حَدَّثَنَا مُسْلِمُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ، عَنِ الْبَرَاءِ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ كَانَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم يَنْقُلُ التُّرَابَ يَوْمَ الْخَنْدَقِ حَتَّى أَغْمَرَ بَطْنَهُ أَوِ اغْبَرَّ بَطْنُهُ يَقُولُ وَاللَّهِ لَوْلاَ اللَّهُ مَا اهْتَدَيْنَا وَلاَ تَصَدَّقْنَا وَلاَ صَلَّيْنَا فَأَنْزِلَنْ سَكِينَةً عَلَيْنَا وَثَبِّتِ الأَقْدَامَ إِنْ لاَقَيْنَا إِنَّ الأُلَى قَدْ بَغَوْا عَلَيْنَا إِذَا أَرَادُوا فِتْنَةً أَبَيْنَا وَرَفَعَ بِهَا صَوْتَهُ أَبَيْنَا أَبَيْنَا.
Überliefert von Al-Bara: Der Prophet (ﷺ) trug am Tag von Al-Khandaq Erde, bis sein Bauch völlig mit Staub bedeckt war, und er sagte: „Bei Allah, ohne Allah wären wir nicht rechtgeleitet worden, noch hätten wir Almosen gegeben, noch hätten wir gebetet. So (o Allah), sende bitte Sakina (d. h. Ruhe) auf uns herab und mache unsere Füße fest, wenn wir dem Feind begegnen, da der Feind gegen uns rebelliert hat, und wenn sie Unheil beabsichtigen (d. h. uns erschrecken und gegen uns kämpfen wollen, dann würden wir nicht fliehen, sondern ihnen standhalten).“ Der Prophet (ﷺ) erhob seine Stimme und sagte: „Abaina! Abaina! (d. h. nein, wir nicht).“