حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى، حَدَّثَنَا مُعَاذُ بْنُ هِشَامٍ، حَدَّثَنِي أَبِي، عَنْ قَتَادَةَ، عَنْ أَنَسٍ، أَنَّ نَبِيَّ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم كَانَ أَرَادَ أَنْ يَكْتُبَ إِلَى الْعَجَمِ فَقِيلَ لَهُ إِنَّ الْعَجَمَ لاَ يَقْبَلُونَ إِلاَّ كِتَابًا عَلَيْهِ خَاتِمٌ. فَاصْطَنَعَ خَاتَمًا مِنْ فِضَّةٍ. قَالَ كَأَنِّي أَنْظُرُ إِلَى بَيَاضِهِ فِي يَدِهِ.
Überliefert von Anas: Als der Gesandte Allahs (ﷺ) beschloss, (Briefe) an die Nicht-Araber (d. h. die persischen und byzantinischen Kaiser) zu schreiben, wurde ihm gesagt, dass die Nicht-Araber einen Brief nicht annehmen würden, es sei denn, er sei versiegelt; so ließ er (der heilige Prophet) einen silbernen Ring anfertigen. Er (Anas) sagte: Ich nehme wahr, als ob ich seinen Glanz in seiner Hand sehe.