حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ عَبْدَةَ الضَّبِّيُّ، حَدَّثَنَا الْمُغِيرَةُ، - وَنَسَبَهُ إِلَى عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ الْحَارِثِ الْمَخْزُومِيِّ - قَالَ حَدَّثَنِي أَبِي، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، أَنَّ شَبَابَةَ، - بَطْنٌ مِنْ فَهْمٍ - فَذَكَرَ نَحْوَهُ قَالَ مِنْ كُلِّ عَشْرِ قِرَبٍ قِرْبَةٌ وَقَالَ سُفْيَانُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ الثَّقَفِيُّ قَالَ وَكَانَ يُحَمِّي لَهُمْ وَادِيَيْنِ زَادَ فَأَدَّوْا إِلَيْهِ مَا كَانُوا يُؤَدُّونَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَحَمَّى لَهُمْ وَادِيَيْهِمْ.
Überliefert von 'Amr bin Schu'aib, auf Autorität seines Vaters, der von seinem Großvater berichtete: Das waren die Banu Schababah, ein Unterstamm des Stammes Fahm. Der Überlieferer übermittelte dann die Tradition in ähnlicher Weise. Er fügte hinzu: (Sie pflegten) einen Beutel (Honig) von zehn Beuteln (zu zahlen). Sufyan ibn Abdullah ath-Thaqafi gab ihnen zwei Waldstücke als geschützte Ländereien. Sie pflegten so viel Honig (als Zakat) zu geben, wie sie dem Gesandten Allahs (ﷺ) gaben. Er (Sufyan) pflegte ihre Waldstücke zu schützen.