حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ، حَدَّثَنَا جَرِيرُ بْنُ عَبْدِ الْحَمِيدِ، حَدَّثَنَا حُصَيْنُ بْنُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ، عَنْ عَمْرِو بْنِ مَيْمُونٍ الأَوْدِيِّ، قَالَ رَأَيْتُ عُمَرَ بْنَ الْخَطَّابِ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ يَا عَبْدَ اللَّهِ بْنَ عُمَرَ، اذْهَبْ إِلَى أُمِّ الْمُؤْمِنِينَ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ فَقُلْ يَقْرَأُ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ عَلَيْكِ السَّلاَمَ، ثُمَّ سَلْهَا أَنْ أُدْفَنَ مَعَ صَاحِبَىَّ. قَالَتْ كُنْتُ أُرِيدُهُ لِنَفْسِي، فَلأُوثِرَنَّهُ الْيَوْمَ عَلَى نَفْسِي. فَلَمَّا أَقْبَلَ قَالَ لَهُ مَا لَدَيْكَ قَالَ أَذِنَتْ لَكَ يَا أَمِيرَ الْمُؤْمِنِينَ. قَالَ مَا كَانَ شَىْءٌ أَهَمَّ إِلَىَّ مِنْ ذَلِكَ الْمَضْجَعِ، فَإِذَا قُبِضْتُ فَاحْمِلُونِي ثُمَّ سَلِّمُوا ثُمَّ قُلْ يَسْتَأْذِنُ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ. فَإِنْ أَذِنَتْ لِي فَادْفِنُونِي، وَإِلاَّ فَرُدُّونِي إِلَى مَقَابِرِ الْمُسْلِمِينَ، إِنِّي لاَ أَعْلَمُ أَحَدًا أَحَقَّ بِهَذَا الأَمْرِ مِنْ هَؤُلاَءِ النَّفَرِ الَّذِينَ تُوُفِّيَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَهُوَ عَنْهُمْ رَاضٍ، فَمَنِ اسْتَخْلَفُوا بَعْدِي فَهُوَ الْخَلِيفَةُ، فَاسْمَعُوا لَهُ وَأَطِيعُوا. فَسَمَّى عُثْمَانَ وَعَلِيًّا وَطَلْحَةَ وَالزُّبَيْرَ وَعَبْدَ الرَّحْمَنِ بْنَ عَوْفٍ وَسَعْدَ بْنَ أَبِي وَقَّاصٍ، وَوَلَجَ عَلَيْهِ شَابٌّ مِنَ الأَنْصَارِ فَقَالَ أَبْشِرْ يَا أَمِيرَ الْمُؤْمِنِينَ بِبُشْرَى اللَّهِ، كَانَ لَكَ مِنَ الْقَدَمِ فِي الإِسْلاَمِ مَا قَدْ عَلِمْتَ، ثُمَّ اسْتُخْلِفْتَ فَعَدَلْتَ، ثُمَّ الشَّهَادَةُ بَعْدَ هَذَا كُلِّهِ. فَقَالَ لَيْتَنِي يَا ابْنَ أَخِي وَذَلِكَ كَفَافًا لاَ عَلَىَّ وَلاَ لِي أُوصِي الْخَلِيفَةَ مِنْ بَعْدِي بِالْمُهَاجِرِينَ الأَوَّلِينَ خَيْرًا، أَنْ يَعْرِفَ لَهُمْ حَقَّهُمْ، وَأَنْ يَحْفَظَ لَهُمْ حُرْمَتَهُمْ، وَأُوصِيهِ بِالأَنْصَارِ خَيْرًا الَّذِينَ تَبَوَّءُوا الدَّارَ وَالإِيمَانَ أَنْ يُقْبَلَ مِنْ مُحْسِنِهِمْ، وَيُعْفَى عَنْ مُسِيئِهِمْ، وَأُوصِيهِ بِذِمَّةِ اللَّهِ وَذِمَّةِ رَسُولِهِ صلى الله عليه وسلم أَنْ يُوفَى لَهُمْ بِعَهْدِهِمْ، وَأَنْ يُقَاتَلَ مِنْ وَرَائِهِمْ، وَأَنْ لاَ يُكَلَّفُوا فَوْقَ طَاقَتِهِمْ.
Überliefert von 'Amr bin Maimun Al-Audi: Ich sah 'Umar bin Al-Khattab (als er erstochen wurde) sagen: "O 'Abdullah bin 'Umar! Geh zur Mutter der Gläubigen Aisha und sag: 'Umar bin Al-Khattab sendet dir seine Grüße', und bitte sie, mir zu erlauben, bei meinen Gefährten begraben zu werden." (So überbrachte Ibn 'Umar die Nachricht an 'Aisha.) Sie sagte: "Ich hatte die Absicht, diesen Platz für mich selbst zu haben, aber heute ziehe ich ihn ('Umar) mir selbst vor (und erlaube ihm, dort begraben zu werden)." Als 'Abdullah bin 'Umar zurückkehrte, fragte 'Umar ihn: "Was (für Nachrichten) hast du?" Er antwortete: "O Anführer der Gläubigen! Sie hat dir (dort begraben zu werden) erlaubt." Darauf sagte 'Umar: "Nichts war mir wichtiger, als an jenem (heiligen) Ort begraben zu werden. Wenn ich also sterbe, tragt mich dorthin und entbietet ihr ('Aisha) meine Grüße und sagt: 'Umar bin Al-Khattab bittet um Erlaubnis'; und wenn sie die Erlaubnis gibt, dann begrabt mich (dort), und wenn sie es nicht tut, dann bringt mich zum Friedhof der Muslime. Ich denke nicht, dass irgendeine Person mehr Anspruch auf das Kalifat hat als diejenigen, mit denen der Gesandte Allahs (ﷺ) bis zu seinem Tod stets zufrieden war. Und wer auch immer nach mir vom Volk gewählt wird, wird der Kalif sein, und ihr Leute müsst ihm zuhören und ihm gehorchen", und dann erwähnte er die Namen von 'Uthman, 'Ali, Talha, Az-Zubair, 'Abdur-Rahman bin 'Auf und Sa'd bin Abi Waqqas. Zu diesem Zeitpunkt kam ein junger Mann von den Ansar und sagte: "O Anführer der Gläubigen! Sei froh über Allahs frohe Botschaft. Der Rang, den du im Islam hast, ist dir bekannt, dann wurdest du der Kalif und regiertest mit Gerechtigkeit und dann wurde dir nach all dem das Märtyrertum verliehen." 'Umar antwortete: "O Sohn meines Bruders! Mögen all diese Vorzüge (meine Mängel) aufwiegen, so dass ich weder verliere noch gewinne. Ich empfehle meinem Nachfolger, gut zu den frühen Auswanderern zu sein und ihre Rechte zu verwirklichen und ihre Ehre und heiligen Dinge zu schützen. Und ich empfehle ihm auch, gut zu den Ansar zu sein, die vor ihnen Häuser (in Medina) hatten und den Glauben angenommen hatten. Er soll das Gute unter ihnen annehmen und ihre Übeltäter entschuldigen. Ich empfehle ihm, sich an die Regeln und Vorschriften bezüglich der Dhimmis (Schutzbefohlenen) Allahs und Seines Gesandten zu halten, ihre Verträge vollständig zu erfüllen und für sie zu kämpfen und sie nicht über ihre Fähigkeiten hinaus zu besteuern."