حَدَّثَنَا عُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا جَرِيرٌ، عَنْ مَنْصُورٍ، عَنْ رِبْعِيٍّ، عَنْ حُذَيْفَةَ، عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ «كَانَ رَجُلٌ مِمَّنْ كَانَ قَبْلَكُمْ يُسِيءُ الظَّنَّ بِعَمَلِهِ، فَقَالَ لأَهْلِهِ إِذَا أَنَا مُتُّ فَخُذُونِي فَذَرُّونِي، فِي الْبَحْرِ فِي يَوْمٍ صَائِفٍ، فَفَعَلُوا بِهِ، فَجَمَعَهُ اللَّهُ ثُمَّ قَالَ مَا حَمَلَكَ عَلَى الَّذِي صَنَعْتَ قَالَ مَا حَمَلَنِي إِلاَّ مَخَافَتُكَ. فَغَفَرَ لَهُ».
Überliefert von Hudhaifa: Der Prophet (ﷺ) sagte: „Es war ein Mann unter den Menschen, der Zweifel an der Rechtschaffenheit seiner Taten hatte. Daher sagte er zu seiner Familie: ‚Wenn ich sterbe, nehmt mich und verbrennt meinen Leichnam und werft meine Asche an einem heißen (oder windigen) Tag ins Meer.‘ Sie taten so, aber Allah sammelte seine Partikel und fragte (ihn): ‚Was hat dich dazu gebracht, das zu tun, was du getan hast?‘ Er antwortete: ‚Das Einzige, was mich dazu brachte, es zu tun, war, dass ich Angst vor Dir hatte.‘ So vergab Allah ihm.“