حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ، قَالَ حَدَّثَنِي مَالِكٌ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ بْنِ مَسْعُودٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَبَّاسٍ، عَنِ الصَّعْبِ بْنِ جَثَّامَةَ ـ رضى الله عنهم ـ أَنَّهُ أَهْدَى لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حِمَارًا وَحْشِيًّا وَهْوَ بِالأَبْوَاءِ أَوْ بِوَدَّانَ فَرَدَّ عَلَيْهِ، فَلَمَّا رَأَى مَا فِي وَجْهِهِ قَالَ «أَمَا إِنَّا لَمْ نَرُدَّهُ عَلَيْكَ إِلاَّ أَنَّا حُرُمٌ».
Überliefert von As-Sa'b bin Jath-thama: Ein Onager wurde dem Gesandten Allahs (ﷺ) an einem Ort namens Al-Abwa' oder Waddan präsentiert, doch der Gesandte Allahs lehnte ihn ab. Als der Prophet (ﷺ) die Anzeichen von Trauer im Gesicht des Gebers bemerkte, sagte er: „Wir haben dein Geschenk nicht abgelehnt, aber wir befinden uns im Zustand des Ihram.“ (d. h. wenn wir nicht im Zustand des Ihram wären, hätten wir dein Geschenk angenommen, Fath-ul-Bari Seite 130, Bd. 6)