حَدَّثَنَا عَبْدَانُ، أَخْبَرَنِي أَبِي، عَنْ شُعْبَةَ، حَدَّثَنَا أَبُو إِسْحَاقَ، عَنِ الْبَرَاءِ بْنِ عَازِبٍ، قَالَ كَانَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم يَنْقُلُ مَعَنَا التُّرَابَ يَوْمَ الأَحْزَابِ، وَلَقَدْ رَأَيْتُهُ وَارَى التُّرَابُ بَيَاضَ بَطْنِهِ يَقُولُ «لَوْلاَ أَنْتَ مَا اهْتَدَيْنَا نَحْنُ، وَلاَ تَصَدَّقْنَا وَلاَ صَلَّيْنَا، فَأَنْزِلَنْ سَكِينَةً عَلَيْنَا، إِنَّ الأُلَى وَرُبَّمَا قَالَ الْمَلاَ قَدْ بَغَوْا عَلَيْنَا، إِذَا أَرَادُوا فِتْنَةً أَبَيْنَا» أَبَيْنَا يَرْفَعُ بِهَا صَوْتَهُ.
Überliefert von Al-Bara' bin 'Azib: Der Prophet (ﷺ) trug am Tag der Schlacht von Al-Ahzab (den Verbündeten) Erde mit uns, und ich sah, dass der Staub die Weiße seines Bauches bedeckte, und er (der Prophet (ﷺ)) sagte: „(O Allah)! Ohne Dich wären wir nicht rechtgeleitet worden, noch hätten wir Almosen gegeben, noch hätten wir gebetet. So (O Allah!) sende bitte Ruhe (Sakina) auf uns herab, da sie (die Anführer der feindlichen Stämme) sich gegen uns aufgelehnt haben. Und wenn sie Unheil beabsichtigen (d. h. uns erschrecken und gegen uns kämpfen wollen), dann würden wir nicht (fliehen, sondern ihnen standhalten).“ Und der Prophet (ﷺ) erhob dabei seine Stimme. (Siehe Hadith Nr. 430 und 432, Bd. 5)