حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ مُقَاتِلٍ أَبُو الْحَسَنِ، أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ، قَالَ أَخْبَرَنَا شُعْبَةُ، عَنْ قَتَادَةَ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ، قَالَ كَتَبَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم كِتَابًا ـ أَوْ أَرَادَ أَنْ يَكْتُبَ ـ فَقِيلَ لَهُ إِنَّهُمْ لاَ يَقْرَءُونَ كِتَابًا إِلاَّ مَخْتُومًا. فَاتَّخَذَ خَاتَمًا مِنْ فِضَّةٍ نَقْشُهُ مُحَمَّدٌ رَسُولُ اللَّهِ. كَأَنِّي أَنْظُرُ إِلَى بَيَاضِهِ فِي يَدِهِ. فَقُلْتُ لِقَتَادَةَ مَنْ قَالَ نَقْشُهُ مُحَمَّدٌ رَسُولُ اللَّهِ قَالَ أَنَسٌ.
Überliefert von Anas bin Malik: Einst schrieb der Prophet (ﷺ) einen Brief oder hatte die Absicht, einen Brief zu schreiben. Dem Propheten (ﷺ) wurde gesagt, dass sie (die Herrscher) Briefe nicht lesen würden, es sei denn, sie wären versiegelt. So ließ der Prophet (ﷺ) einen silbernen Ring anfertigen, in den „Muhammad, der Gesandte Allahs (ﷺ)“ eingraviert war. Als ob ich gerade seinen weißen Glanz in der Hand des Propheten beobachten würde.