حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يُوسُفَ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنِ الأَعْمَشِ، عَنْ أَبِي الضُّحَى، عَنْ مَسْرُوقٍ، عَنْ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ قَالَتْ جَاءَ حَسَّانُ بْنُ ثَابِتٍ يَسْتَأْذِنُ عَلَيْهَا قُلْتُ أَتَأْذَنِينَ لِهَذَا قَالَتْ أَوَلَيْسَ قَدْ أَصَابَهُ عَذَابٌ عَظِيمٌ. قَالَ سُفْيَانُ تَعْنِي ذَهَابَ بَصَرِهِ. فَقَالَ حَصَانٌ رَزَانٌ مَا تُزَنُّ بِرِيبَةٍ وَتُصْبِحُ غَرْثَى مِنْ لُحُومِ الْغَوَافِلِ قَالَتْ لَكِنْ أَنْتَ....
Überliefert von Masruq: 'Aisha sagte, dass Hassan bin Thabit kam und um Erlaubnis bat, sie zu besuchen. Ich sagte: "Wie erlaubst du einer solchen Person?" Sie sagte: "Hat er nicht eine schwere Strafe erhalten?" (Sufyan, der Unterüberlieferer, sagte: Sie meinte den Verlust seines Augenlichts.) Daraufhin sagte Hassan den folgenden poetischen Vers: "Eine keusche fromme Frau, die keinen Verdacht erregt. Sie spricht nie hinter dem Rücken keuscher achtloser Frauen." Darauf sagte sie: "Aber du bist nicht so."