حَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ الصَّبَّاحِ، حَدَّثَنَا إِسْحَاقُ الأَزْرَقُ، حَدَّثَنَا عَوْفٌ، عَنِ الْحَسَنِ، وَابْنِ، سِيرِينَ عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ ـ رضى الله عنه ـ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ «غُفِرَ لاِمْرَأَةٍ مُومِسَةٍ مَرَّتْ بِكَلْبٍ عَلَى رَأْسِ رَكِيٍّ يَلْهَثُ، قَالَ كَادَ يَقْتُلُهُ الْعَطَشُ، فَنَزَعَتْ خُفَّهَا، فَأَوْثَقَتْهُ بِخِمَارِهَا، فَنَزَعَتْ لَهُ مِنَ الْمَاءِ، فَغُفِرَ لَهَا بِذَلِكَ».
Überliefert von Abu Huraira: Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: "Einer Prostituierten wurde von Allah vergeben, weil sie, als sie an einem hechelnden Hund nahe einem Brunnen vorbeikam und sah, dass der Hund vor Durst zu sterben drohte, ihren Schuh auszog und ihn mit ihrem Kopftuch zusammenband und damit etwas Wasser für ihn heraufholte. So vergab Allah ihr deshalb."