حَدَّثَنَا أَبُو النُّعْمَانِ، أَخْبَرَنَا جَرِيرٌ ـ هُوَ ابْنُ حَازِمٍ ـ عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ، عَنِ الْبَرَاءِ بْنِ عَازِبٍ، قَالَ رَأَيْتُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم يَوْمَ الْخَنْدَقِ يَنْقُلُ مَعَنَا التُّرَابَ وَهْوَ يَقُولُ «وَاللَّهِ لَوْلاَ اللَّهُ مَا اهْتَدَيْنَا، وَلاَ صُمْنَا وَلاَ صَلَّيْنَا، فَأَنْزِلَنْ سَكِينَةً عَلَيْنَا، وَثَبِّتِ الأَقْدَامَ إِنْ لاَقَيْنَا، وَالْمُشْرِكُونَ قَدْ بَغَوْا عَلَيْنَا، إِذَا أَرَادُوا فِتْنَةً أَبَيْنَا».
Überliefert von Al-Bara' bin `Azib: Ich sah den Propheten (ﷺ) am Tag (der Schlacht) von Al-Khandaq, wie er mit uns Erde trug und sagte: „Bei Allah, ohne Allah wären wir nicht rechtgeleitet worden, weder hätten wir gefastet, noch hätten wir gebetet. O Allah! Sende Sakina (Ruhe) auf uns herab und festige unsere Füße, wenn wir (dem Feind) begegnen. Die Heiden haben sich gegen uns aufgelehnt, aber wenn sie uns in Bedrängnis bringen wollen (d. h. gegen uns kämpfen), weigern wir uns (zu fliehen).“ (Siehe Hadith Nr. 430, Bd. 5).