حَدَّثَنَا مُسْلِمُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا هِشَامٌ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ، عَنْ جَابِرٍ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم رَأَى امْرَأَةً فَدَخَلَ عَلَى زَيْنَبَ بِنْتِ جَحْشٍ فَقَضَى حَاجَتَهُ مِنْهَا ثُمَّ خَرَجَ إِلَى أَصْحَابِهِ فَقَالَ لَهُمْ «إِنَّ الْمَرْأَةَ تُقْبِلُ فِي صُورَةِ شَيْطَانٍ فَمَنْ وَجَدَ مِنْ ذَلِكَ شَيْئًا فَلْيَأْتِ أَهْلَهُ فَإِنَّهُ يُضْمِرُ مَا فِي نَفْسِهِ».
Jabir sagte: „Der Prophet (ﷺ) sah eine Frau, so ging er zu Zainab, der Tochter von Jahsh, hinein und hatte Verkehr mit ihr. Dann kam er (ﷺ) heraus und sagte zu seinen Gefährten: ‚Eine Frau erscheint in der Gestalt eines Teufels. Wenn einer von euch das Gefühl hat, dass er zu seiner Frau gehen sollte (und Verkehr mit ihr haben sollte), so soll er das tun, denn das vertreibt, was er empfindet.‘“