًا بِخَيْبَرَ فَأَتَى النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم يَسْتَأْمِرُهُ فِي ذَلِكَ فَقَالَ «إِنْ شِئْتَ حَبَّسْتَ أَصْلَهَا وَتَصَدَّقْتَ بِهَا». فَحَبَّسَ أَصْلَهَا أَنْ لاَ تُبَاعَ وَ لاَ تُوهَبَ وَلاَ تُورَثَ فَتَصَدَّقَ بِهَا عَلَى الْفُقَرَاءِ وَالْقُرْبَى وَالرِّقَابِ وَفِي الْمَسَاكِينِ وَابْنِ السَّبِيلِ وَالضَّيْفِ لاَ جُنَاحَ عَلَى مَنْ وَلِيَهَا أَنْ يَأْكُلَ مِنْهَا بِالْمَعْرُوفِ أَوْ يُطْعِمَ صَدِيقَهُ غَيْرَ مُتَمَوِّلٍ فِيهِ.

Es wurde von Azhar As-Samman, von Ibn 'Awn, von Nafi', von Ibn 'Umar überliefert, dass 'Umar etwas Land in Khaibar erwarb. Er kam zum Propheten und konsultierte ihn darüber. Er sagte: "Wenn du willst, kannst du es 'einfrieren' und als Wohltätigkeit geben." So 'fror' er es ein, mit der Bedingung, dass es nicht verkauft, verschenkt oder vererbt werden sollte, und er gab es als Wohltätigkeit an die Armen, Verwandten, Sklaven, Bedürftigen, Reisenden und Gäste. Es ist keine Sünde für den Verwalter, wenn er davon auf vernünftiger Basis isst oder einen Freund speist, ohne die Absicht, dadurch reich zu werden.

Quelle: sunnah.com · Einstufung: Sahih (Darussalam)