حَدَّثَنِي حَرْمَلَةُ بْنُ يَحْيَى، حَدَّثَنَا ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي عَمْرٌو، عَنْ عَبْدِ رَبِّهِ بْنِ سَعِيدٍ، عَنْ عَبْدِ الرَّحْمَنِ الأَعْرَجِ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «إِنَّ الشَّيْطَانَ إِذَا ثُوِّبَ بِالصَّلاَةِ وَلَّى وَلَهُ ضُرَاطٌ». فَذَكَرَ نَحْوَهُ وَزَادَ «فَهَنَّاهُ وَمَنَّاهُ وَذَكَّرَهُ مِنْ حَاجَاتِهِ مَا لَمْ يَكُنْ يَذْكُرُ».
Überliefert von Abu Huraira: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: Der Teufel ergreift die Flucht und lässt Winde entweichen, wenn das Gebet beginnt. Und der Rest ist derselbe, jedoch mit diesem Zusatz: „Er (der Teufel) lässt ihn an angenehme Dinge (oder Dinge, die Vergnügen bereiten) und an ersehnte Dinge denken und erinnert ihn an Bedürfnisse, die er vergessen hatte.“