حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ أَبِي مَرْيَمَ، أَخْبَرَنَا مُحَمَّدُ بْنُ جَعْفَرٍ، قَالَ أَخْبَرَنِي زَيْدٌ، عَنْ أَبِيهِ، أَنَّهُ سَمِعَ عُمَرَ بْنَ الْخَطَّابِ ـ رضى الله عنه ـ يَقُولُ أَمَا وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ، لَوْلاَ أَنْ أَتْرُكَ آخِرَ النَّاسِ بَبَّانًا لَيْسَ لَهُمْ شَىْءٌ، مَا فُتِحَتْ عَلَىَّ قَرْيَةٌ إِلاَّ قَسَمْتُهَا كَمَا قَسَمَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم خَيْبَرَ، وَلَكِنِّي أَتْرُكُهَا خِزَانَةً لَهُمْ يَقْتَسِمُونَهَا.

Überliefert von 'Umar bin Al-Khattab: Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, wenn ich nicht befürchtete, dass die anderen Muslime in Armut zurückgelassen würden, würde ich (das Land) jedes Dorfes, das ich erobere, (unter den Kämpfern) aufteilen, wie der Prophet (ﷺ) das Land von Khaibar aufteilte. Aber ich ziehe es vor, es als (Quelle) eines gemeinsamen Schatzes für sie zu belassen, damit sie dessen Erträge unter sich verteilen.

Quelle: sunnah.com