وَحَدَّثَنِي حَرْمَلَةُ بْنُ يَحْيَى، أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي يُونُسُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، أَنَّأَخْبَرَهُ أَنَّ رَجُلاً اطَّلَعَ مِنْ جُحْرٍ فِي بَابِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَمَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِدْرًى يُرَجِّلُ بِهِ رَأْسَهُ فَقَالَ لَهُ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «لَوْ أَعْلَمُ أَنَّكَ تَنْظُرُ طَعَنْتُ بِهِ فِي عَيْنِكَ إِنَّمَا جَعَلَ اللَّهُ الإِذْنَ مِنْ أَجْلِ الْبَصَرِ».
Überliefert von Sahl b. Sa'd as-Sa'idi: Eine Person spähte durch das Loch in der Tür des Gesandten Allahs (ﷺ), und er hatte ein spitzes Ding bei sich, mit dem er (die Haare seines Kopfes) richtete. Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte zu ihm: „Wenn ich gewusst hätte, dass du spähst, hätte ich es dir in deine Augen gestoßen. Allah hat das Erbitten der Erlaubnis wegen des Schutzes gegen den Blick vorgeschrieben.“