حَدَّثَنِي مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ نُمَيْرٍ، حَدَّثَنَا ابْنُ إِدْرِيسَ، عَنْ إِسْمَاعِيلَ، عَنْ قَيْسٍ، عَنْ جَرِيرٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ مَا حَجَبَنِي النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم مُنْذُ أَسْلَمْتُ، وَلاَ رَآنِي إِلاَّ تَبَسَّمَ فِي وَجْهِي. وَلَقَدْ شَكَوْتُ إِلَيْهِ إِنِّي لاَ أَثْبُتُ عَلَى الْخَيْلِ. فَضَرَبَ بِيَدِهِ فِي صَدْرِي وَقَالَ «اللَّهُمَّ ثَبِّتْهُ وَاجْعَلْهُ هَادِيًا مَهْدِيًّا».
Überliefert von Jarir: Der Gesandte Allahs (ﷺ) hat sich mir gegenüber nicht verborgen, seit ich den Islam angenommen habe, und wann immer er mich sah, empfing er mich mit einem Lächeln. Einmal sagte ich ihm, dass ich nicht fest auf Pferden sitzen könne. Da klopfte er mir mit seiner Hand auf die Brust und sagte: „O Allah! Mache ihn fest und mache ihn zu einem Rechtleitenden und rechtgeleiteten Mann.“