Buch 23
كتاب الفرائض

Das Buch der Erbanteile

34 Überlieferungen · Nr. 2719 – 2752

Hadith 2744

HasanNr. 26

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يَحْيَى، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ، حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ بِلاَلٍ، عَنْ يَحْيَى بْنِ سَعِيدٍ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «كُفْرٌ بِامْرِئٍ ادِّعَاءُ نَسَبٍ لاَ يَعْرِفُهُ أَوْ جَحْدُهُ وَإِنْ دَقَّ».

Es wurde von 'Amr bin Shu'aib, von seinem Vater, von seinem Großvater überliefert, dass der Prophet (ﷺ) sagte: „Es ist Unglaube (Kufr) für einen Mann, sich wissentlich jemand anderem als seinem Vater zuzuschreiben oder seine Verbindung zu seinem Vater zu leugnen, selbst auf subtile Weise.“*

Hadith 2745

HasanNr. 27

حَدَّثَنَا أَبُو كُرَيْبٍ، حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ الْيَمَانِ، عَنِ الْمُثَنَّى بْنِ الصَّبَّاحِ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «مَنْ عَاهَرَ أَمَةً أَوْ حُرَّةً فَوَلَدُهُ وَلَدُ زِنًا لاَ يَرِثُ وَلاَ يُورَثُ».

Es wurde von 'Amr bin Schu'aib, von seinem Vater, von seinem Großvater überliefert, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wer Unzucht mit einer Sklavin oder einer freien Frau begeht, dessen Kind ist unehelich, und es kann nicht von ihm erben, noch kann von ihm geerbt werden (d. h., dieses Kind kann nicht von ihm erben).“

Hadith 2746

HasanNr. 28

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يَحْيَى، حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ بَكَّارِ بْنِ بِلاَلٍ الدِّمَشْقِيُّ، أَنْبَأَنَا مُحَمَّدُ بْنُ رَاشِدٍ، عَنْ سُلَيْمَانَ بْنِ مُوسَى، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «كُلُّ مُسْتَلْحَقٍ اسْتُلْحِقَ بَعْدَ أَبِيهِ الَّذِي يُدْعَى لَهُ ادَّعَاهُ وَرَثَتُهُ مِنْ بَعْدِهِ فَقَضَى أَنَّ مَنْ كَانَ مِنْ أَمَةٍ يَمْلِكُهَا يَوْمَ أَصَابَهَا فَقَدْ لَحِقَ بِمَنِ اسْتَلْحَقَهُ وَلَيْسَ لَهُ فِيمَا قُسِمَ قَبْلَهُ مِنَ الْمِيرَاثِ شَىْءٌ وَمَا أَدْرَكَ مِنْ مِيرَاثٍ لَمْ يُقْسَمْ فَلَهُ نَصِيبُهُ وَلاَ يَلْحَقُ إِذَا كَانَ أَبُوهُ الَّذِي يُدْعَى لَهُ أَنْكَرَهُ وَإِنْ كَانَ مِنْ أَمَةٍ لاَ يَمْلِكُهَا أَوْ مِنْ حُرَّةٍ عَاهَرَ بِهَا فَإِنَّهُ لاَ يَلْحَقُ وَلاَ يُورَثُ وَإِنْ كَانَ الَّذِي يُدْعَى لَهُ هُوَ ادَّعَاهُ فَهُوَ وَلَدُ زِنًا لأَهْلِ أُمِّهِ مَنْ كَانُوا حُرَّةً أَوْ أَمَةً». قَالَ مُحَمَّدُ بْنُ رَاشِدٍ يَعْنِي بِذَلِكَ مَا قُسِمَ فِي الْجَاهِلِيَّةِ قَبْلَ الإِسْلاَمِ.

Es wurde von 'Amr bin Schu'aib, von seinem Vater, von seinem Großvater überliefert, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Jedes Kind, das seinem Vater zugeschrieben wird, nachdem der Vater, dem es zugeschrieben wird, gestorben ist, und seine Erben es ihm nach seinem Tod zuschrieben, so urteilte er, dass wer von einer Sklavin geboren wurde, die er besaß, als er mit ihr Geschlechtsverkehr hatte, nach dem benannt werden soll, dem er zugeschrieben wird, aber er hat keinen Anteil an irgendeiner Erbschaft, die zuvor verteilt wurde. Welche Erbschaft er findet, die noch nicht verteilt wurde, so hat er einen Anteil daran. Aber er kann nicht nach seinem Vater benannt werden, wenn der Mann, den er als seinen Vater beanspruchte, ihn nicht anerkannte. Wenn er von einer Sklavin geboren wurde, die sein Vater nicht besaß, oder von einer freien Frau, mit der er Unzucht beging, dann kann er nicht nach ihm benannt werden und er erbt nicht von ihm, selbst wenn derjenige, den er als seinen Vater beansprucht, ihn anerkennt. So ist er ein uneheliches Kind, das zu den Leuten seiner Mutter gehört, wer auch immer sie sind, ob sie eine freie Frau oder eine Sklavin ist.“

Hadith 2747

SahihNr. 29

حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ مُحَمَّدٍ، حَدَّثَنَا وَكِيعٌ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، وَسُفْيَانُ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ دِينَارٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، قَالَ نَهَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَنْ بَيْعِ الْوَلاَءِ وَعَنْ هِبَتِهِ.

Es wurde überliefert, dass Ibn 'Umar sagte: „Der Gesandte Allahs (ﷺ) verbot den Verkauf des Erbrechts oder dessen Verschenken.“

Hadith 2748

SahihNr. 30

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ الْمَلِكِ بْنِ أَبِي الشَّوَارِبِ، حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ سُلَيْمٍ الطَّائِفِيُّ، عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ، عَنْ نَافِعٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، قَالَ نَهَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَنْ بَيْعِ الْوَلاَءِ وَعَنْ هِبَتِهِ.

Es wurde überliefert, dass Ibn 'Umar sagte: Der Gesandte Allahs (ﷺ) verbot den Verkauf des Erbrechts oder dessen Verschenken als Gabe.

Hadith 2749

HasanNr. 31

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ رُمْحٍ، أَنْبَأَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ لَهِيعَةَ، عَنْ عُقَيْلٍ، أَنَّهُ سَمِعَ نَافِعًا، يُخْبِرُ عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «مَا كَانَ مِنْ مِيرَاثٍ قُسِمَ فِي الْجَاهِلِيَّةِ فَهُوَ عَلَى قِسْمَةِ الْجَاهِلِيَّةِ وَمَا كَانَ مِنْ مِيرَاثٍ أَدْرَكَهُ الإِسْلاَمُ فَهُوَ عَلَى قِسْمَةِ الإِسْلاَمِ».

Es wurde von 'Abdullah bin 'Umar überliefert, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Welche Erbteilung auch immer während der Zeit der Unwissenheit vorgenommen wurde, sie bleibt gemäß der Teilung der Zeit der Unwissenheit, und welche Erbteilung auch immer während des Islam vorgenommen wurde, sie bleibt gemäß der Teilung des Islam.“

حَدَّثَنَا هِشَامُ بْنُ عَمَّارٍ، حَدَّثَنَا الرَّبِيعُ بْنُ بَدْرٍ، حَدَّثَنَا أَبُو الزُّبَيْرِ، عَنْ جَابِرٍ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «إِذَا اسْتَهَلَّ الصَّبِيُّ صُلِّيَ عَلَيْهِ وَوَرِثَ».

Es wurde von Jabir überliefert, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wenn das Kind geschrien hat, soll das (Totengebet) für es verrichtet werden (wenn es stirbt), und es ist ein Erbe.“

Hadith 2751

HasanNr. 33

حَدَّثَنَا الْعَبَّاسُ بْنُ الْوَلِيدِ الدِّمَشْقِيُّ، حَدَّثَنَا مَرْوَانُ بْنُ مُحَمَّدٍ، حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ بِلاَلٍ، حَدَّثَنِي يَحْيَى بْنُ سَعِيدٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ الْمُسَيَّبِ، عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ، وَالْمِسْوَرِ بْنِ مَخْرَمَةَ، قَالاَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «لاَ يَرِثُ الصَّبِيُّ حَتَّى يَسْتَهِلَّ صَارِخًا». قَالَ وَاسْتِهْلاَلُهُ أَنْ يَبْكِيَ وَيَصِيحَ أَوْ يَعْطِسَ.

Es wurde von Jabir bin 'Abdullah und Miswar bin Makhrumah überliefert, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Kein Kind erbt, bis es seine Stimme erhebt oder schreit.“

Hadith 2752

HasanNr. 34

حَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا وَكِيعٌ، عَنْ عَبْدِ الْعَزِيزِ بْنِ عُمَرَ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ مَوْهَبٍ، قَالَ سَمِعْتُ تَمِيمًا الدَّارِيَّ، يَقُولُ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ مَا السُّنَّةُ فِي الرَّجُلِ مِنْ أَهْلِ الْكِتَابِ يُسْلِمُ عَلَى يَدَىِ الرَّجُلِ قَالَ «هُوَ أَوْلَى النَّاسِ بِمَحْيَاهُ وَمَمَاتِهِ».

Es wurde überliefert, dass 'Abdullah bin Mawhab sagte: „Ich hörte Tamim Ad-Dari sagen: ‚Ich sagte: O Gesandter Allahs, was ist die Sunnah bezüglich eines Mannes aus dem Volk der Schrift, der durch die Hand eines anderen Mannes Muslim wird?‘ Er sagte: ‚Er ist ihm von allen Menschen am nächsten im Leben und im Tod.‘“