حَدَّثَنَا مَالِكُ بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا إِسْرَائِيلُ، عَنْ عَاصِمٍ، عَنْ أَبِي عُثْمَانَ، عَنْ أُسَامَةَ، قَالَ كُنْتُ عِنْدَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم إِذْ جَاءَهُ رَسُولُ إِحْدَى بَنَاتِهِ وَعِنْدَهُ سَعْدٌ وَأُبَىُّ بْنُ كَعْبٍ وَمُعَاذٌ أَنَّ ابْنَهَا يَجُودُ بِنَفْسِهِ. فَبَعَثَ إِلَيْهَا «لِلَّهِ مَا أَخَذَ، وَلِلَّهِ مَا أَعْطَى، كُلٌّ بِأَجَلٍ، فَلْتَصْبِرْ وَلْتَحْتَسِبْ».

Überliefert von Usama: Als ich eines Tages beim Propheten (ﷺ) war und Sa'd, Ubai bin Ka'b und Mu'adh ebenfalls bei ihm saßen, kam ein Bote von einer seiner Töchter zu ihm, der ihm mitteilte, dass ihr Kind im Sterben liege. Der Prophet (ﷺ) sagte zu dem Boten, er solle ihr sagen: „Allah gehört, was Er nimmt, und Allah gehört, was Er gibt, und alles hat seine festgesetzte Zeit (Grenze). So soll sie geduldig sein und auf den Lohn Allahs hoffen.“

Quelle: sunnah.com