حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ الأَزْهَرِ، حَدَّثَنَا أَبُو النَّضْرِ، حَدَّثَنَا أَبُو عَقِيلٍ، عَنْ عُمَرَ بْنِ حَمْزَةَ، حَدَّثَنَا سَالِمٌ، عَنْ أَبِيهِ، قَالَ رُبَّمَا ذَكَرْتُ قَوْلَ الشَّاعِرِ وَأَنَا أَنْظُرُ، إِلَى وَجْهِ رَسُولِ اللَّهِ ـ صلى الله عليه وسلم ـ عَلَى الْمِنْبَرِ فَمَا نَزَلَ حَتَّى جَيَّشَ كُلُّ مِيزَابٍ بِالْمَدِينَةِ فَأَذْكُرُ قَوْلَ الشَّاعِرِ وَأَبْيَضَ يُسْتَسْقَى الْغَمَامُ بِوَجْهِهِ ثِمَالُ الْيَتَامَى عِصْمَةٌ لِلأَرَامِلِ وَهُوَ قَوْلُ أَبِي طَالِبٍ.
Überliefert von Salim, dass sein Vater sagte: „Manchmal erinnere ich mich an die Worte des Dichters, als ich auf der Kanzel in das Gesicht des Gesandten Allahs (ﷺ) blickte. Er stieg nicht herunter, bis alle Wasserspeier in Al-Madinah mit Regen gefüllt waren. Und ich erinnere mich an das, was der Dichter sagte: ‚Er hat eine helle Gesichtsfarbe, und durch sein Antlitz wird um Regen gebeten. Er sorgt für die Waisen und beschützt die Witwen. Dies sind die Worte von Abu Talib.'“