حَدَّثَنَا حُسَيْنُ بْنُ عَلِيٍّ الْعِجْلِيُّ، حَدَّثَنَا يَحْيَى، - يَعْنِي ابْنَ آدَمَ - حَدَّثَنَا ابْنُ أَبِي زَائِدَةَ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ إِسْحَاقَ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، وَعَبْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي بَكْرٍ، وَبَعْضِ، وَلَدِ مُحَمَّدِ بْنِ مَسْلَمَةَ قَالُوا بَقِيَتْ بَقِيَّةٌ مِنْ أَهْلِ خَيْبَرَ تَحَصَّنُوا فَسَأَلُوا رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَنْ يَحْقِنَ دِمَاءَهُمْ وَيُسَيِّرَهُمْ فَفَعَلَ فَسَمِعَ بِذَلِكَ أَهْلُ فَدَكَ فَنَزَلُوا عَلَى مِثْلِ ذَلِكَ فَكَانَتْ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم خَاصَّةً لأَنَّهُ لَمْ يُوجِفْ عَلَيْهَا بِخَيْلٍ وَلاَ رِكَابٍ.
Überliefert von Abdullah ibn Abu Bakr: Abdullah ibn Abu Bakr und einige Kinder von Muhammad ibn Maslama sagten: Es blieben einige Leute von Chaibar übrig, und sie verschanzten sich in den Festungen. Sie baten den Gesandten Allahs (ﷺ), ihr Leben zu verschonen und sie ziehen zu lassen. Er tat dies. Die Leute von Fadak hörten davon; sie verfuhren ebenfalls in ähnlicher Weise. (Fadak) wurde daher ausschließlich für den Gesandten Allahs (ﷺ) reserviert, denn es wurde nicht durch einen Feldzug von Reitern und Kamelreitern erobert.