حَدَّثَنَا عَبْدُ الْمَلِكِ بْنُ شُعَيْبٍ، حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنَا اللَّيْثُ، عَنْ رَبِيعَةَ، أَنَّهُ كَانَ لاَ يَرَى عَلَى الْمُسْتَحَاضَةِ وُضُوءًا عِنْدَ كُلِّ صَلاَةٍ إِلاَّ أَنْ يُصِيبَهَا حَدَثٌ غَيْرُ الدَّمِ فَتَوَضَّأُ. قَالَ أَبُو دَاوُدَ هَذَا قَوْلُ مَالِكٍ يَعْنِي ابْنَ أَنَسٍ.

Rabi'ah sagte: Umm Habibah, die Tochter von Jahsch, hatte einen anhaltenden Blutfluss. Der Prophet (ﷺ) befahl ihr, sich während ihrer Menstruationsperiode (vom Gebet) zurückzuhalten; dann sollte sie sich waschen und beten. Wenn sie etwas sieht (was die Gebetswaschung ungültig macht), soll sie die Gebetswaschung (Wudu') verrichten und beten. Abu Dawud sagte: Dies ist die Ansicht von Malik b. Anas.

Quelle: sunnah.com · Einstufung: Sahih (Al-Albani)