Buch 1
كتاب بدء الوحى

Der Beginn der Offenbarung

7 Überlieferungen · Nr. 1 – 7

حَدَّثَنَا الْحُمَيْدِيُّ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الزُّبَيْرِ، قَالَ: حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، قَالَ: حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ سَعِيدٍ الْأَنْصَارِيُّ، قَالَ: أَخْبَرَنِي مُحَمَّدُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ التَّيْمِيُّ، أَنَّهُ سَمِعَ عَلْقَمَةَ بْنَ وَقَّاصٍ اللَّيْثِيَّ، يَقُولُ: سَمِعْتُ عُمَرَ بْنَ الْخَطَّابِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ عَلَى الْمِنْبَرِ، قَالَ: سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، يَقُولُ: «إِنَّمَا الْأَعْمَالُ بِالنِّيَّاتِ، وَإِنَّمَا لِكُلِّ امْرِئٍ مَا نَوَى، فَمَنْ كَانَتْ هِجْرَتُهُ إِلَى دُنْيَا يُصِيبُهَا أَوْ إِلَى امْرَأَةٍ يَنْكِحُهَا، فَهِجْرَتُهُ إِلَى مَا هَاجَرَ إِلَيْهِ»

Überliefert von 'Umar bin Al-Khattab: Ich hörte den Gesandten Allahs (ﷺ) sagen: „Der Lohn der Taten hängt von den Absichten ab, und jeder Mensch wird den Lohn entsprechend dem erhalten, was er beabsichtigt hat. Wer also um weltlicher Vorteile willen oder um eine Frau zu heiraten auswanderte, dessen Auswanderung war für das, wofür er auswanderte.“

حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ يُوسُفَ، قَالَ أَخْبَرَنَا مَالِكٌ، عَنْ هِشَامِ بْنِ عُرْوَةَ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ عَائِشَةَ أُمِّ الْمُؤْمِنِينَ ـ رضى الله عنها ـ أَنَّ الْحَارِثَ بْنَ هِشَامٍ ـ رضى الله عنه ـ سَأَلَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ كَيْفَ يَأْتِيكَ الْوَحْىُ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «أَحْيَانًا يَأْتِينِي مِثْلَ صَلْصَلَةِ الْجَرَسِ ـ وَهُوَ أَشَدُّهُ عَلَىَّ ـ فَيُفْصَمُ عَنِّي وَقَدْ وَعَيْتُ عَنْهُ مَا قَالَ، وَأَحْيَانًا يَتَمَثَّلُ لِيَ الْمَلَكُ رَجُلاً فَيُكَلِّمُنِي فَأَعِي مَا يَقُولُ». قَالَتْ عَائِشَةُ رضى الله عنها وَلَقَدْ رَأَيْتُهُ يَنْزِلُ عَلَيْهِ الْوَحْىُ فِي الْيَوْمِ الشَّدِيدِ الْبَرْدِ، فَيَفْصِمُ عَنْهُ وَإِنَّ جَبِينَهُ لَيَتَفَصَّدُ عَرَقًا.

Überliefert von 'Aisha (der Mutter der Gläubigen): Al-Harith bin Hisham fragte den Gesandten Allahs (ﷺ): „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Wie wird dir die göttliche Eingebung offenbart?“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) antwortete: „Manchmal wird sie (offenbart) wie das Läuten einer Glocke, diese Form der Eingebung ist die schwerste von allen, und dann vergeht dieser Zustand, nachdem ich erfasst habe, was eingegeben wurde. Manchmal kommt der Engel in der Gestalt eines Mannes und spricht zu mir, und ich erfasse, was er sagt.“ 'Aisha fügte hinzu: Wahrlich, ich sah den Propheten (ﷺ) an einem sehr kalten Tag, wie ihm göttlich eingegeben wurde, und bemerkte, wie der Schweiß von seiner Stirn tropfte (als die Eingebung vorüber war).

حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ بُكَيْرٍ، قَالَ حَدَّثَنَا اللَّيْثُ، عَنْ عُقَيْلٍ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ عُرْوَةَ بْنِ الزُّبَيْرِ، عَنْ عَائِشَةَ أُمِّ الْمُؤْمِنِينَ، أَنَّهَا قَالَتْ أَوَّلُ مَا بُدِئَ بِهِ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنَ الْوَحْىِ الرُّؤْيَا الصَّالِحَةُ فِي النَّوْمِ، فَكَانَ لاَ يَرَى رُؤْيَا إِلاَّ جَاءَتْ مِثْلَ فَلَقِ الصُّبْحِ، ثُمَّ حُبِّبَ إِلَيْهِ الْخَلاَءُ، وَكَانَ يَخْلُو بِغَارِ حِرَاءٍ فَيَتَحَنَّثُ فِيهِ ـ وَهُوَ التَّعَبُّدُ ـ اللَّيَالِيَ ذَوَاتِ الْعَدَدِ قَبْلَ أَنْ يَنْزِعَ إِلَى أَهْلِهِ، وَيَتَزَوَّدُ لِذَلِكَ، ثُمَّ يَرْجِعُ إِلَى خَدِيجَةَ، فَيَتَزَوَّدُ لِمِثْلِهَا، حَتَّى جَاءَهُ الْحَقُّ وَهُوَ فِي غَارِ حِرَاءٍ، فَجَاءَهُ الْمَلَكُ فَقَالَ اقْرَأْ. قَالَ «مَا أَنَا بِقَارِئٍ». قَالَ «فَأَخَذَنِي فَغَطَّنِي حَتَّى بَلَغَ مِنِّي الْجَهْدَ، ثُمَّ أَرْسَلَنِي فَقَالَ اقْرَأْ. قُلْتُ مَا أَنَا بِقَارِئٍ. فَأَخَذَنِي فَغَطَّنِي الثَّانِيَةَ حَتَّى بَلَغَ مِنِّي الْجَهْدَ، ثُمَّ أَرْسَلَنِي فَقَالَ اقْرَأْ. فَقُلْتُ مَا أَنَا بِقَارِئٍ. فَأَخَذَنِي فَغَطَّنِي الثَّالِثَةَ، ثُمَّ أَرْسَلَنِي فَقَالَ {اقْرَأْ بِاسْمِ رَبِّكَ الَّذِي خَلَقَ * خَلَقَ الإِنْسَانَ مِنْ عَلَقٍ * اقْرَأْ وَرَبُّكَ الأَكْرَمُ}». فَرَجَعَ بِهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَرْجُفُ فُؤَادُهُ، فَدَخَلَ عَلَى خَدِيجَةَ بِنْتِ خُوَيْلِدٍ رضى الله عنها فَقَالَ «زَمِّلُونِي زَمِّلُونِي». فَزَمَّلُوهُ حَتَّى ذَهَبَ عَنْهُ الرَّوْعُ، فَقَالَ لِخَدِيجَةَ وَأَخْبَرَهَا الْخَبَرَ «لَقَدْ خَشِيتُ عَلَى نَفْسِي». فَقَالَتْ خَدِيجَةُ كَلاَّ وَاللَّهِ مَا يُخْزِيكَ اللَّهُ أَبَدًا، إِنَّكَ لَتَصِلُ الرَّحِمَ، وَتَحْمِلُ الْكَلَّ، وَتَكْسِبُ الْمَعْدُومَ، وَتَقْرِي الضَّيْفَ، وَتُعِينُ عَلَى نَوَائِبِ الْحَقِّ. فَانْطَلَقَتْ بِهِ خَدِيجَةُ حَتَّى أَتَتْ بِهِ وَرَقَةَ بْنَ نَوْفَلِ بْنِ أَسَدِ بْنِ عَبْدِ الْعُزَّى ابْنَ عَمِّ خَدِيجَةَ ـ وَكَانَ امْرَأً تَنَصَّرَ فِي الْجَاهِلِيَّةِ، وَكَانَ يَكْتُبُ الْكِتَابَ الْعِبْرَانِيَّ، فَيَكْتُبُ مِنَ الإِنْجِيلِ بِالْعِبْرَانِيَّةِ مَا شَاءَ اللَّهُ أَنْ يَكْتُبَ، وَكَانَ شَيْخًا كَبِيرًا قَدْ عَمِيَ ـ فَقَالَتْ لَهُ خَدِيجَةُ يَا ابْنَ عَمِّ اسْمَعْ مِنَ ابْنِ أَخِيكَ. فَقَالَ لَهُ وَرَقَةُ يَا ابْنَ أَخِي مَاذَا تَرَى فَأَخْبَرَهُ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم خَبَرَ مَا رَأَى. فَقَالَ لَهُ وَرَقَةُ هَذَا النَّامُوسُ الَّذِي نَزَّلَ اللَّهُ عَلَى مُوسَى صلى الله عليه وسلم يَا لَيْتَنِي فِيهَا جَذَعًا، لَيْتَنِي أَكُونُ حَيًّا إِذْ يُخْرِجُكَ قَوْمُكَ. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم «أَوَمُخْرِجِيَّ هُمْ». قَالَ نَعَمْ، لَمْ يَأْتِ رَجُلٌ قَطُّ بِمِثْلِ مَا جِئْتَ بِهِ إِلاَّ عُودِيَ، وَإِنْ يُدْرِكْنِي يَوْمُكَ أَنْصُرْكَ نَصْرًا مُؤَزَّرًا. ثُمَّ لَمْ يَنْشَبْ وَرَقَةُ أَنْ تُوُفِّيَ وَفَتَرَ الْوَحْىُ.

Überliefert von 'Aisha (der Mutter der Gläubigen): Der Beginn der göttlichen Eingebung an den Gesandten Allahs (ﷺ) war in Form guter Träume, die wie helles Tageslicht wahr wurden, und dann wurde ihm die Liebe zur Abgeschiedenheit verliehen. Er pflegte sich in der Höhle von Hira abzusondern, wo er (Allah allein) ununterbrochen viele Tage lang anbetete, bevor er den Wunsch verspürte, seine Familie zu sehen. Er nahm die Reiseverpflegung für den Aufenthalt mit und kehrte dann zu (seiner Frau) Khadija zurück, um ebenso wieder seine Verpflegung zu holen, bis plötzlich die Wahrheit auf ihn herabkam, während er in der Höhle von Hira war. Der Engel kam zu ihm und forderte ihn auf zu lesen. Der Prophet (ﷺ) antwortete: „Ich weiß nicht, wie man liest.“ Der Prophet (ﷺ) fügte hinzu: „Der Engel packte mich (gewaltsam) und drückte mich so stark, dass ich es nicht mehr ertragen konnte. Dann ließ er mich los und forderte mich erneut auf zu lesen, und ich antwortete: ‚Ich weiß nicht, wie man liest.‘ Daraufhin packte er mich wieder und drückte mich ein zweites Mal, bis ich es nicht mehr ertragen konnte. Dann ließ er mich los und forderte mich erneut auf zu lesen, aber ich antwortete wieder: ‚Ich weiß nicht, wie man liest (oder was soll ich lesen)?‘ Daraufhin packte er mich zum dritten Mal und drückte mich, dann ließ er mich los und sagte: ‚Lies im Namen deines Herrn, der erschaffen hat (alles, was existiert), den Menschen aus einem Blutklumpen erschaffen hat. Lies! Und dein Herr ist der Allgütigste.‘ (96:1, 96:2, 96:3) Dann kehrte der Gesandte Allahs (ﷺ) mit der Eingebung zurück, und sein Herz schlug heftig. Dann ging er zu Khadija bint Khuwailid und sagte: „Bedeckt mich! Bedeckt mich!“ Sie bedeckten ihn, bis seine Furcht vorüber war, und danach erzählte er ihr alles, was geschehen war, und sagte: „Ich fürchte, dass mir etwas zustoßen könnte.“ Khadija antwortete: „Niemals! Bei Allah, Allah wird dich niemals entehren. Du pflegst gute Beziehungen zu deinen Verwandten, hilfst den Armen und Bedürftigen, bewirtest deine Gäste großzügig und unterstützt die verdienten von Unglück Betroffenen.“ Khadija begleitete ihn dann zu ihrem Cousin Waraqa bin Naufal bin Asad bin 'Abdul 'Uzza, der während der vorislamischen Zeit Christ wurde und die Schrift mit hebräischen Buchstaben schrieb. Er schrieb aus dem Evangelium auf Hebräisch so viel, wie Allah ihm zu schreiben wünschte. Er war ein alter Mann und hatte sein Augenlicht verloren. Khadija sagte zu Waraqa: „Höre die Geschichte deines Neffen, o mein Cousin!“ Waraqa fragte: „O mein Neffe! Was hast du gesehen?“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) beschrieb, was er gesehen hatte. Waraqa sagte: „Dies ist derselbe, der die Geheimnisse bewahrt (Engel Gabriel), den Allah zu Moses gesandt hatte. Ich wünschte, ich wäre jung und könnte bis zu der Zeit leben, wenn dein Volk dich vertreiben würde.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) fragte: „Werden sie mich vertreiben?“ Waraqa antwortete bejahend und sagte: „Niemand (Mensch), der mit etwas Ähnlichem kam wie das, was du gebracht hast, wurde feindselig behandelt; und wenn ich bis zu dem Tag am Leben bleiben sollte, an dem du vertrieben wirst, dann würde ich dich stark unterstützen.“ Aber nach einigen Tagen starb Waraqa, und die göttliche Eingebung wurde ebenfalls eine Weile ausgesetzt.

قَالَ ابْنُ شِهَابٍ وَأَخْبَرَنِي أَبُو سَلَمَةَ بْنُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ، أَنَّ جَابِرَ بْنَ عَبْدِ اللَّهِ الأَنْصَارِيَّ، قَالَ ـ وَهُوَ يُحَدِّثُ عَنْ فَتْرَةِ الْوَحْىِ، فَقَالَ ـ فِي حَدِيثِهِ «بَيْنَا أَنَا أَمْشِي، إِذْ سَمِعْتُ صَوْتًا، مِنَ السَّمَاءِ، فَرَفَعْتُ بَصَرِي فَإِذَا الْمَلَكُ الَّذِي جَاءَنِي بِحِرَاءٍ جَالِسٌ عَلَى كُرْسِيٍّ بَيْنَ السَّمَاءِ وَالأَرْضِ، فَرُعِبْتُ مِنْهُ، فَرَجَعْتُ فَقُلْتُ زَمِّلُونِي. فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {يَا أَيُّهَا الْمُدَّثِّرُ * قُمْ فَأَنْذِرْ} إِلَى قَوْلِهِ {وَالرُّجْزَ فَاهْجُرْ} فَحَمِيَ الْوَحْىُ وَتَتَابَعَ». تَابَعَهُ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ يُوسُفَ وَأَبُو صَالِحٍ. وَتَابَعَهُ هِلاَلُ بْنُ رَدَّادٍ عَنِ الزُّهْرِيِّ. وَقَالَ يُونُسُ وَمَعْمَرٌ «بَوَادِرُهُ».

Überliefert von Jabir bin 'Abdullah Al-Ansari (als er über die Zeit der Pause in der Offenbarung sprach) und die Rede des Propheten (ﷺ) berichtete: "Während ich ging, hörte ich plötzlich eine Stimme vom Himmel. Ich blickte auf und sah denselben Engel, der mich in der Höhle von Hira' besucht hatte, auf einem Stuhl zwischen Himmel und Erde sitzen. Ich fürchtete mich vor ihm und kehrte nach Hause zurück und sagte: 'Wickelt mich (in Decken).' Und dann offenbarte Allah die folgenden heiligen Verse (des Quran): 'O du (d. h. Muhammad)! in Gewänder gehüllt!' Steh auf und warne (die Menschen vor Allahs Strafe),... bis 'und meide die Götzen.' (74,1-5) Danach begann die Offenbarung stark, häufig und regelmäßig zu kommen."

حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ إِسْمَاعِيلَ، قَالَ حَدَّثَنَا أَبُو عَوَانَةَ، قَالَ حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ أَبِي عَائِشَةَ، قَالَ حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ جُبَيْرٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، فِي قَوْلِهِ تَعَالَى {لاَ تُحَرِّكْ بِهِ لِسَانَكَ لِتَعْجَلَ بِهِ} قَالَ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يُعَالِجُ مِنَ التَّنْزِيلِ شِدَّةً، وَكَانَ مِمَّا يُحَرِّكُ شَفَتَيْهِ ـ فَقَالَ ابْنُ عَبَّاسٍ فَأَنَا أُحَرِّكُهُمَا لَكُمْ كَمَا كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يُحَرِّكُهُمَا. وَقَالَ سَعِيدٌ أَنَا أُحَرِّكُهُمَا كَمَا رَأَيْتُ ابْنَ عَبَّاسٍ يُحَرِّكُهُمَا. فَحَرَّكَ شَفَتَيْهِ ـ فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {لاَ تُحَرِّكْ بِهِ لِسَانَكَ لِتَعْجَلَ بِهِ* إِنَّ عَلَيْنَا جَمْعَهُ وَقُرْآنَهُ} قَالَ جَمْعُهُ لَهُ فِي صَدْرِكَ، وَتَقْرَأَهُ {فَإِذَا قَرَأْنَاهُ فَاتَّبِعْ قُرْآنَهُ} قَالَ فَاسْتَمِعْ لَهُ وَأَنْصِتْ {ثُمَّ إِنَّ عَلَيْنَا بَيَانَهُ} ثُمَّ إِنَّ عَلَيْنَا أَنْ تَقْرَأَهُ. فَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَعْدَ ذَلِكَ إِذَا أَتَاهُ جِبْرِيلُ اسْتَمَعَ، فَإِذَا انْطَلَقَ جِبْرِيلُ قَرَأَهُ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم كَمَا قَرَأَهُ.

Überliefert von Said bin Jubair: Ibn 'Abbas sagte in der Erklärung der Aussage Allahs "Bewege nicht deine Zunge damit, um es zu beschleunigen." (75,16): "Der Gesandte Allahs (ﷺ) ertrug die Offenbarung mit großer Mühe und bewegte seine Lippen (schnell) mit der Eingebung." Ibn 'Abbas bewegte seine Lippen und sagte: "Ich bewege meine Lippen vor euch, wie der Gesandte Allahs (ﷺ) seine zu bewegen pflegte." Said bewegte seine Lippen und sagte: "Ich bewege meine Lippen, wie ich Ibn 'Abbas seine bewegen sah." Ibn 'Abbas fügte hinzu: "So offenbarte Allah: 'Bewege nicht deine Zunge damit, um es zu beschleunigen. Uns obliegt es, es zu sammeln und dir (O Muhammad) die Fähigkeit zu geben, es (den Quran) zu rezitieren' (75,16-17), was bedeutet, dass Allah ihn (den Propheten) den Teil des Quran, der zu jener Zeit offenbart wurde, auswendig behalten und rezitieren lassen wird. Die Aussage Allahs: 'Und wenn Wir ihn dir (O Muhammad durch Gabriel) rezitiert haben, dann folge seiner (Quran) Rezitation' (75,18) bedeutet 'höre zu und schweige.' Dann obliegt es Uns (Allah), ihn dir klar zu machen' (75,19) bedeutet 'Dann obliegt es (Allah), dich ihn rezitieren zu lassen (und seine Bedeutung wird durch deine Zunge von selbst klar werden). Danach pflegte der Gesandte Allahs (ﷺ) Gabriel zuzuhören, wann immer er kam, und nach dessen Weggang pflegte er ihn zu rezitieren, wie Gabriel ihn rezitiert hatte."

حَدَّثَنَا عَبْدَانُ، قَالَ أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ، قَالَ أَخْبَرَنَا يُونُسُ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، ح وَحَدَّثَنَا بِشْرُ بْنُ مُحَمَّدٍ، قَالَ أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ، قَالَ أَخْبَرَنَا يُونُسُ، وَمَعْمَرٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، نَحْوَهُ قَالَ أَخْبَرَنِي عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، قَالَ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَجْوَدَ النَّاسِ، وَكَانَ أَجْوَدُ مَا يَكُونُ فِي رَمَضَانَ حِينَ يَلْقَاهُ جِبْرِيلُ، وَكَانَ يَلْقَاهُ فِي كُلِّ لَيْلَةٍ مِنْ رَمَضَانَ فَيُدَارِسُهُ الْقُرْآنَ، فَلَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَجْوَدُ بِالْخَيْرِ مِنَ الرِّيحِ الْمُرْسَلَةِ.

Überliefert von Ibn 'Abbas: Der Gesandte Allahs (ﷺ) war der freigebigste aller Menschen, und er pflegte den Höhepunkt der Freigebigkeit im Monat Ramadan zu erreichen, wenn Gabriel ihn traf. Gabriel pflegte ihn jede Nacht des Ramadan zu treffen, um ihn den Quran zu lehren. Der Gesandte Allahs (ﷺ) war die freigebigste Person, sogar freigebiger als der starke, unkontrollierbare Wind (in Bereitschaft und Eile, wohltätige Taten zu vollbringen).

حَدَّثَنَا أَبُو الْيَمَانِ الْحَكَمُ بْنُ نَافِعٍ، قَالَ أَخْبَرَنَا شُعَيْبٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، قَالَ أَخْبَرَنِي عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ بْنِ مَسْعُودٍ، أَنَّ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ عَبَّاسٍ، أَخْبَرَهُ أَنَّ أَبَا سُفْيَانَ بْنَ حَرْبٍ أَخْبَرَهُ أَنَّ هِرَقْلَ أَرْسَلَ إِلَيْهِ فِي رَكْبٍ مِنْ قُرَيْشٍ ـ وَكَانُوا تُجَّارًا بِالشَّأْمِ ـ فِي الْمُدَّةِ الَّتِي كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَادَّ فِيهَا أَبَا سُفْيَانَ وَكُفَّارَ قُرَيْشٍ، فَأَتَوْهُ وَهُمْ بِإِيلِيَاءَ فَدَعَاهُمْ فِي مَجْلِسِهِ، وَحَوْلَهُ عُظَمَاءُ الرُّومِ ثُمَّ دَعَاهُمْ وَدَعَا بِتَرْجُمَانِهِ فَقَالَ أَيُّكُمْ أَقْرَبُ نَسَبًا بِهَذَا الرَّجُلِ الَّذِي يَزْعُمُ أَنَّهُ نَبِيٌّ فَقَالَ أَبُو سُفْيَانَ فَقُلْتُ أَنَا أَقْرَبُهُمْ نَسَبًا. فَقَالَ أَدْنُوهُ مِنِّي، وَقَرِّبُوا أَصْحَابَهُ، فَاجْعَلُوهُمْ عِنْدَ ظَهْرِهِ. ثُمَّ قَالَ لِتَرْجُمَانِهِ قُلْ لَهُمْ إِنِّي سَائِلٌ هَذَا عَنْ هَذَا الرَّجُلِ، فَإِنْ كَذَبَنِي فَكَذِّبُوهُ. فَوَاللَّهِ لَوْلاَ الْحَيَاءُ مِنْ أَنْ يَأْثِرُوا عَلَىَّ كَذِبًا لَكَذَبْتُ عَنْهُ، ثُمَّ كَانَ أَوَّلَ مَا سَأَلَنِي عَنْهُ أَنْ قَالَ كَيْفَ نَسَبُهُ فِيكُمْ قُلْتُ هُوَ فِينَا ذُو نَسَبٍ. قَالَ فَهَلْ قَالَ هَذَا الْقَوْلَ مِنْكُمْ أَحَدٌ قَطُّ قَبْلَهُ قُلْتُ لاَ. قَالَ فَهَلْ كَانَ مِنْ آبَائِهِ مِنْ مَلِكٍ قُلْتُ لاَ. قَالَ فَأَشْرَافُ النَّاسِ يَتَّبِعُونَهُ أَمْ ضُعَفَاؤُهُمْ فَقُلْتُ بَلْ ضُعَفَاؤُهُمْ. قَالَ أَيَزِيدُونَ أَمْ يَنْقُصُونَ قُلْتُ بَلْ يَزِيدُونَ. قَالَ فَهَلْ يَرْتَدُّ أَحَدٌ مِنْهُمْ سَخْطَةً لِدِينِهِ بَعْدَ أَنْ يَدْخُلَ فِيهِ قُلْتُ لاَ. قَالَ فَهَلْ كُنْتُمْ تَتَّهِمُونَهُ بِالْكَذِبِ قَبْلَ أَنْ يَقُولَ مَا قَالَ قُلْتُ لاَ. قَالَ فَهَلْ يَغْدِرُ قُلْتُ لاَ، وَنَحْنُ مِنْهُ فِي مُدَّةٍ لاَ نَدْرِي مَا هُوَ فَاعِلٌ فِيهَا. قَالَ وَلَمْ تُمْكِنِّي كَلِمَةٌ أُدْخِلُ فِيهَا شَيْئًا غَيْرُ هَذِهِ الْكَلِمَةِ. قَالَ فَهَلْ قَاتَلْتُمُوهُ قُلْتُ نَعَمْ. قَالَ فَكَيْفَ كَانَ قِتَالُكُمْ إِيَّاهُ قُلْتُ الْحَرْبُ بَيْنَنَا وَبَيْنَهُ سِجَالٌ، يَنَالُ مِنَّا وَنَنَالُ مِنْهُ. قَالَ مَاذَا يَأْمُرُكُمْ قُلْتُ يَقُولُ اعْبُدُوا اللَّهَ وَحْدَهُ، وَلاَ تُشْرِكُوا بِهِ شَيْئًا، وَاتْرُكُوا مَا يَقُولُ آبَاؤُكُمْ، وَيَأْمُرُنَا بِالصَّلاَةِ وَالصِّدْقِ وَالْعَفَافِ وَالصِّلَةِ. فَقَالَ لِلتَّرْجُمَانِ قُلْ لَهُ سَأَلْتُكَ عَنْ نَسَبِهِ، فَذَكَرْتَ أَنَّهُ فِيكُمْ ذُو نَسَبٍ، فَكَذَلِكَ الرُّسُلُ تُبْعَثُ فِي نَسَبِ قَوْمِهَا، وَسَأَلْتُكَ هَلْ قَالَ أَحَدٌ مِنْكُمْ هَذَا الْقَوْلَ فَذَكَرْتَ أَنْ لاَ، فَقُلْتُ لَوْ كَانَ أَحَدٌ قَالَ هَذَا الْقَوْلَ قَبْلَهُ لَقُلْتُ رَجُلٌ يَأْتَسِي بِقَوْلٍ قِيلَ قَبْلَهُ، وَسَأَلْتُكَ هَلْ كَانَ مِنْ آبَائِهِ مِنْ مَلِكٍ فَذَكَرْتَ أَنْ لاَ، قُلْتُ فَلَوْ كَانَ مِنْ آبَائِهِ مِنْ مَلِكٍ قُلْتُ رَجُلٌ يَطْلُبُ مُلْكَ أَبِيهِ، وَسَأَلْتُكَ هَلْ كُنْتُمْ تَتَّهِمُونَهُ بِالْكَذِبِ قَبْلَ أَنْ يَقُولَ مَا قَالَ فَذَكَرْتَ أَنْ لاَ، فَقَدْ أَعْرِفُ أَنَّهُ لَمْ يَكُنْ لِيَذَرَ الْكَذِبَ عَلَى النَّاسِ وَيَكْذِبَ عَلَى اللَّهِ، وَسَأَلْتُكَ أَشْرَافُ النَّاسِ اتَّبَعُوهُ أَمْ ضُعَفَاؤُهُمْ فَذَكَرْتَ أَنَّ ضُعَفَاءَهُمُ اتَّبَعُوهُ، وَهُمْ أَتْبَاعُ الرُّسُلِ، وَسَأَلْتُكَ أَيَزِيدُونَ أَمْ يَنْقُصُونَ فَذَكَرْتَ أَنَّهُمْ يَزِيدُونَ، وَكَذَلِكَ أَمْرُ الإِيمَانِ حَتَّى يَتِمَّ، وَسَأَلْتُكَ أَيَرْتَدُّ أَحَدٌ سَخْطَةً لِدِينِهِ بَعْدَ أَنْ يَدْخُلَ فِيهِ فَذَكَرْتَ أَنْ لاَ، وَكَذَلِكَ الإِيمَانُ حِينَ تُخَالِطُ بَشَاشَتُهُ الْقُلُوبَ، وَسَأَلْتُكَ هَلْ يَغْدِرُ فَذَكَرْتَ أَنْ لاَ، وَكَذَلِكَ الرُّسُلُ لاَ تَغْدِرُ، وَسَأَلْتُكَ بِمَا يَأْمُرُكُمْ، فَذَكَرْتَ أَنَّهُ يَأْمُرُكُمْ أَنْ تَعْبُدُوا اللَّهَ، وَلاَ تُشْرِكُوا بِهِ شَيْئًا، وَيَنْهَاكُمْ عَنْ عِبَادَةِ الأَوْثَانِ، وَيَأْمُرُكُمْ بِالصَّلاَةِ وَالصِّدْقِ وَالْعَفَافِ. فَإِنْ كَانَ مَا تَقُولُ حَقًّا فَسَيَمْلِكُ مَوْضِعَ قَدَمَىَّ هَاتَيْنِ، وَقَدْ كُنْتُ أَعْلَمُ أَنَّهُ خَارِجٌ، لَمْ أَكُنْ أَظُنُّ أَنَّهُ مِنْكُمْ، فَلَوْ أَنِّي أَعْلَمُ أَنِّي أَخْلُصُ إِلَيْهِ لَتَجَشَّمْتُ لِقَاءَهُ، وَلَوْ كُنْتُ عِنْدَهُ لَغَسَلْتُ عَنْ قَدَمِهِ. ثُمَّ دَعَا بِكِتَابِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الَّذِي بَعَثَ بِهِ دِحْيَةُ إِلَى عَظِيمِ بُصْرَى، فَدَفَعَهُ إِلَى هِرَقْلَ فَقَرَأَهُ فَإِذَا فِيهِ بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ. مِنْ مُحَمَّدٍ عَبْدِ اللَّهِ وَرَسُولِهِ إِلَى هِرَقْلَ عَظِيمِ الرُّومِ. سَلاَمٌ عَلَى مَنِ اتَّبَعَ الْهُدَى، أَمَّا بَعْدُ فَإِنِّي أَدْعُوكَ بِدِعَايَةِ الإِسْلاَمِ، أَسْلِمْ تَسْلَمْ، يُؤْتِكَ اللَّهُ أَجْرَكَ مَرَّتَيْنِ، فَإِنْ تَوَلَّيْتَ فَإِنَّ عَلَيْكَ إِثْمَ الأَرِيسِيِّينَ وَ{يَا أَهْلَ الْكِتَابِ تَعَالَوْا إِلَى كَلِمَةٍ سَوَاءٍ بَيْنَنَا وَبَيْنَكُمْ أَنْ لاَ نَعْبُدَ إِلاَّ اللَّهَ وَلاَ نُشْرِكَ بِهِ شَيْئًا وَلاَ يَتَّخِذَ بَعْضُنَا بَعْضًا أَرْبَابًا مِنْ دُونِ اللَّهِ فَإِنْ تَوَلَّوْا فَقُولُوا اشْهَدُوا بِأَنَّا مُسْلِمُونَ} قَالَ أَبُو سُفْيَانَ فَلَمَّا قَالَ مَا قَالَ، وَفَرَغَ مِنْ قِرَاءَةِ الْكِتَابِ كَثُرَ عِنْدَهُ الصَّخَبُ، وَارْتَفَعَتِ الأَصْوَاتُ وَأُخْرِجْنَا، فَقُلْتُ لأَصْحَابِي حِينَ أُخْرِجْنَا لَقَدْ أَمِرَ أَمْرُ ابْنِ أَبِي كَبْشَةَ، إِنَّهُ يَخَافُهُ مَلِكُ بَنِي الأَصْفَرِ. فَمَا زِلْتُ مُوقِنًا أَنَّهُ سَيَظْهَرُ حَتَّى أَدْخَلَ اللَّهُ عَلَىَّ الإِسْلاَمَ. وَكَانَ ابْنُ النَّاظُورِ صَاحِبُ إِيلِيَاءَ وَهِرَقْلَ سُقُفًّا عَلَى نَصَارَى الشَّأْمِ، يُحَدِّثُ أَنَّ هِرَقْلَ حِينَ قَدِمَ إِيلِيَاءَ أَصْبَحَ يَوْمًا خَبِيثَ النَّفْسِ، فَقَالَ بَعْضُ بَطَارِقَتِهِ قَدِ اسْتَنْكَرْنَا هَيْئَتَكَ. قَالَ ابْنُ النَّاظُورِ وَكَانَ هِرَقْلُ حَزَّاءً يَنْظُرُ فِي النُّجُومِ، فَقَالَ لَهُمْ حِينَ سَأَلُوهُ إِنِّي رَأَيْتُ اللَّيْلَةَ حِينَ نَظَرْتُ فِي النُّجُومِ مَلِكَ الْخِتَانِ قَدْ ظَهَرَ، فَمَنْ يَخْتَتِنُ مِنْ هَذِهِ الأُمَّةِ قَالُوا لَيْسَ يَخْتَتِنُ إِلاَّ الْيَهُودُ فَلاَ يُهِمَّنَّكَ شَأْنُهُمْ وَاكْتُبْ إِلَى مَدَايِنِ مُلْكِكَ، فَيَقْتُلُوا مَنْ فِيهِمْ مِنَ الْيَهُودِ. فَبَيْنَمَا هُمْ عَلَى أَمْرِهِمْ أُتِيَ هِرَقْلُ بِرَجُلٍ أَرْسَلَ بِهِ مَلِكُ غَسَّانَ، يُخْبِرُ عَنْ خَبَرِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَلَمَّا اسْتَخْبَرَهُ هِرَقْلُ قَالَ اذْهَبُوا فَانْظُرُوا أَمُخْتَتِنٌ هُوَ أَمْ لاَ. فَنَظَرُوا إِلَيْهِ، فَحَدَّثُوهُ أَنَّهُ مُخْتَتِنٌ، وَسَأَلَهُ عَنِ الْعَرَبِ فَقَالَ هُمْ يَخْتَتِنُونَ. فَقَالَ هِرَقْلُ هَذَا مَلِكُ هَذِهِ الأُمَّةِ قَدْ ظَهَرَ. ثُمَّ كَتَبَ هِرَقْلُ إِلَى صَاحِبٍ لَهُ بِرُومِيَةَ، وَكَانَ نَظِيرَهُ فِي الْعِلْمِ، وَسَارَ هِرَقْلُ إِلَى حِمْصَ، فَلَمْ يَرِمْ حِمْصَ حَتَّى أَتَاهُ كِتَابٌ مِنْ صَاحِبِهِ يُوَافِقُ رَأْىَ هِرَقْلَ عَلَى خُرُوجِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم وَأَنَّهُ نَبِيٌّ، فَأَذِنَ هِرَقْلُ لِعُظَمَاءِ الرُّومِ فِي دَسْكَرَةٍ لَهُ بِحِمْصَ ثُمَّ أَمَرَ بِأَبْوَابِهَا فَغُلِّقَتْ، ثُمَّ اطَّلَعَ فَقَالَ يَا مَعْشَرَ الرُّومِ، هَلْ لَكُمْ فِي الْفَلاَحِ وَالرُّشْدِ وَأَنْ يَثْبُتَ مُلْكُكُمْ فَتُبَايِعُوا هَذَا النَّبِيَّ، فَحَاصُوا حَيْصَةَ حُمُرِ الْوَحْشِ إِلَى الأَبْوَابِ، فَوَجَدُوهَا قَدْ غُلِّقَتْ، فَلَمَّا رَأَى هِرَقْلُ نَفْرَتَهُمْ، وَأَيِسَ مِنَ الإِيمَانِ قَالَ رُدُّوهُمْ عَلَىَّ. وَقَالَ إِنِّي قُلْتُ مَقَالَتِي آنِفًا أَخْتَبِرُ بِهَا شِدَّتَكُمْ عَلَى دِينِكُمْ، فَقَدْ رَأَيْتُ. فَسَجَدُوا لَهُ وَرَضُوا عَنْهُ، فَكَانَ ذَلِكَ آخِرَ شَأْنِ هِرَقْلَ. رَوَاهُ صَالِحُ بْنُ كَيْسَانَ وَيُونُسُ وَمَعْمَرٌ عَنِ الزُّهْرِيِّ.

Überliefert von 'Abdullah bin 'Abbas: Abu Sufyan bin Harb informierte mich, dass Heraklius einen Boten zu ihm geschickt hatte, während er eine Karawane aus Quraish begleitete. Sie waren Kaufleute, die in Sham (Syrien, Palästina, Libanon und Jordanien) Handel trieben, zu der Zeit, als der Gesandte Allahs (ﷺ) einen Waffenstillstand mit Abu Sufyan und den ungläubigen Quraish hatte. So gingen Abu Sufyan und seine Gefährten zu Heraklius in Ilya (Jerusalem). Heraklius rief sie an den Hof, und er hatte alle hohen römischen Würdenträger um sich. Er rief seinen Übersetzer, der Heraklius' Frage übersetzte und ihnen sagte: "Wer unter euch ist eng verwandt mit jenem Mann, der behauptet, ein Prophet zu sein?" Abu Sufyan antwortete: "Ich bin der nächste Verwandte zu ihm (unter der Gruppe)." Heraklius sagte: "Bringt ihn (Abu Sufyan) nahe zu mir und lasst seine Gefährten hinter ihm stehen." Abu Sufyan fügte hinzu: Heraklius sagte seinem Übersetzer, er solle meinen Gefährten sagen, dass er mir einige Fragen über jenen Mann (den Propheten) stellen wolle und dass, wenn ich lüge, sie (meine Gefährten) mir widersprechen sollten. Abu Sufyan fügte hinzu: "Bei Allah! Hätte ich nicht gefürchtet, dass meine Gefährten mich einen Lügner nennen, hätte ich nicht die Wahrheit über den Propheten gesprochen. Die erste Frage, die er mir über ihn stellte, war: 'Welchen familiären Status hat er unter euch?' Ich antwortete: 'Er gehört zu einer guten (edlen) Familie unter uns.' Heraklius fragte weiter: 'Hat jemand unter euch jemals dasselbe (d. h. ein Prophet zu sein) vor ihm behauptet?' Ich antwortete: 'Nein.' Er sagte: 'War jemand unter seinen Vorfahren ein König?' Ich antwortete: 'Nein.' Heraklius fragte: 'Folgen ihm die Edlen oder die Armen?' Ich antwortete: 'Es sind die Armen, die ihm folgen.' Er sagte: 'Nehmen seine Anhänger zu oder ab (Tag für Tag)?' Ich antwortete: 'Sie nehmen zu.' Er fragte dann: 'Wird jemand unter denen, die seine Religion annehmen, danach unzufrieden und verlässt die Religion?' Ich antwortete: 'Nein.' Heraklius sagte: 'Habt ihr ihn jemals beschuldigt, vor seiner Behauptung (ein Prophet zu sein) gelogen zu haben?' Ich antwortete: 'Nein.' Heraklius sagte: 'Bricht er seine Versprechen?' Ich antwortete: 'Nein. Wir haben einen Waffenstillstand mit ihm, aber wir wissen nicht, was er darin tun wird.' Ich konnte keine Gelegenheit finden, etwas gegen ihn zu sagen, außer das. Heraklius fragte: 'Habt ihr jemals Krieg mit ihm geführt?' Ich antwortete: 'Ja.' Dann sagte er: 'Was war das Ergebnis der Schlachten?' Ich antwortete: 'Manchmal war er siegreich und manchmal wir.' Heraklius sagte: 'Was befiehlt er euch zu tun?' Ich sagte: 'Er befiehlt uns, Allah und Allah allein anzubeten und nichts neben Ihm anzubeten, und all das aufzugeben, was unsere Vorfahren gesagt haben. Er befiehlt uns zu beten, die Wahrheit zu sprechen, keusch zu sein und gute Beziehungen zu unseren Verwandten und Angehörigen zu pflegen.' Heraklius bat den Übersetzer, mir Folgendes zu übermitteln: Ich fragte dich nach seiner Familie, und deine Antwort war, dass er zu einer sehr edlen Familie gehörte. In der Tat kommen alle Gesandten aus edlen Familien unter ihren jeweiligen Völkern. Ich fragte dich, ob jemand anderes unter euch so etwas behauptet hat, und deine Antwort war negativ. Wäre die Antwort positiv gewesen, hätte ich gedacht, dass dieser Mann der Aussage des vorherigen Mannes folgt. Dann fragte ich dich, ob jemand seiner Vorfahren ein König war. Deine Antwort war negativ, und wäre sie positiv gewesen, hätte ich gedacht, dass dieser Mann sein angestammtes Königreich zurückerobern wollte. Ich fragte weiter, ob er jemals beschuldigt wurde, gelogen zu haben, bevor er sagte, was er sagte, und deine Antwort war negativ. So wunderte ich mich, wie eine Person, die nicht über andere lügt, jemals über Allah lügen könnte. Ich fragte dich dann, ob die Reichen ihm folgten oder die Armen. Du antwortetest, dass es die Armen waren, die ihm folgten. Und in der Tat wurden alle Gesandten von genau dieser Klasse von Menschen befolgt. Dann fragte ich dich, ob seine Anhänger zunahmen oder abnahmen. Du antwortetest, dass sie zunahmen, und in der Tat ist dies der Weg des wahren Glaubens, bis er in jeder Hinsicht vollständig ist. Ich fragte dich weiter, ob es jemanden gab, der, nachdem er seine Religion angenommen hatte, unzufrieden wurde und seine Religion aufgab. Deine Antwort war negativ, und in der Tat ist dies (das Zeichen) des wahren Glaubens, wenn seine Wonne in die Herzen eindringt und sich vollständig mit ihnen vermischt. Ich fragte dich, ob er jemals verraten hat. Du antwortetest negativ, und ebenso verraten die Gesandten niemals. Dann fragte ich dich, was er euch befahl zu tun. Du antwortetest, dass er euch befahl, Allah und Allah allein anzubeten und nichts neben Ihm anzubeten, und euch verbot, Götzen anzubeten, und euch befahl zu beten, die Wahrheit zu sprechen und keusch zu sein. Wenn das, was du gesagt hast, wahr ist, wird er sehr bald diesen Platz unter meinen Füßen einnehmen, und ich wusste (aus den Schriften), dass er erscheinen würde, aber ich wusste nicht, dass er von euch sein würde, und wenn ich ihn erreichen könnte, würde ich sofort gehen, um ihn zu treffen, und wenn ich bei ihm wäre, würde ich gewiss seine Füße waschen.' Heraklius bat dann um den Brief, den der Gesandte Allahs (ﷺ) adressiert hatte und der von Dihya an den Gouverneur von Busra übergeben wurde, der ihn an Heraklius weiterleitete, um ihn zu lesen. Der Inhalt des Briefes war wie folgt: "Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen (Dieser Brief ist) von Muhammad, dem Diener Allahs und Seinem Gesandten, an Heraklius, den Herrscher von Byzanz. Friede sei auf dem, der dem rechten Weg folgt. Des Weiteren lade ich dich zum Islam ein, und wenn du Muslim wirst, wirst du sicher sein, und Allah wird deinen Lohn verdoppeln, und wenn du diese Einladung zum Islam ablehnst, wirst du die Sünde der Arisiyin (Pächter, Bauern, d. h. deines Volkes) begehen. Und (Allahs Aussage:) 'O Leute der Schrift! Kommt zu einem Wort, das für euch und uns gemeinsam ist, dass wir niemanden außer Allah anbeten und nichts in der Anbetung mit Ihm assoziieren und dass keiner von uns andere als Herren neben Allah nimmt. Dann, wenn sie sich abwenden, sagt: Bezeugt, dass wir Muslime sind (diejenigen, die sich Allah ergeben haben).' (3:64). Abu Sufyan fügte dann hinzu: "Als Heraklius seine Rede beendet hatte und den Brief gelesen hatte, gab es einen großen Lärm und Geschrei im Königshof. So wurden wir aus dem Hof gewiesen. Ich sagte meinen Gefährten, dass die Angelegenheit von Ibn-Abi-Kabsha (dem Propheten (ﷺ) Muhammad) so bedeutend geworden ist, dass sogar der König von Bani Al-Asfar (Byzanz) Angst vor ihm hat. Dann begann ich sicher zu werden, dass er (der Prophet) in naher Zukunft der Eroberer sein würde, bis ich den Islam annahm (d. h. Allah führte mich dazu)." Der Unterüberlieferer fügt hinzu: "Ibn An-Natur war der Gouverneur von Ilya' (Jerusalem) und Heraklius war das Oberhaupt der Christen von Sham. Ibn An-Natur überliefert, dass eines Tages, als Heraklius Ilya' (Jerusalem) besuchte, er am Morgen mit trauriger Stimmung aufstand. Einige seiner Priester fragten ihn, warum er in dieser Stimmung sei. Heraklius war ein Wahrsager und Astrologe. Er antwortete: 'In der Nacht, als ich die Sterne betrachtete, sah ich, dass der Anführer derer, die die Beschneidung praktizieren, erschienen ist (der Eroberer geworden ist). Wer sind die, die die Beschneidung praktizieren?' Die Leute antworteten: 'Außer den Juden praktiziert niemand die Beschneidung, also solltest du keine Angst vor ihnen (den Juden) haben. Erlass einfach Befehle, jeden Juden im Land zu töten.' Während sie darüber diskutierten, wurde ein Bote, der vom König von Ghassan gesandt wurde, um die Nachricht vom Gesandten Allahs (ﷺ) an Heraklius zu überbringen, hereingebracht. Nachdem er die Nachricht gehört hatte, befahl er (Heraklius) den Leuten zu gehen und zu sehen, ob der Bote von Ghassan beschnitten war. Die Leute, nachdem sie ihn gesehen hatten, sagten Heraklius, dass er beschnitten war. Heraklius fragte ihn dann nach den Arabern. Der Bote antwortete: 'Araber praktizieren auch die Beschneidung.' (Nachdem er das gehört hatte) bemerkte Heraklius, dass die Herrschaft der Araber erschienen war. Heraklius schrieb dann einen Brief an seinen Freund in Rom, der Heraklius an Wissen gleichkam. Heraklius brach dann nach Homs auf (eine Stadt in Syrien) und blieb dort, bis er die Antwort auf seinen Brief von seinem Freund erhielt, der mit ihm in seiner Meinung über das Erscheinen des Propheten (ﷺ) und die Tatsache, dass er ein Prophet war, übereinstimmte. Daraufhin lud Heraklius alle Häupter der Byzantiner ein, sich in seinem Palast in Homs zu versammeln. Als sie sich versammelt hatten, befahl er, dass alle Türen seines Palastes geschlossen werden. Dann kam er heraus und sagte: 'O Byzantiner! Wenn Erfolg euer Wunsch ist und wenn ihr die rechte Führung sucht und wollt, dass euer Reich bleibt, dann leistet diesem Propheten den Treueeid (d. h. nehmt den Islam an).' (Als sie die Ansichten von Heraklius hörten) rannten die Leute zu den Toren des Palastes wie Onager, fanden aber die Türen geschlossen. Heraklius erkannte ihren Hass auf den Islam, und als er die Hoffnung auf ihre Annahme des Islam verlor, befahl er, dass sie zur Audienz zurückgebracht werden sollten. (Als sie zurückkehrten) sagte er: 'Was ich bereits sagte, war nur, um die Stärke eurer Überzeugung zu testen, und ich habe sie gesehen.' Die Leute warfen sich vor ihm nieder und wurden mit ihm zufrieden, und dies war das Ende der Geschichte von Heraklius (in Verbindung mit seinem Glauben).