حَدَّثَنِي إِبْرَاهِيمُ بْنُ الْحَارِثِ، حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ أَبِي بُكَيْرٍ، حَدَّثَنَا إِسْرَائِيلُ، عَنْ أَبِي حَصِينٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ ـ رضى الله عنهما ـ قَالَ {وَمِنَ النَّاسِ مَنْ يَعْبُدُ اللَّهَ عَلَى حَرْفٍ} قَالَ كَانَ الرَّجُلُ يَقْدَمُ الْمَدِينَةَ، فَإِنْ وَلَدَتِ امْرَأَتُهُ غُلاَمًا، وَنُتِجَتْ خَيْلُهُ قَالَ هَذَا دِينٌ صَالِحٌ. وَإِنْ لَمْ تَلِدِ امْرَأَتُهُ وَلَمْ تُنْتَجْ خَيْلُهُ قَالَ هَذَا دِينُ سُوءٍ.

Überliefert von Ibn 'Abbas: Bezüglich des Verses: „Und unter den Menschen gibt es manche, die Allah gleichsam am äußersten Rand dienen.“ (22:11). Ein Mann pflegte nach Medina zu kommen, und es war, als ob seine Frau einen Sohn gebar und seine Stuten Nachwuchs brachten. Er sagte: „Diese Religion (der Islam) ist gut“, aber wenn seine Frau kein Kind gebar und seine Stuten keinen Nachwuchs brachten, sagte er: „Diese Religion ist schlecht.“

Quelle: sunnah.com